Hallo,
die Sicherungen über VCB erfolgen bei uns über diesen Befehl:
vcbmounter.exe -h 10.32.42.16 -u Administrator -p <Kennwort> -a ipaddr:10.32.42.7 -r %vmpath% -t fullvm -m nbd
Die Backups werden auf 2GB aufgeteilt. Wie kann ich nun mountvm zur Rücksicherung von einzelnen Dateien verwenden? Es gibt ja mehrere VMDK´s in denen die Datei(en) sein könnten!
Gruß
MULL
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
MountVM bei 2GB VMDK´s???
- Tschoergez
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Hi,
wenn Du Dir die Dateien genau anschaust, gibts immer eine kleine Descriptor-Datei mydisk.vmdk, und dann die 2GB-Häppchen.
bei den tools (mountvm, vmkfstools usw.) muss man dann immer die Descriptor-Datei als Parameter angeben.
Näheres zu den Plattenformaten findest Du beim Ulli (continuum) auf der Homepage: www.sanbarrow.com
Viele Grüße,
Jörg
wenn Du Dir die Dateien genau anschaust, gibts immer eine kleine Descriptor-Datei mydisk.vmdk, und dann die 2GB-Häppchen.
bei den tools (mountvm, vmkfstools usw.) muss man dann immer die Descriptor-Datei als Parameter angeben.
Näheres zu den Plattenformaten findest Du beim Ulli (continuum) auf der Homepage: www.sanbarrow.com
Viele Grüße,
Jörg
Hi,
die kleinen Descriptor-Dateien kann ich nicht finden. Die erste Festplatte sieht so aus:
scsi0-0-0-SERVER.vmdk 1KB
scsi0-0-0-SERVER-s001.vmdk 2.093.376KB
... (es folgen mehrere Dateien zwischen 1.0GB und 2.0GB)
...-s006.vmdk 724.544KB
...-s007.vmdk 320KB
...-s008.vmdk 448KB
Das wars dann.
Gruß
MULL
die kleinen Descriptor-Dateien kann ich nicht finden. Die erste Festplatte sieht so aus:
scsi0-0-0-SERVER.vmdk 1KB
scsi0-0-0-SERVER-s001.vmdk 2.093.376KB
... (es folgen mehrere Dateien zwischen 1.0GB und 2.0GB)
...-s006.vmdk 724.544KB
...-s007.vmdk 320KB
...-s008.vmdk 448KB
Das wars dann.
Gruß
MULL
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Re: MountVM bei 2GB VMDK´s???
mullfreak hat geschrieben:Hallo,
die Sicherungen über VCB erfolgen bei uns über diesen Befehl:
vcbmounter.exe -h 10.32.42.16 -u Administrator -p <Kennwort> -a ipaddr:10.32.42.7 -r %vmpath% -t fullvm -m nbd
Nur zu Info:
Wenn du -a name:NAME_DER_VM nimmst ist das evtl. einfacher als ipaddr weil dazu die IP der VM gekannt sein muss. Der Name der VM ist auch einduetiger was bei der IP nur "meistens" der Fall ist. Ausserdem stoert einen der Fall nicht wenn mal keine VMware Tools installiert sind.
Sofern der benutze User+Passwort auf diesem Rechner das gleiche ist wie auf dem vCenter/(ESX weis ich nicht) und dieser im vCenter auch die passenden Rechte hat kannst du auch
-u "__sspi__" - p "" benutzen. Er nimmt dann die aktuellen Credential der Windowssitzung und conectet damit. Hat den Vorteil das man das Passwort nicht in die Scripte schreiben muss und es so nicht zusehen ist.
Zum Thema SSPI steht auch was in der config/config.js drin.
Gruss
Joerg
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