Sind einige wesentliche Sachen des Domänencontrollers korrupt gewesen.
Die Wiederherstellung ist zwar gelungen, hat aber viel Zeit und Schweiss gekostet.
Bisland wurden keine regelmässigen Backups gemacht - dass muss jetzt anders werden.
Also habe ich zunächst eine externe HD über USB an die VM angeklemmt und testweise Backups auf diese Disk gemacht - ging.
Dann im nächsten Anlauf eine grosse HD als RDM an die VM durchgereicht - geht auch auf den ersten Blick.
Dann die vorhandene Backup-Lösung wieder aktiviert und versucht die VMs in alter Manier wie physische Rechner auf die Platte zu sichern.
Geht grundsätzlich, ich bekomme aber immer wieder Fehlermeldungen sowohl der Backup-Software wie auch im Event-Log über Controller-Fehler auf "Devices/Harddisk/DR2" und "..DR3".
Gemäss Festplattenverwaltung müssten das die externe USB-Platte und die RDM-Platte sein.
Speziell die RDM-Platte hatte ich zuvor mit dem "Data Lifeguard Diagnsotics"-Tool getestet und für i.O. befunden.
Sind diese Fehler typisch für RDM ? Im Grunde geht es ja ganz gut und obendrein wird über die USB-Platte genauso gemault.
RDM habe ich gewählt um die Platte notfalls auch physisch lesen zu können - Ist aber wahrscheinlich gar nicht nötig.
Wäre also der Weg die HD statt als RDM als .vmdk zu nutzen der richtige ?
Alleinige Sicherung über das hier immer wieder erwähnte Skript scheint mir zu heikel.