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Eine VM sowohl unter Linux als auch unter Windows nutzen

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Eine VM sowohl unter Linux als auch unter Windows nutzen

Beitragvon Saber_Rider » 19.07.2006, 22:37

Mahlzeit,

hat jemand von euch schon mal versucht eine VM abwechselnd auf einem Linux-HOST oder einem Windows-HOST zu benutzen?
Ich hab hier nen Dualboot XP+Linux (bzw. ein Windows und 4 Linuxe). Und auf allen ist der kostenlose VMware Server installiert. Was müsste ich denn tun bzw. beachten, damit das klappt?
Die Netzwerkeinstellungen der Hosts sind identisch, vmnet0 bridged, sonst nix.

Ich hab mal ein bißchen rumgespielt, da kamen desöfteren die UUID-nachfragen, und die Suspend-Einstellungen wurden nicht gemerkt. Kann aber gut sein dass da noch was faul war.

Any hints?

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Beitragvon minimike » 19.07.2006, 23:36

Du müsstest bei virtuellen Platten als Dateisystem FAT32 oder EXT2 nehmen. NTFS unter Linux geht aber nicht stabiel und umfassend. EXT3 unter Windows geht, aber nicht stabiel. Wenn Windows crasht dann war es das. FAT32 können beide aber das Dateisystem ist berüchtigt. Die UUID kannst du behalten es geht auch so

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Beitragvon Saber_Rider » 19.07.2006, 23:41

Was hat das Dateisystem der der virtuellen Platten damit zu tun, eine VM wahlweise auf einem Windows-Host oder einem Linux-Host zu starten?

Hab ich mich unklar ausgedrückt, oder übersehe ich was?

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Beitragvon minimike » 19.07.2006, 23:49

Die virtuellen Platten sind egal aber du musst ja deine *.vmdk Dateien irgendwo speichern damit Winblöd oder Lümmelux als Host darauf Zugriff haben. Zum gelegendlichen hin und herschieben wäre dafür FAT32 die beste Lösung

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Beitragvon Saber_Rider » 19.07.2006, 23:56

Ach so meinst du das.

Ja, das weiss ich, und da ich sowohl ne Fat32-Partition als auch per Ext2FS Zugriff auf meine Linuxlaufwerke habe, kann ich von beiden Hosts auf dieselben Partitionen zugreifen.

Das ist also nicht das Problem. Eher was so an Konfig-Sachen anfällt, die Floppy-Einträge, ...

Keine Ahnung was da Probleme machen könnte.

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Beitragvon minimike » 20.07.2006, 00:00

Eigendlich wenig nur die Pfade ändern sich wenn du z.B. ein ISO.image verwendest. Unter Daddeldows gibt es nun mal kein /var/ oder /usr und Gott bewahre kein C: unter Linux Debian Professionell ohne SP2 ;)

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Beitragvon Saber_Rider » 20.07.2006, 00:10

Im Moment bin ich bei ner Minimalkonfiguration:

Floppy auf auto detect
CD auf auto detect

Wobei Windows das mit großen A schreiben will...

Mal sehen, ich spiel noch etwas, und wenn es gar nicht klappt frag ich nochmal konkret nach.


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