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ESXi4 W2k3 Netzwerkzugriff bricht rapide ein

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ESXi4 W2k3 Netzwerkzugriff bricht rapide ein

Beitragvon ambro » 19.10.2009, 09:31

Hallo Forum,

ich habe mir am Wochenende eine ESXi4 Umgebung geschaffen (genauen Release muss ich vorerst schuldig bleiben, es ist die aktuell downloadbare Install-CD auf der VMWare-Seite). In dieser Umgebung laufen 3 W2k3 SP2 Server. 1 DC, 1 Exchange und 1 Fileserver. DC und Mailserver stammen aus einer Convertierung meines ehemaligen VMServer 1.1 auf einem Win2k3 SP2 aufgesetzt (M$ Updates hier bis 13.09.09 alles installiert). Der Fileserver ist brandneu und hat (mangels Internetverbindung im Moment) bisher nur SP2 installiert, sonst noch keine Aktualisierungen. Ich habe verschiedenste Konfigs für die 3 VMs probiert. Es bleibt bei folgendem Phänomen: wenn ich eine große Datenmenge (egal ob viele kleine Dateien (<1MB) oder einige Große (>1GB)) kopiere (nehmen wir bspw. eine 4GB DVD), dann fängt das System an mit bis zu 40MB/s zu kopieren (entspricht laut Taskmanager 15 - 30 % der Netzauslastung) und bricht dann nach ca. 30 bis 60 Sekunden rapide auf einen Durchsatz von <2MB/s ein (Netzauslastung nur noch 0,1 - 2 %). Physisch ist alles recht simpel über einen Gigabyt Switch verkabelt (2 Windows XP Clients und 1 Win7 via Kabel und Gigaspeed, 1 XP Client über Wlan 54Mbit).

Virtuell habe ich schon alle möglichen Netzwerkkarten (E1000, VMNET2 (erweitert), VMNET3) durchprobiert. Auch habe ich bereits die Anpassung auf eine 64Bit-Vorlage vorgenommen und die Netzwerkadapter installiert. Kein Erfolg.

Meine Hardware des ESXi4 (ich weiß es ist keine Serverhardware, aber und Win2k3 und darauf einem VMServer2 lief alles bestens, es war eben nur ein Win Hostsystem und das sollte weg):
- Intel CoreDuo 1,6Ghz auf Asus P5VX-SE
- 4GB RAM -> 2,5 GB kann das Board nur handeln
- Intel® PRO/1000 GT Desktop-Adapter
- Adaptec Serial ATA RAID 2410SA mit 2x 500GB 7200 WD Platten im Raid1 und 1x 1TB Samsung Platte noch nicht im RAID1 (2. Platte fehlt noch).

Im RAID1 der WD-Platten liegen 3 Sachen:
VM - 25GB (nur für den ESXi)
VMMachines - 200GB nur für Virtuelle kisten
Lokal1 - 250GB für Daten

Auf der 1TB Platte liegt
Lokal2 - 1TB für Daten

Alles ist mit VMFS formatiert im Raid1 Blockgröße Standard für max. 256 GB Platten (ich glaub 2MB) und auf der TerraByte-Platte Blockgröße 8 MB. Ich versuche auf diese Platte zu kopieren. Aber auch auf andere Bereiche (indem ich zum Beispiel direkt etwas auf den DC schiebe und damit den Bereich VMMachines direkt anspreche passiert das Ganze).

Ich hatte den Verdacht, dass der Host ausgereizt wird und nicht mehr genug Ressourcen hat. Also hab ich dem

DC 500MHz und 512MB RAM
Mailserver 500MHz und 512 MB RAM
Fileserver 1000MHz und 1024 MB RAM

gegeben (über Ressourcenpools und Anpassung der VM-Einstellungen). Daran lags auch nicht.

Bei einem Kopiervorgang brechen auch die Antwortzeiten ein (teilw. 400ms und mehr laut Ping). Es macht auch keinen Unterschied von welcher Kiste ich kopiere.

Meine Vermutungen:
- RAID-Controller zu langsam/kommt nicht hinterher bei Fütterung mit Gigaspeed
- Netzwerkkarte nicht richtig unterstützt
- ????

Der Fileserver (VM7 Version, die anderen beiden VM4) hat im Geräte Manager eine unbekannte Hardware "PCI-SPeicherkontroller". Wo gibts Treiber dafür?

Danke für Eure Hilfe.

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Beitragvon Kampfwurst » 19.10.2009, 10:41

würde sagen das zuwenig RAM oder CPUs vorhanden sind. Der Host braucht auch noch was.

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 10:46

ist der dualcore denn generell geeignet? würde jetzt ein anderes board bestellen, welches den vollen ram erkennt!?

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Beitragvon Supi » 19.10.2009, 10:55

ist der Adaptec nicht ein 64bit PCI? In welchem Slot Steck denn die Karte?
Grundsätzlich schreibt der ESX bei dir immer im Write-Through auf die Platten. Wenn dann der Controller noch den Platten-internen Cache ausschaltet, kommt nicht viel rum beim kopieren.
Ebenso ist der DualCore für 3VMs + ESX selbst leicht überfordert. (auf einem Core laufen die 3 VMs, also pro VM nur kanpp 500Mhz). Ram mit nur 2,5Ghz reicht dann auch nicht. Schon für den ESX 4 gehen 1GB drauf.

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 11:17

hallo supi,

jepp ist ein 64bit controller. steckt im 32bit slot ganz unten. direkt drüber steckt die netzwerkkarte oder der scsi-controller fürs bandlaufwerk (muss ich nachher zuhause schauen) und ganz oben dann die pci-e graka. also von oben nach unten entweder graka - leer - scsi - lan - sata oder graka - leer - lan - scsi - sata.

nach deinem denkanstoss vermute ich folgendes: sata und lan haben denselben irq. wenn ich daten schicke nimmt die lan-karte an und der sata controller puffert in seine 64mb speicher. dann (nach ca. 15 bis 30 sekunden) ist der puffer voll und die karte muss "physisch arbeiten" - auf die platten schreiben. und hier kommt es zum irq-eklat.

kann das so sein oder täuschen mich meine grundkenntnisse?

folgerung: irq-prob in verbindung mit mangelndem ram und prozi!?

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Beitragvon Supi » 19.10.2009, 12:09

Es kann zusätzlich auch ein IRQ Problem sein.
Aber überlege einfach mal grundsätzlich ob es sinn macht ein PCI gbit Karte + PCI Raid Controller einzubauen. PCI 33MHz = max 130MB, vielleicht bei dem Via Board 90MB.
Der ESX ist so intelligent, dass er die Netztraffic durch den internen Switch routet (so alle VM's im gleichen Vswitch liegen), sprich nicht über den Lan Anschluss zum Physikalischen Switch und wieder zurück.
Mein Tip: Anderes Board, das den Ram ausnutzen kann. ggf nen Perc 5 mit Battery Pack und nen billigen Quadcore.
Alternativ zumindest nen Board mit PCI-X und am besten gleich gbit lan onboard bzw eine nic, die vm ESX 4.0 unterstüzt wird.
http://www.vm-help.com/esx/esx3.5/White ... 3.5_3i.htm zwar fü+r 3.5, aber die liste für 4.0 ist noch nicht so lang.
möglichweise gibts für die Summe bei Ebay aber auch schon komplette Server, die ESX ready sind.

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 13:52

ok, also...

ich hätt natürlich gern nen pci-x sata raid controller genommen, ABER alle aus der hcl liste sind VIEL ZU TEUER. dann bliebe natrürlich noch nen alten server für ~300 € auf e*** zu kaufen, ABER es muss lautstärkemäßig ins arbeitszimmer passen. daher die bisherigen komponenten (den dualcore kann ich passiv gekühlt betreiben, und der rest wird von leise drehenden großen lüftern gekühlt (120mm x 4 stück). da kann ein poweredge oder vergleichbares nicht mithalten.

sei es drum. ich versuche folgendes:
ich werde die gbit nic und den scsi controller heute mal rausnehmen. onboard hat das teil noch ne 100mbit karte. und dann nochmal testen. obs zumindest stabil ist. dann werd ich die nic versuchen vernünftig ans laufen zu bekommen - über irqs...somit kann ich zumindest heute abend was sagen, obs am pci bus lag/liegt.


3 FRAGEN:
1.)
da ich in diesem lautstärke und preissegment bleiben muss/will, was hälst du als board vom MSI G965M-FI . hat ne erkennung des rams bis 8gb und ne gbit nic onboard.



2.)
was bedeuted
SATAII controller integrated in ICH8/ICH8R
- Up to 3Gb/sec transfer speed.
- 4 SATAII ports by ICH8.
- 6 SATAII ports by ICH8R.
- Supports AHCI controller with SATA RAID 0/1/0+1 and RAID 5.

heißt das, mein sata-raid-controller wird überflüssig? kann ich da HARDWARE-RAIDs fahren oder nicht?

3.)
was hat es nun mit diesem pci-speichergerät im geräte-manager des fileservers auf sich? die anderen beiden vms (dc und mx sind vm4, der fileserver vm7) haben ihn nicht.

danke für eure/deine hilfe

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 14:16

ich beantworte mir frage 2 mal selbst:
ja kann man, raidcontroller ist eingebaut UND laut HCL liste unterstützt. wie geil! dann ist alles onboard. die gbit lan und der sata raid controller.

bleibt aktuell nur noch frage 3!

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Beitragvon Supi » 19.10.2009, 15:49

Nur kurz: der interne Intel Raid Controller wird zwar unterstüzt, aber nicht im Raid Modus, nur als reiner Sata Controller.

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Beitragvon Dayworker » 19.10.2009, 16:16

MSI G965M-FI, eher nicht :!:
Das Board hat ja noch einen G965-Chipsatz drauf und unterstützt daher max nur FSB1066-CPUs der Conroe/Kensington-Klasse. Damit begrenzt du dich auf alle CPUs der Baureihen E6X00/E6X20 (Conroe) & Q6600/Q6700 (Kensington) und entsprechender Xeon-Reihe. Die Allendales/Conroe-L der E4X00-Reihe mit FSB800 fallen genauso wie die meisten der Q8X00-Reihe aufgrund fehlender VT raus und alle 65nm-CPU sind von Intel eh schon lange abgekündigt. Alle neueren 45nm CPUs laufen auch nur eingeschränkt auf diesem Chipsatz, da dieser nicht mit halben Multiplikatoren oder FSB333 umgehen kann und die Hersteller den Bios-Support für die 965er-Chipsätze aufgegeben haben.

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 17:45

ok, welches board empfehlt ihr mir dann. max. 80 €, das ist und bleibt eine spielkiste...da sollen keine geldberge verbrannt werden...

teste gerade die verschiedenen einstellungen. aktuell laufen die 3 vms in einem eigenen pool. jeweils beschränkt auf 500 mhz und 256 mb. damit der host noch genug hat. bis jetzt keine besserung. teste jetzt die irq sache...

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 17:46

ach so, und ich möchte proz (sockel 775) intel dual core 1.6 bzw. hab hier noch nen 2.8er p4 ht liegen weiternutzen. speicher (ddr2 6400) soll auch erstmal weiter genutzt werden.

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Beitragvon ambro » 19.10.2009, 18:19

also, folgendermaßen bin ich vorgegangen...

alle pci karten raus...gebootet. logisch nix, is ja kein system da.
raid controller rein...gebootet. keine lan nic, esx kommt nicht hoch.
gbit nic rein...gebootet. alles wieder da. scsi controller ist erstmal weiter draußen. keine verbesserung.

ich hoff echt es liegt am ram und am proz. werd dann den p4 2.8er ht testen und hoffe mit 2x2gb ram + 1x1gb ram läuft das ganze besser....

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Beitragvon Dayworker » 19.10.2009, 20:36

Den 2.8er P4 kannst du wegwerfen oder als Schlüsselanhänger/Halskette verwenden, selbst ein Core2Duo Conroe E6320 (1.86GHz, 4MB L2-Cache, VT, 64bit) hat jeden P4 bis 3.6GHz weggeblasen und das bei 65W TDP. Die P4 für den Sockel 775 waren meines Wissens alle Prescotts und hatten damit gut 130W Heizleistung.
Zum HT des P4 läßt sich aus heutiger Sicht sagen, daß es wesentlich verfeinert wurde und ein richtiger Kern in der VT durch nichts zu ersetzen ist, wenn man mal von ausreichend RAM und performanten Plattenplatz absieht.

PS: Was heißt bei dir Intel Dualcore? Der ESX4 braucht einen 64bit-Prozzi und eigentlich auch VT.

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Beitragvon Supi » 19.10.2009, 20:43

zum Mainboard: http://geizhals.at/deutschland/a253900.html
oder ebay : http://cgi.ebay.de/ASUS-P5K-WS-INTEL-P3 ... 5ad3ae1022
Teste doch mal mit nur 2 VM. Und wenn gibt den VM's wenigstens 512MB ram, denn ein W2k03 brauch auch ein wenig ram, sonst swappt es.

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Beitragvon ambro » 20.10.2009, 09:22

ok, also...der P4 ist gelocht und hängt am Schlüsselbund.

das von Supi genannte Board wird in spät. 3 bis 4 Tagen hier sein. Jetzt zur Prozi-Frage. Welchen würdet Ihr empfehlen, passend für das neue Board. Bitte möglichst nicht über 100 € und denkt an meine Stromrechnung, das Teil läuft ja rund um die Uhr. Danke.

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Beitragvon Supi » 20.10.2009, 09:46


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Beitragvon Kampfwurst » 20.10.2009, 10:06

kann nur den Q9550 empfehlen. Leistung ohne Ende.

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Beitragvon Supi » 20.10.2009, 10:20

noch was zun lesen wegen dem selbstbauserver http://vmware-forum.de/viewtopic.php?t= ... sc&start=0

Insbesondere die Backupgeschichte per FTP scheint ja recht nett zu sein.

ne billige PCI-E Grafikkarte wirst du wohl noch brauchen, da das Asus Board nur 2 PCI hat.
zur CPU, die billigste wird wohl reichen, der q8300 ist aber kaum teurer als der q8200.

ein billiger Marken-Server hat aber auch seinen Charme:
http://www.techhead.co.uk/installing-an ... 0-or-ml115

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Beitragvon ambro » 20.10.2009, 12:31

hi supi,

meine kompletten vms sichere ich derzeit über das fastscp. das funktioniert sehr gut.
hab ne pci-e graka im aktuellen rechner drin. ist irgendne ganz kleine ati....passiv gekühlt.

kann ich beim asus board den onboard sata controller im raid modus nutzen!? also 2x500gb r1, und 2x1tb r1. brauch ich da auch wieder den adaptec 2410sa controller?

ansonsten müsst ich da ja nur noch 1 controller einbauen, nämlich den pci controller fürs scsi damit ich wieder aufs bandlaufwerk komme...

danke für die info und die bisherigen tipps! topp forum hier.

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Beitragvon Supi » 20.10.2009, 15:16

Onboard Raid-Controller aka ICH7/8/9R oder andere funktionieren max. als SATA Controller unter ESX. D.h. für Raid bedarf es immer eines gesonderten Raid-Controllers. Empfehlenswert ist da immer der Dell Perc5, den es zuweilen bei Ebay günstig gibt.
Wichtig zu schauen, dass da Kabel dabei sind.
Ansonsten kaufst du ja eigentlich jetzt das Board wegen dem PCI-X Anschluss, oder?
Sonst hätte es ja auch ein anderes getan.

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Beitragvon ambro » 20.10.2009, 15:39

hallo supi,

nein, mein altes p5s asus board hat auch schon pci-e. kaufe das board wegen dem sata onboard mit raid-controller (den ich also doch nicht nutzen kann) und wegen der onboard gigabit karte. und weil das board mehr als 4 gb ram unterstützt.

also gut. ich würde dann folgendes machen:
- trotzdem das p5k kaufen
- die 4 gb corsair ram draufstecken
- nen größeren proz kaufen bspw. q8300
- meinen pci-sata adaptec raid controller draufstecken
- meinen scsi-controller fürs bandlaufwerk draufstecken

hoffen, dass es vernünftig läuft.

was meinst du zu diesem vorhaben?

alternative wäre noch:
eventuell verkauf ich den adaptec sata controller wieder und kauf mir nen pci-e sata controller in verbindung mit ner hoffentlich noch irgendwo zu bekommenden pci graka.

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Beitragvon Supi » 20.10.2009, 16:43

Also eventuell kann ja mal einer der Selbstbaukisten ESX Betreiber noch was äußern. Meine Tipps basieren nicht direkt auf eigener Erfahrung sondern "was man so liest und eigenes EDV Wissen (seit 486er halt dabei)".
(Meine Umgebung Dell R610 mit MD3000i Storage)
Dazu halt noch Admin für die Clients, daher PC Erfahrung.
Mit dem Board + Q8300 sollten dein VMs schon besser laufen. Den ESXi vielleicht sogar per USB Stick booten, damit das Raid nur für die VM's da ist.
Eventuell macht es vielleicht sogar sinn, noch 2 500er zu holen und 4 Platten im Raid-10 laufen zu lassen. Die 1Tb dann halt für Backups nutzen. Kann ja dann am Onboard hängen. So Dein Gehäuse dafür reicht.

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Beitragvon Dayworker » 20.10.2009, 17:16

Die Quads der 8X00-Reihe erachte ich als grosse Fehler, sie unterstützten meistens kein VT oder benötigen zumindest passende Bios-Updates für die neueren Steppings mit VT :!:
Setz stattdessen gleich auf die Q9xx0-Reihe. Die bieten alle VT und einige auch noch bis zu 12MB SecondLevel-Cache, daß entlastet den FSB und bringt zusätzliche Performance. Die TDP liegt bei beiden Quad-Reihen bei 95W, wobei es auch einzelne CPUs mit angehängtem kleinen "s" gibt. Die haben dann eine TDP von 65W und kosten einiges mehr. Das ist aber pure Geld-Verschwendung, da die normalen 45nm-Core2Quads ihre 95W TDP durch Produktionsfortschritte auch unter Volllast nicht mehr ausreizen und je nach L2-Größe sich um 75W einpendeln. :D

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Beitragvon Supi » 20.10.2009, 19:00

Das mit dem VT ist natürlich ein schlagendes Argument.


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