hallo, ich habe bereits nebenbei im web geforscht und die sufu genutzt, aber komm nicht richtig weiter....
also ich möchte in der firma auf dem windows 2003 sbs server ein vm und zwar windows xp installieren und sehr wahrscheinlich auch noch eine windows 2000 installation. nun hat der chef also die vmware gsx version gekauft, weil ich das so verstanden habe, dass die vmware gsx version für server ist, habe mir allerdings mal den spass gemacht und vmware workstation auf dem win2003 sbs installiert, hat auch wunderbar funktioniert ! jetzt bin ich ein bisschen durcheinander, ist die vmware gsx version nun für server oder um server als vm zu betreiben ?
konnte mich mit der gsx version noch net näher beschäftigen weil beim starten des programms, will das programm zu einem host connecten ? hab doch noch gar keine vm installation oder host eingerichtet ? also die letzten tage war mir alles zu viel, hab für das im moment überhaupt kein nerv, vielleicht ist mal jemand so lieb und beschreibt das mal in ein paar kurzen sätzen und bevor irgendwelche fragen kommen, ich hatte selbst für das handbuch noch nicht richtig zeit, irgendwie ist im moment die hölle los auf der arbeit.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
vmware gsx how-to ?
Hi,
der grobe Unterschied zwischen der Workstation und dem GSX ist das der GSX als Dienst im OS läuft und eine Weboberfläche sowie die Remote Console zur Administration hat.
Feinheiten kannst du den Handbüchern entnehmen, wenn dein Chef von dir verlangt das du Virtualiserung implementierst, solltest du zumindest genug Zeit dafür bekommen die Produkte zu testen und unterscheiden zu können. Sonst kann das ganze leicht nach hinten losgehen.
Was du wahrscheinlich für ein Programm gesehen hast ist die Remote Console, das ist der Client mit dem man sich übers Netz an die VMs auf dem Server connecten kann.
Dafür sollte aber auch der GSX Server selbst installiert sein.
mfg
Andre
der grobe Unterschied zwischen der Workstation und dem GSX ist das der GSX als Dienst im OS läuft und eine Weboberfläche sowie die Remote Console zur Administration hat.
Feinheiten kannst du den Handbüchern entnehmen, wenn dein Chef von dir verlangt das du Virtualiserung implementierst, solltest du zumindest genug Zeit dafür bekommen die Produkte zu testen und unterscheiden zu können. Sonst kann das ganze leicht nach hinten losgehen.
Was du wahrscheinlich für ein Programm gesehen hast ist die Remote Console, das ist der Client mit dem man sich übers Netz an die VMs auf dem Server connecten kann.
Dafür sollte aber auch der GSX Server selbst installiert sein.
mfg
Andre
Das ist mein Rechner und meine Software die ich legal Erworben auch verwenden möchte, was sollte mich davon abhalten können einen Gast mit Debian und Apache als LAMP im WWW ab zu Stellen? Ich habs jetzt nicht nachgelesen aber ich halte wenn ja diese Klausel für Sittenwidrig. Na ja mit der konkurierenden Software XEN ist man dank Open Source auf der sicheren Seite
Nein, Du hast nicht die Software erworben, sondern nur das Recht, sie zu nutzen. So steht es (nicht nur bei VMware) in in der EULA: "The software is licensed, not sold." Erwerben kannst Du nach meinem Kenntnisstand eine Software, wenn Du sie etwa im Rahmen eines Werkvertrages für Dich schreiben läßt.
Des weiteren steht in der Workstation-EULA: "You may not install or use this VMware software product on a server." Man könnte jetzt anfangen, darüber zu streiten, was ein Server ist - bei Windows ist es klar, bei Linux nicht unbedingt.
Zur Sittenwidrigkeit: Hältst Du bspw. die EULAs von Microsoft aufgrund ihrer Marktdominanz auch für sittenwidrig? Oder eine Lizensierung nach Anzahl der CPUs? Oder was ist mit dem VMTN-Lizenzen? Die darfst Du laut EULA nicht in produktiven Umgebungen einsetzen, aber es gibt keinen Mechanismus, der Dich daran hindern würde.
Um nicht mißverstanden zu werden: Ich glaube keineswegs, daß jede EULA - wie auch AGBs - einer gerichtlichen Überprüfung standhalten würde. Die fragliche Klausel für Workstation halte ich persönlich nicht für sittenwidrig, das Produkt ist schließlich eher preiswert, und es gibt die Servervarianten, die das erlauben. Und ob es Sinn macht, Dienste in Workstation-Gästen anzubieten, sei dahingestellt.
Und was Xen angeht... das kann wohl leider keine Windows-Gäste aufnehmen...
Georg.
Des weiteren steht in der Workstation-EULA: "You may not install or use this VMware software product on a server." Man könnte jetzt anfangen, darüber zu streiten, was ein Server ist - bei Windows ist es klar, bei Linux nicht unbedingt.
Zur Sittenwidrigkeit: Hältst Du bspw. die EULAs von Microsoft aufgrund ihrer Marktdominanz auch für sittenwidrig? Oder eine Lizensierung nach Anzahl der CPUs? Oder was ist mit dem VMTN-Lizenzen? Die darfst Du laut EULA nicht in produktiven Umgebungen einsetzen, aber es gibt keinen Mechanismus, der Dich daran hindern würde.
Um nicht mißverstanden zu werden: Ich glaube keineswegs, daß jede EULA - wie auch AGBs - einer gerichtlichen Überprüfung standhalten würde. Die fragliche Klausel für Workstation halte ich persönlich nicht für sittenwidrig, das Produkt ist schließlich eher preiswert, und es gibt die Servervarianten, die das erlauben. Und ob es Sinn macht, Dienste in Workstation-Gästen anzubieten, sei dahingestellt.
Und was Xen angeht... das kann wohl leider keine Windows-Gäste aufnehmen...
Georg.
Stell dier vor du ständest vor Gericht weil du mit MS Office was geschrieben hast was Microsoft verbietet. Der Ausgang der Verhandlung ist ja vorher schon klar... Oder du kaufst einen echten PC wo man dier verbietet Microsoft Windows XP trotz legaler Lizens zu verwenden. VMware Inc stellt dier beim Player ein kostenloses Nutzungrecht zur Verfügung, das geistige Eigentum verbleibt bei VMware Inc. man hat das Urheberecht zu beachten und zwar bei VMware und bei der Installierten Software der verwendeten Maschiene.
XEN 3.0 wird aller Voraussicht nach im Dezember stable, Unterstützung von Intels Virtualisierungstechnik Vanderpool wird mit dabei sein. AMD's Projekt Vanderpool wird leider später folgen. Ab da nativer Support von Microsoft OS.
http://www.heise.de/newsticker/result.x ... &words=Xen
XEN 3.0 wird aller Voraussicht nach im Dezember stable, Unterstützung von Intels Virtualisierungstechnik Vanderpool wird mit dabei sein. AMD's Projekt Vanderpool wird leider später folgen. Ab da nativer Support von Microsoft OS.
http://www.heise.de/newsticker/result.x ... &words=Xen
Ich verstehe nicht so ganz, was Du damit ausdrücken willst. Natürlich sind Urheberrechte zu beachten, Lizenzbestimmungen aber auch.
Mir nicht. Wenn Microsoft so etwas machen würde, hätten sie vermutlich schnell eine Klage wegen Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung am Hals. Grundsätzlich halte ich aber Bestimmungen der Art "dieses oder jenes darf Du mit dieser Version der Software nicht machen, dafür mußt Du zu einer teureren Version greifen" für legitim. Meine Interpretation geht dahin, daß Du unter VMware Workstation keinen WWW-Server anbieten darfst, aber ich halte es für unwahrscheinlich, daß Du deshalb verknackt wirst.
Georg.
Stell dier vor du ständest vor Gericht weil du mit MS Office was geschrieben hast was Microsoft verbietet. Der Ausgang der Verhandlung ist ja vorher schon klar...
Mir nicht. Wenn Microsoft so etwas machen würde, hätten sie vermutlich schnell eine Klage wegen Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung am Hals. Grundsätzlich halte ich aber Bestimmungen der Art "dieses oder jenes darf Du mit dieser Version der Software nicht machen, dafür mußt Du zu einer teureren Version greifen" für legitim. Meine Interpretation geht dahin, daß Du unter VMware Workstation keinen WWW-Server anbieten darfst, aber ich halte es für unwahrscheinlich, daß Du deshalb verknackt wirst.
Georg.
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