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VMWare Server + externe USB-Platte

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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VMWare Server + externe USB-Platte

Beitragvon uchi_mata » 18.02.2008, 14:44

Hallo zusammen,

ich habe meine diversen mit VMWare-Server unter Ubuntu erstellten VMs auf einer externen USB-Platte, da ich sie auf verschiedenen Systemen benötige.

Seit kurzem lassen sich diese allerdings nicht mehr von der externen Platte starten, sondern nur wenn ich sie auf die lokale Platte kopiert habe.
Anfangs konnte ich die VM nicht mal mehr ins Inventory hinzufügen, was mit der Fehlermeldung "Invalid virtual Machine" abgebrochen wurde, inzwischen kann ich sie zwar wieder hinzufügen, aber dann geht sie sofort nach dem starten wieder "aus".

Ich habe die externe Platte mit Fat32 und NTFS getestet, ext kommt leider nicht in Frage, da ich sie auch unter Windows benötige.
Ich habe dieses Verhalten sowohl mit VMWare Server unter XP als auch unter Ubuntu 7.10.
Leider habe ich zu diesem Problem nichts finden können, auch keine Fehlermeldungen in irgendwelchen Logs.

Weiß dazu jemand etwas?

Vielen Dank,
Matthias

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Beitragvon continuum » 18.02.2008, 16:01

Koernnte an fat32 liegen - poste mal GENAUE error-meldungen

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Beitragvon uchi_mata » 18.02.2008, 17:19

Hallo,

aktuell habe ich die Platte aber auch mit NTFS formatiert und es geht auch nicht. Ich werde nochmal genau testen in welchen Fällen es geht, und die Fehlermeldung auch mitdokumentieren.

Danke schonmal für die antwort!

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Beitragvon uchi_mata » 18.02.2008, 18:16

aktuell ist der stand, dass das ganze unter windows wie erwartet einwandfrei funktioniert.

Unter Ubuntu kann ich die VM jetzt ohne Fehlermeldung ins Inventory laden, wenn ich sie starte wird das Fenster kurz schwarz - wie beim starten eben - kehrt aber direkt anschliessend in den Ausgangszustand zurück.

Es deutet wohl alles darauf hin, dass ein VMWare Server unter Linux wohl keine VMs auf Fat32/NTFS Partitionen mag, also muss ich mir wohl eine Lösung überlegen...

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Beitragvon e-e-e » 18.02.2008, 18:43

Hallo,

könnte Dein Problem an der fehlenden Schreibunterstützung auf NTFS liegen bzw. evtl. an mangelnden Rechten auf das Verz. in dem die FAT32-Platte gemountet ist?

Gruß Ronny

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Beitragvon uchi_mata » 18.02.2008, 18:48

Hallo,

die neuste Version hat standardmäßig volle NTFS unterstützung dabei.
Das ganze habe ich jetzt auch schon eine ganze Weile im Einsatz und nie Probleme gehabt, sonst hätte ich diesen Schritt auch gar nicht versucht.

Mir ist schon klar, dass es nicht so toll ist unter Linux mit ntfs/fat platten zu arbeiten, aber ich habe gehofft dass es so klappt, von Win+Linux darauf zuzugreifen.

Ich werde aber die Platte jetzt halb-halb partitionieren und das Problem so hoffentlich erstmal umgehen.

edit: rechte hatte ich alle überprüft, daran liegt es auch nicht...

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Beitragvon franzkat » 18.02.2008, 21:55

aber ich habe gehofft dass es so klappt, von Win+Linux darauf zuzugreifen


Da gibt es doch wirklich andere Lösungen :

http://www.fs-driver.org/

Ist problemlos für ext3 einzusetzen.

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Beitragvon uchi_mata » 18.02.2008, 22:31

Damit habe ich bisher performance-mäßig sehr schlechte erfahrungen gemacht, der NTFS-Support unter Linux hat mich da mehr überzeugt.

Außerdem ist nicht sicher dass ich damit nicht die gleichen Probleme kriege ;)

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Beitragvon franzkat » 18.02.2008, 22:50

Gibt auch ganz professionelle Lösungen, wenn die dir lieber sind :

http://www.ext2fs-anywhere.de/

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Beitragvon uchi_mata » 19.02.2008, 07:50

Ich werde es auf jeden Fall mal testen, danke für die Tipps! :)

Hat noch jemand Infos _ob_ es unter Linux Probleme mit VMs auf FAT/NTFS gibt, und wenn ja, _warum_?

Danke&Gruesse

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Beitragvon franzkat » 19.02.2008, 08:53

Ich könnte mir vorstellen, dass bei FAT32 allein die maximale Dateigröße von 4GB für eine virtuelle Festplatte eine begrenzende Rolle spielt.

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Beitragvon uchi_mata » 19.02.2008, 19:26

habe deswegen extra auf "Split in 2GB Files" gestellt...


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