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download vmware workstation

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Beitragvon Norton » 07.05.2009, 07:33

Wo kann ich denn hier die neueste Version Vmware 6.5 (ca. 179€) downloaden, einfach nur um diese Software zu testen, ohne mich nochmal registrieren zu müssen? Ich verstehe auch nicht diese Sammelwut von diesen Softwarehersteller.

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Beitragvon continuum » 07.05.2009, 17:26

VMware Workstation kann man bei VMware runterladen.
http://vmware.com/download/ws/

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Beitragvon McStarfighter » 07.05.2009, 18:45

Aber ohne einen VMWare-Account gehts nicht. Oder du nimmst dubiose Quellen im Internet, wo man es dann bei den diversen One-Klick-Hostern hat ...

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Beitragvon continuum » 07.05.2009, 20:23

Also ehe ich was evtl. verseuchtes aus dem Emule-netzwerk oder von diversen toorent-seiten runter laden wuerde - machte ich mir dann doch eher einen Account bei VMware mit ner erfundenen email.
Dann weisst du wenigstens das du saubere setups bekommst

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Vmware workstation

Beitragvon Norton » 08.05.2009, 07:36

Ich danke euch für diese unerwartete Hilfe. Es hat funktioniert. Leider ist ja alles auf englisch. Ich hoffe nur diese VMware ist besser als die von Sun mit Virtualbox. Ein Nachteil gibt es wohl außer der englischen Sprachel: USB wird nur mit der Version 1.1 klappen. Oder ist hier irgendwo ein Posting mit Vor- und Nachteilen von Virtualen Computern aufgestellt. Bisher ist die Software von Sun für mich die einfachste und beste zu handhabende Software..

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Beitragvon continuum » 08.05.2009, 10:58

USB wird nur mit der Version 1.1 klappen.


Falsch ! USB 2 wird unterstuetzt

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Beitragvon McStarfighter » 09.05.2009, 00:15

Dieses "X ist besser als Y" ist nun nicht wirklich pauschal anzunehmen. VMware Workstation hat seine Vorteile und Nachteile, Suns VB ebenso ...
Und zum Englisch: Wer sich mit so komplexen Themen wie Virtualisierung beschäftigt, sollte nicht vor Englisch zurückschrecken, denn die wirklich guten Infos sind und bleiben nun mal in der Sprache des ehemaligen Empire" ... Muß man sich halt mal weniger mit Klingeltönen, Handys und der massiven Verletzung von Urheberrechten beschäftigen und ein englisches HowTo studieren ... grml ... (War jetzt nicht auf dich persönlich, Norton)

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Beitragvon Norton » 09.05.2009, 06:34

Zitat:
Dieses "X ist besser als Y" ist nun nicht wirklich pauschal anzunehmen.
VMware Workstation hat seine Vorteile und Nachteile, Suns VB ebenso ...

Natürlich quäle ich mich mit meinen wenigen Englischkenntnissen durch, um einen Virtuellen Computer benutzen zu können.
Es hat ja auch einen enormen Vorteil solchen Computer auf seiner Maschine zu haben.
Vor allem, wenn eine Systemumstellung - um die mancher User und auch in naher Zukunft nicht umhin kommt - von 32-Bit auf 64-Bit ansteht und der User seine alte erworbene Software weiterhin benutzen möchte, die auf dem 64-Bit-Computer nicht funktioniert.

Allerdings, wenn ich mir den Markt anschaue, ist zur Zeit nur VMware als einzige käuflich zu erwerben. Auch um das Hick-Hack mit dieser Sammelwut an Registrierung der persönlichen Daten nur weil ich es erstmal testen möchte, gehört diese Firma auch als einzige an den Pranger.
Zwangs-Registrierung auf Englisch, Software auch auf Englisch. Warum?
Und das bei diesem hohen Einkaufspreis.
Ob nun Microsoft mit Virtual PC 2007 oder Sun mit Virtualbox, beide Maschinen sind auf Deutsch zu bedienen. Der eine kann USB, der andere hat es nicht mal in seinen Softwarepaket. Microsoft VPC spricht Com automatisch an, VBox muß manuell eingegeben werden usw..
Und wenn ich als große Firma wie VMware mit Englisch ankomme in einem großen europäischen Land wie Deutschland, dann ist das Anwenderfeindlich. Natürlich lob ich mir das VMware-Forum, das mir vielleicht in manchen Problemen auf Deutsch helfen kann. Eventuell "Kann", aber kein "Muß".
Um auch nicht perönlich zu werden Starfighter: Ich bin der Meinung Wissen muß für alle zugänglich gemacht werden. Oder willst du, dass dein oder unser aller Wissen nur bestimmten Leuten hier der "User" zugänglich gemacht wird. Dann bleibt nämlich die Entwicklung irgendwann wegen Egomanie stehen.

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Beitragvon McStarfighter » 09.05.2009, 16:39

Das Wissen ist ja auch weiterhin zugänglich, nur eben in Englisch. Es meckert ja auch keiner wenn etwas nur in Spanisch oder Russisch zugänglich ist. Nur bei Englisch, da wird dann gemeckert, daß es keiner ins Deutsche lokalisiert hat.
Und es ist meiner Meinung nach nicht anwenderfeindlich, wenn sich VMware für eine einzelne Sprache entscheidet, eben Englisch. Wer sich mit Englisch nicht anfreunden kann, muß eben nach Alternativen sehen. Und bloß weil es Geld kostet, muß es nicht das Beste sein für einen.
Und mal davon abgesehen: So schlecht ist der Englisch-Unterricht der weiterführenden Schulen nun nicht, daß es hapern sollte ... ;) Man muß natürlich auch Interesse daran haben, diese Sprache weiterhin zu nutzen ...

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Beitragvon continuum » 09.05.2009, 17:22

Ich bin der Meinung Wissen muß für alle zugänglich gemacht werden.


genau - und deshalb spricht die ganze Welt bei Computer-knowhow Englisch oder Chinesich

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Beitragvon Norton » 09.05.2009, 19:56

Ihr beide steht auf der falschen Seite :-)

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Beitragvon continuum » 09.05.2009, 20:25

:D - falsche Seite ? - von was denn ???

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Beitragvon e-e-e » 09.05.2009, 20:46

Na wir sind doch alle für Demokratie,
ALSO die meisten Menschen auf der Erde sprechen Chinesisch,
daraus folgt: in Zukunft nur noch auf Chinesisch.
(So'nen Mist, da muss ich mich ganz schön umstellen ! Na dann bleiben wir lieber bei Englisch.)

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Beitragvon McStarfighter » 09.05.2009, 21:19

Chinesisch? Modernes oder Traditionelles? Ach egal, wir Westler werden die Sprache nie wirklich beherrschen ... Laß uns also bei Englisch bleiben, das versteht jeder, der auf der weiterführenden Schule im Unterricht aufgepaßt hat und ist linguistisch gesehen noch leichter als unser kompliziertes Deutsch ... :D

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Beitragvon Norton » 10.05.2009, 07:35

continuum hat geschrieben::D - falsche Seite ? - von was denn ???


Es wäre doch besser, wenn englisch- und chinesischesprechende Informatiker die Minderheit ein wenig beachten und den Dolmetscher(innen) die Chance geben, ihre Software übersetzen zu lassen, damit wir "Schreibtischtäter" uns auf das wesentliche, nämlich auf das Einstellen des virtuellen Computer konzentrieren, ohne das Anwenderfehler passieren können. Bei den Preisen, was VMware verlangt, spielt es doch keine Rolle mehr, was diese Software kostet. Und der Vorteil für VMware: Der virtuelle Computer wird von noch mehr Usern eingesetzt. Deswegen seit "Ihr" :-) auf der falschen Seite

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Beitragvon McStarfighter » 10.05.2009, 12:25

Hm, dann schreib doch mal einen lieben Brief an VMware, die ändern dann bestimmt alles ... ;) Und solange mußt du entweder damit klarkommen oder nach Alternativen, die deinen geringen Englischkenntnissen entgegenkommen, Ausschau halten ...

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Beitragvon Norton » 10.05.2009, 17:53

McStarfighter hat geschrieben:Hm, dann schreib doch mal einen lieben Brief an VMware, die ändern dann bestimmt alles ... ;) Und solange mußt du entweder damit klarkommen oder nach Alternativen, die deinen geringen Englischkenntnissen entgegenkommen, Ausschau halten ...


Danke McStarfighter, ich werde da mal was ankurbeln....
mir fällt gerade ein:
Besser wäre es doch wenn hier das ganze Forum mal an VMware herantritt, das wäre dann mit mehr Rückgrat :-)

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Beitragvon McStarfighter » 10.05.2009, 18:51

Tja, nur sind wir ja eigentlich mit dem Englischen zufrieden, warum also meckern?

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Beitragvon continuum » 10.05.2009, 18:56

Zu Zeiten von WS 4.5 gab es mal eine deutsche Variante der Workstation - die war grausam.
Die deutschen Version vom Vi-Client sind glaube ich auch nicht sehr beliebt ...
und was will man denn bei Play, Stop, Reset, Suspend noch uebersetzen ? - jeder der frueher mal einTapedeck hatte kennt die Schalter noch genau ...

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Beitragvon Norton » 11.05.2009, 10:02

continuum hat geschrieben:Zu Zeiten von WS 4.5 gab es mal eine deutsche Variante der Workstation - die war grausam.
Die deutschen Version vom Vi-Client sind glaube ich auch nicht sehr beliebt ...
und was will man denn bei Play, Stop, Reset, Suspend noch uebersetzen ? - jeder der frueher mal einTapedeck hatte kennt die Schalter noch genau ...



Wenn das so einfach wäre, hätte ich bestimmt nicht soviel Zeilen geschrieben. Nun habe ich schon mal das Programm installiert. Was schon nicht geht ist, das man eine bootfähige Festplatte einbinden kann. Ich dachte diese Software hebt sich deshalb von MVPC2007 und Vbox ab, dass ich eine bootsfähige Festplatte von einem anderen Computer nehme,diese in der VMware anmelde und sofort starten kann. Ich denke, das ich erstmal eine virtuellen Festplatte erstellen und das BS installieren muß. Oder sind die anderen Versionen von VMware flexibler?

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Beitragvon irix » 11.05.2009, 10:08

Von diesem Feature hoere ich das erste mal. Sicher das du das richtig gelesen/verstanden hast? Ich dachte das es Grundvorraussetzung eine virtuelle Platte vorher zu erstellen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon McStarfighter » 11.05.2009, 10:57

Naja, das könnte gehen, wenn die Platte "raw" eingebunden ist. Und zwar die Platte im Ganzen, nicht nur ne Partition. Dann könnte es gehen.

Norton: Bei der Erstellung der VM nimmst du beim entsprechenden Punkt eine "physical disk" und beim darauffolgenden die "entire disk". Dann versuch es mal ...

Ach ja: Geht nicht mehr mit Vista / Server 2008 / Windows Seven, da dort der Raw Disk Access völlig eingeschränkt wurde. Da brauchts wieder einen Spezialtreiber von Eldos, der kostet mehrere hundert Dollar und muß von VMware ins Produkt integriert werden ...

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Beitragvon Norton » 11.05.2009, 11:23

McStarfighter hat geschrieben:Naja, das könnte gehen, wenn die Platte "raw" eingebunden ist. Und zwar die Platte im Ganzen, nicht nur ne Partition. Dann könnte es gehen.

Norton: Bei der Erstellung der VM nimmst du beim entsprechenden Punkt eine "physical disk" und beim darauffolgenden die "entire disk". Dann versuch es mal ...

Ach ja: Geht nicht mehr mit Vista / Server 2008 / Windows Seven, da dort der Raw Disk Access völlig eingeschränkt wurde. Da brauchts wieder einen Spezialtreiber von Eldos, der kostet mehrere hundert Dollar und muß von VMware ins Produkt integriert werden ...


Ich probier es mal... Danke vorab McStarfighter - geht es nicht mit Vista allgemein?
Ich wollte, um mich langsam von dem 32-BitSystem zu verabschieden, meine komplette C:\-Harddisk inklusive D:\-Platte in dem Vista bzw. in dem virtuellen VMware einbinden. Ich weiß jetzt nicht welche Zeitschrift das auch geschrieben hat. Ich weiß nur noch VMware könnte es. Aber die Wiirklichkeit sieht ja wohl anders aus. Hat das noch keiner gemacht? War dieser Wunsch noch nie vorhanden hier in diesem Forum?

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Beitragvon continuum » 11.05.2009, 11:54

rawdisks sollen laut Petr auch mit Vista gehen - allerdings kenne ich nicht einen bestaetigten Fall wo es auch wirklich ging - mit XP, 2k3 usw ist das aber kein problem

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Beitragvon McStarfighter » 11.05.2009, 13:13

Ja, leider ist ab NT6.x per Default Schluß mit Raw Disk Access. Muß man eben mit solchen Spezialtreibern wieder ermöglichen, die müssen aber in die jeweiligen Produkte integriert werden, die RDA haben wollen und sollen.


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