Habe zwar schon einige Male Gebrauch von RAW Devices gemacht, jedoch habe ich heute beim lesen einer Dokumentation nicht ganz begriffen, was der Unterschied zwischen der Einstellung "physical" und "virtual" ist?!
Sofern ich richtig gelesen habe, wird bei "physical" direkt auf die Platte zugegriefen ohne VMFS formatierung, was mehr Performance ergibt jedoch keine VMware "typischen Funktionen" wie bsp. Snapshots erlauben. Bei "virtual" wird eine normales VMFS Dateisystem angelegt, was daher auch das erstellen von Snapsshots usw. erlaubt. Nun begreife ich jedoch nicht, was der Unterschied oder Vorteil sein soll, wenn man ein "virutal RAW" Device erstellt anstelle einer normalen LUN, in welcher man seine.vmdk Partitonen erstellt?!
Den Vorteil in einer "phyiscal RAW" Platte sehe ich schon eher, denn hier erreiche ich mehr Performance und vor allem kann die Partition (soweit ich recht verstanden habe), auch einem phyischen Server zugewiesen werden, da die Daten nicht auf einem VMFS Dateisystem liegen.
Hoffe jemand kann bisschen Klarheit schaffen
Danke & Gruss
Stefan
