hallo erstmal zusammen,
habe ein probelm, bei dem mir bis jetzt niemand weiterhelfen konnte. Habe im Forum bis jetzt schon einige Beiträge gelesen, aber niemand hat die richtige Lösung für mich.
ALSO
Hardware
HP Quad Core Blade mit 6GB RAM im HP BLc 7000 Bladecenter 72GB Sysemplatten 300GB Datenplatten im SAM auf MSA 1000 mit Fiber
System Host
Server 2003 EE SP2 (Memberserver in Domain) mit VMServer 1.0.4 und VM Converter (die gleichen Probleme gab es schon bei VMServer 1.0.3).
ich habe mit VM Converter nun mehrmals einen unserer Terminalserver 2003 SP2 RDP virtualisiert (1* mit sysprep und 1* manuell mit NEWSID und und und.
danach den virtuellen Server mit VMServer 1.0.4 gestartet, die VM Tools installiert, Laufwerke angepasst auf Image, "Beschleunigungen aktiviert", usw.
Der virtuelle Terminalserver läuft unterirdisch langsam. Der Server ist pratkisch nicht nutzbar.
Habe mir heute den aktuellsten Converter (3.0.2) gezogen und werde mich diese Nacht nochmals an die Arbeit machen. Die Hoffung stirbt zuletzt.
Habe auch gelesen, das u.a. "feintuning" der config.ini wichtig wäre!?
bei uns sieht sie so aus;
----------------------------------------------
datastore.name = "local"
datastore.localpath = "C:\Virtual Machines\"
----------------------------------------------
mehr nicht.
Die produktiven VM´s habe ich unter D:\VM_Produktiv liegen. Soll ich den Pfad noch anpassen? Ist diese config.ini maßgeblich für alle VM´s auf dem phy. Server? In anderen Beiträgen ist die config.ini mit wesendlich mehr Inhalt versehen!
die *.vmx haben wir natürlich auch für die einzelnen VM´s kann ich da noch was einstellen, optimieren?
bin verzweifelt und benötige hilfe
danke schon mal für eure ideen jörg
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
VMServer 1.0.4 host WIN2003 EE guest WIN2003 EE mega langsam
hallo kevin26,
schon mal danke für die antwort. leider liegt es an solchen dingen nicht. bios des balde ist sauber. systemzeit wird, dank vmtools, synchronisiert.
ich hätte gehofft, das es an solchen kleinigkeiten liegen würde, leider nein.
vielleicht noch einige INFO´s
der start der VM ist bereits mega langsam. man erkennt auf dem phy. server, das die Auslastung des Arbeitsspeichers massiv ansteigt und dann ganz, ganz langsam abnimmt.
nach ca. 20 minuten läuft die VM dann so, das zumindest langsames klicken möglich ist. aber an normals arbeiten ist nicht zu denken.
Guss
Jörg
schon mal danke für die antwort. leider liegt es an solchen dingen nicht. bios des balde ist sauber. systemzeit wird, dank vmtools, synchronisiert.
ich hätte gehofft, das es an solchen kleinigkeiten liegen würde, leider nein.
vielleicht noch einige INFO´s
der start der VM ist bereits mega langsam. man erkennt auf dem phy. server, das die Auslastung des Arbeitsspeichers massiv ansteigt und dann ganz, ganz langsam abnimmt.
nach ca. 20 minuten läuft die VM dann so, das zumindest langsames klicken möglich ist. aber an normals arbeiten ist nicht zu denken.
Guss
Jörg
hallo zusammen,
habe nun erneut ein P2V erstellt (terminalserver win2003 EE) mit dem neusten converter 3.0.2. habe diesmal die originalgröße der systemplatte erstellt. (der converter sagt; "bessere performance")
danach VMtools installiert, aus Domian raus, NEW_SID, neuer name, in Domain rein.
leider abermals keinerlei verbesserung eingetreten. das system fährt hoch, die reaktionszeit ist aber weiterhin unterirdisch!!!
Was mache ich falsch, was beachte ich nicht?
weiterhin ein dankeschön für eure bemühungen/ ideen
Gruss
Jörg
habe nun erneut ein P2V erstellt (terminalserver win2003 EE) mit dem neusten converter 3.0.2. habe diesmal die originalgröße der systemplatte erstellt. (der converter sagt; "bessere performance")
danach VMtools installiert, aus Domian raus, NEW_SID, neuer name, in Domain rein.
leider abermals keinerlei verbesserung eingetreten. das system fährt hoch, die reaktionszeit ist aber weiterhin unterirdisch!!!
Was mache ich falsch, was beachte ich nicht?
weiterhin ein dankeschön für eure bemühungen/ ideen
Gruss
Jörg
Hallo Herbert
die CPU lasten des quad core liegen irgendwie zwischen 2% und 5%, RAM-Auslasung des host steigt stark beim boot des guest und fällt bestängig. Es läuft sonst keine VM auf dem Server. Wenn ich nach dem boot des guest, ca. 20 minunten später, den taskmanager des guest endlich öffnen kann, sieht der auch ganz ok aus (ca. 2% bis 5%).
Auch Applikationen, die ich dann starte, benötigen eine halbe Ewigkeit, bis sie ausführbar sind. CPU Auslasung und RAM sind weiterhin im normalen Level. Bin echt geknickt.
Läuft denn bei irgendjemandem der VM Server in einer produktivem Umgebung sauber durch?
Gruss
Jörg
die CPU lasten des quad core liegen irgendwie zwischen 2% und 5%, RAM-Auslasung des host steigt stark beim boot des guest und fällt bestängig. Es läuft sonst keine VM auf dem Server. Wenn ich nach dem boot des guest, ca. 20 minunten später, den taskmanager des guest endlich öffnen kann, sieht der auch ganz ok aus (ca. 2% bis 5%).
Auch Applikationen, die ich dann starte, benötigen eine halbe Ewigkeit, bis sie ausführbar sind. CPU Auslasung und RAM sind weiterhin im normalen Level. Bin echt geknickt.
Läuft denn bei irgendjemandem der VM Server in einer produktivem Umgebung sauber durch?
Gruss
Jörg
Hallo Jörg,
warum ich die CPU-Lasten abgefragt habe:
Mir ist der Effekt bekannt, dass das Gastsystem sehr langsam reagiert und dabei intern mit 100 % CPU-Last läuft. Falls alles ok wäre, so würden diese 100 % an die genutzte CPU des Hosts weitergereicht. Im Fall 2 wird sogar die Performance anderer VMs geschädigt.
Zwei Fälle sind mir bekannt, bei denen dies auftreten kann:
1. Nach einer Migration sind der ntoskrnl und/oder die hal nicht auf die VM abgestimmt. Abhilfe: Austausch gegen diejenigen aus einer funktionierenden VM. Auch wird zudem innerhalb der neuen VM vergeblich versucht, Dienste der Quellmaschine zu starten. Dies führt ebenfalls zu Verzögerungen beim Start.
2. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass die VMware Tools nicht richtig funktionieren, obwohl intern in der VM darauf nichts hinweist. Abhilfe: Neuinstallation (repair).
Gruss
Herbert
warum ich die CPU-Lasten abgefragt habe:
Mir ist der Effekt bekannt, dass das Gastsystem sehr langsam reagiert und dabei intern mit 100 % CPU-Last läuft. Falls alles ok wäre, so würden diese 100 % an die genutzte CPU des Hosts weitergereicht. Im Fall 2 wird sogar die Performance anderer VMs geschädigt.
Zwei Fälle sind mir bekannt, bei denen dies auftreten kann:
1. Nach einer Migration sind der ntoskrnl und/oder die hal nicht auf die VM abgestimmt. Abhilfe: Austausch gegen diejenigen aus einer funktionierenden VM. Auch wird zudem innerhalb der neuen VM vergeblich versucht, Dienste der Quellmaschine zu starten. Dies führt ebenfalls zu Verzögerungen beim Start.
2. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass die VMware Tools nicht richtig funktionieren, obwohl intern in der VM darauf nichts hinweist. Abhilfe: Neuinstallation (repair).
Gruss
Herbert
-
dirk.wellmann
- Member
- Beiträge: 3
- Registriert: 09.11.2007, 14:39
Hab den W2K3 Terminalserver laufen ...
Hi Jörgi,
allerdings als Host ein Debian 64Bit. 4 Montate lief das alles sehr stabil, auch mit dem Konverter erstellt. Jetzt nach 4 Montaten wurde der Terminalserver immer langsamer. Hab aber auch noch keine Ahnung woran es liegt. Bekomme beim Start im Log
"Nov 09 04:55:03: vmx| CnxAcceptConnection: Could not send the magic marker on 29: Broken pipe"
Dann muss Jemand über die VMWARE-SERVER-CONSOLE einen PowerOn machen und der Guest startet extrem langsam. Die Performance ist dann aber wieder ok.
Gruss
Dirk
allerdings als Host ein Debian 64Bit. 4 Montate lief das alles sehr stabil, auch mit dem Konverter erstellt. Jetzt nach 4 Montaten wurde der Terminalserver immer langsamer. Hab aber auch noch keine Ahnung woran es liegt. Bekomme beim Start im Log
"Nov 09 04:55:03: vmx| CnxAcceptConnection: Could not send the magic marker on 29: Broken pipe"
Dann muss Jemand über die VMWARE-SERVER-CONSOLE einen PowerOn machen und der Guest startet extrem langsam. Die Performance ist dann aber wieder ok.
Gruss
Dirk
hallo,
das hört sich zumindest so an, als ob der vm server produktiv nutzbar sein kann. bei mir ist es leider so, das ich bereits 3-4 terminalserver P2V erzeugt habe (wie bereits oben genannt).
diese liefen alle mit etwas unterschiedlicher performance, jedoch lief kein VM in einer wirklich guten geschwindigkeit. alleine der start ist ein horror.
schade, das "ei des columbus" hat wohl niemand entdeckt.
gruss
Jörg
das hört sich zumindest so an, als ob der vm server produktiv nutzbar sein kann. bei mir ist es leider so, das ich bereits 3-4 terminalserver P2V erzeugt habe (wie bereits oben genannt).
diese liefen alle mit etwas unterschiedlicher performance, jedoch lief kein VM in einer wirklich guten geschwindigkeit. alleine der start ist ein horror.
schade, das "ei des columbus" hat wohl niemand entdeckt.
gruss
Jörg
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dirk.wellmann
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- Registriert: 09.11.2007, 14:39
jörgie hat geschrieben:das hört sich zumindest so an, als ob der vm server produktiv nutzbar sein kann. bei mir ist es leider so, das ich bereits 3-4 terminalserver P2V erzeugt habe (wie bereits oben genannt).
diese liefen alle mit etwas unterschiedlicher performance, jedoch lief kein VM in einer wirklich guten geschwindigkeit. alleine der start ist ein horror.
Hallo Jörgie,
hab bei dem Kunden den Fehler gefunden, jemand hatte den Aliasnamen des Hosts aus der /etc/hosts genommen und der VMWARE-Server kam damit nicht klar. Jetzt läuft das System wieder stabil und zufriedenstellend.
Nun ist Linux als Host für Dich vermutlich keine Lösung oder? Ein Versuch wäre es doch einmal wert. Damit liesse sich zumindest die Frage klären, ob es am Host oder am Gast liegt.
Viele Grüße
Dirk
-
dirk.wellmann
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