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Parallels - Alternative zu VWware?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Parallels - Alternative zu VWware?

Beitragvon GLehnhoff » 26.03.2006, 10:30

Hat jemand Erfahrung mit dem doch um einiges günstigereren Parallels gemacht (http://www.parallels.com)? Vielleicht können wir hier unsere Erfahrungen sammeln.

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Beitragvon al!ve » 26.09.2006, 00:51

Jo, zieh ich das Thema mal wieder hoch. Hat jemand ne letzte Version im Einsatz? Parallels wirbt ja damit, volle VT-Unterstützung zu bieten. Jedenfalls klingen die Werbeslogans für mich so. Is hier jemand, der auf ner Hardware mit VT (CPUs brauch ich ja keine aufzählen, ihr wisst ja selbst was ihr habt) mal die Performance zwischen Parallels und VMWare (Workstation) verglichen hat?

Im ersten halben Jahr 07 will Parallels eine Serverversion raus bringen. Wenn hier die VT-Unterstützung wirklich um Längen besser wäre als bei VMWare (momentan hier ja abgesehen vom 64Bit-Support keine Vorteile) wäre ein Preis von maximal 500€ absolut vertretbar und das Produkt würde damit den VMWare-Server als meinen Favouriten ablösen -- trotz Preis.

Ich würde ja gerne Parallels Workstation ausprobieren, aber ich besitze leider keine CPU mit VT.

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Beitragvon GLehnhoff » 26.09.2006, 07:57

Ich hatte es mir gekauft, weil ich Probleme mit VMware hatte: Ich bekam es lange Zeit unter Ubuntu nicht zu laufen und dann lief es verdammt langsam (1 Sekunde im Guest waren 10 Sekunden im realen Leben). Das hat sich aber mittlerweilen (über Krücken) geklärt.

Was VT ist, weiß ich nicht. Bei mir scheiderte trotzt guter Performance und gutem Support aus USA Parallels daran, dass es kein Netzwerk auf meinem wireless Läbbi aufbaut. Das sei noch nicht supportet. Die diversen Lösungen aus Wikis und Forem griffen bei mir nicht.

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Beitragvon al!ve » 26.09.2006, 12:11

VT ist Intels "Virtualization Technology", Codename Vanderpool. Hardwaregestützte virtualisierung. Natürlich nur mit entsprechenden CPUs: Core Duo (außer T2300E), Core 2 Duo (außer T5500) und Xeon Dempsey und Woodcrest (50xx und 51xx).

Theoretisch ne recht gute Idee und enorm Performancesteigernd bei vielen VMs mit vielen Prozessen, da der "Weltwechsel" (die CPU wird einer anderen VM zugeteilt) nun in Hardware passiert und die rechenlastigen "Hacks", privilegierte Befehle innerhalb einer VM außerhalb nachzubilden auch wegfallen.
Praktisch hat VMWare da bisher noch nicht so recht mitgezogen. Der einzige Vorteil an VT ist in VMWare momentan, dass sich dadurch auf 64Bit Intel-CPUs 64Bit-Gäste realisieren lassen, was bei 64Bit Intel-CPUs ohne VT nicht funktioniert.

Parallels schreibt allerdings, dass sie da absolut von profitieren. Gerade der Betrieb von Windows XP auf Intel-Macs -- und da kommt die Software ja ursprünglich her -- soll so schnell sein, dass der Anwender nicht merkt, dass er in einer VM arbeitet.


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