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Linux p2v

Hilfe bei Problemen mit Installation & Benutzung des VMware ESX/ESXi Server 3.

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Linux p2v

Beitragvon Audioslave » 06.11.2008, 11:07

hallo zusammen,

ich weiß dieses thema wird hier bestimmt schon besprochn worden sein. aber leider funktioniert die suche bei mir nicht so ganz. es werden suchergebnisse ausgespuckt. die erste seite mit den ergebnissen wird auch angezeigt, aber bei der zweiten heißt es dann das keine treffer erzielt wurden, komisch. werde mal einem admin schreiben.

so, nun zu meinem eigentlichen problem :)
ich habe mit der bootfähigen cd des vmware converter enterprise edition eine (physikalische) linuxkiste virtualisiert. der virtualisierungsvorgang an sich ist ohne probleme von statten gegangen. die vm wurde auf einem esx 3.0.2 erzeugt. sie läßt sich starten und das boot menü wird auch angezeigt. allerdings kommt nach kurzer zeit eine kernel panic meldung weil das root fs nicht gefunden werden kann. der physikalische rechner hat zwei ide platten gehabt. der converter hat automatisch scsi platten daraus gemacht, da der esx ja nur virtuelle scsi-platten unterstützt. ich schätze mal, dass ich die kernelmodule dementsprechend umstellen muss? am besten mit einer live cd? liege ich da richtig? und wenn ja, wäre ich für einen kleinen tip dankbar wie man das macht, da ich in der hinsicht nicht sehr bewandert bin. um welche linux distribution es sich handelt kann ich leider noch nicht sagen, da die vm sich noch mit der lve-cd schwer tut. aber ich ziehe gerade eine virtual applience mit installiertem ubuntu runter. werde die platte einfach darunter mounten. schon mal vielen dank für jede hilfe die ich hier bekomme :)

gruß

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Beitragvon e-e-e » 07.11.2008, 17:50

Hallo,

Du musst die /etc/fstab anpassen. Da wird jetzt sowas wie /dev/hda1 usw. stehen, diese Einträge müssen auf /dev/sda.... geändert werden. Es kann sein, dass die Kernel-Module für SCSI noch nachgeladen werden müssen.

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Beitragvon rprengel » 08.11.2008, 06:56

e-e-e hat geschrieben:Hallo,

Du musst die /etc/fstab anpassen. Da wird jetzt sowas wie /dev/hda1 usw. stehen, diese Einträge müssen auf /dev/sda.... geändert werden. Es kann sein, dass die Kernel-Module für SCSI noch nachgeladen werden müssen.


Das war auch hier bei mir der Fall.
Leider habe ich den Namen des Module gerade nicht parat aber zur Not eben fix ein schnelles frisches virtuelles System aufsetzen und dann das Modul identifzieren.
Aber vermutlich wird hier jemand helfen können.

Gruß

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Beitragvon Audioslave » 10.11.2008, 09:46

hallo,

erstmal danke für eure tipps. werde mich gleich mal daran machen diese umzusetzen.

aber eine farge habe ich noch. wenn sich das system im moment nicht booten läßt, wie kann ich bei dem dort installierten kernel die module wechseln?

edit: so langsam glaube ich, dass beim klonen des systems etwas scheifgelaufen ist. ich habe die virtuelle platte mal in einer anderen vm gemountet und es gibt doch recht wenig verzeichnisse. unter anderem fehlt das /etc verzeichnis. kommt schon irgendwie merkwürdig vor.

edit 2: das thema hat sich erstmal erledigt. die 4er version vom vmware converter soll laut vmware einen linuxclient beinhalten und da die virtualisierung des systems nicht eilt, wird es erstmal eingelagert. danke auf jeden fall an alle für die hilfe!
falls es noch von interesse ist, der converter hat beim klonen wirklich einiges an daten ausgelassen. somit würde ich momentan nicht empfehlen ein linuxsystem damit zu klonen. es fehlen so wichtige sachen wie das /etc und /boot verzeichnis :)

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Beitragvon elgato319 » 10.11.2008, 14:01

Ich vermute mal die Verzeichnisse lagen bei dir auf verschiedenen Partitionen die nicht korrekt mit Konvertiert worden sind.

Habe ein älteres RedHat Linux mittels eines Acronis Images und dem VMware Converter auf einen ESXi gehoben.
Hat eignetlich ganz gut funktioniert.

Natürlich muss man vorher den Kernel anpassen fallst die für VMware wichtigen Module fehlen und die fstab etwas ändern. Ist aber alles kein Beinbruch falls die VM nicht richtig bootet. Mit einer Linux Live-CD bekommt man alles wieder gerade gebogen.


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