nach dem meine letzte Anfrage wohl nicht ganz eindeutig war hier ein neuer Versuch:
Habe zum Testen einen ESX 5i Host mit eingebauten 12 GB Arbeitsspeicher.
Unter Konfiguration/(Hardware)/Arbeitsspeicher steht folgendes:
Gesamt: 12282 System:58 Virtuelle Maschinen: 12224
Ich gehe mal davon aus das 12224 der Hostspeicher ist, der zunächst mal den VMs zur Verfügung steht.
Frage1:
Angenommen ich konfiguriere eine VM mit 4 GB Arbeitsspeicher. An welchen Werten kann ich nachher sehen, wieviel davon die VM tätsächlich nutzt, bzw. ob eventuell die 4 GB zu wenig sind. Umgekehrt könnte ich der VM ja auch 6 GB geben. Was passiert dann mit dem Arbeitsspeicher, falls er nicht gebraucht wird.
Frage2:
Wenn ich nun die erste VM "optimal" konfiguriert habe, und weitere VMs einrichte bzw. starte, an welchen Werten kann ich dann überprüfen, ob alle VMs noch richtig laufen bzw. genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. !! Den ich habe in verschiedenen Foren gelesen, dass man ja in mehr Arbeitsspeicher vergeben kann als tatsächlich physk. vorhanden ist.
Bei den Antworten wäre es mir wichtig, wo man in welchen Menüs bzw. Registerkarten nachschauen sollte.
Vielleicht gibt es auch irgendwo mal eine Anleitung die in Sache hilfreich und nicht gleich zu komplex ist. - Danke für Eure Unterstützung
wilfriedw
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Ressourcen-Arbeitsspeicherverwaltung
-
Sven_B1982
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wenn du unter der Ressourcenzuteilung der einzelnen VMs schaust kannst du sehen wieviel RAM ein Gast aktiv belegt hat. Jedoch sind die Werte nicht sonderlich aussagekräftig.
So wie ich das verstehe nutzen viele Betriebssysteme und Programme den RAM öfters als eine art "Müllhaufen", was nicht mehr gebraucht wird steht trotzdem bis zum überschreiben drin. Gerade beim Start brauchen die VMs besonders viel RAM aktiv, was dann nicht benötigt wird schreibt der ESXi wohl irgendwann auf die HDD um wieder Platz zu bekommen. So hab ich beim Start 100% RAM belegt nach ein paar Minuten sind es dann bei einem Windows 2003 ohne große Last noch 100MB. Eine Sichere Aussage wieviel RAM nun eine VM braucht ist schwer zu machen, hilfreich sind höchstens Systemtools in den VMs die den Arbeitsspeicher überwachen(das am besten langfristig und auch wenn viel los ist) auf zahlen vom ESXi selber würde ich mich niemals verlassen.
Beim ESXi5 muss man dann sagen das man je nach Lizenz auch bedenken muss das die VMs ingesamt nicht mehr RAM haben können wie die Grenze der Lizenz.
So wie ich das verstehe nutzen viele Betriebssysteme und Programme den RAM öfters als eine art "Müllhaufen", was nicht mehr gebraucht wird steht trotzdem bis zum überschreiben drin. Gerade beim Start brauchen die VMs besonders viel RAM aktiv, was dann nicht benötigt wird schreibt der ESXi wohl irgendwann auf die HDD um wieder Platz zu bekommen. So hab ich beim Start 100% RAM belegt nach ein paar Minuten sind es dann bei einem Windows 2003 ohne große Last noch 100MB. Eine Sichere Aussage wieviel RAM nun eine VM braucht ist schwer zu machen, hilfreich sind höchstens Systemtools in den VMs die den Arbeitsspeicher überwachen(das am besten langfristig und auch wenn viel los ist) auf zahlen vom ESXi selber würde ich mich niemals verlassen.
Beim ESXi5 muss man dann sagen das man je nach Lizenz auch bedenken muss das die VMs ingesamt nicht mehr RAM haben können wie die Grenze der Lizenz.
Es muss doch irgendwie und wo ein Konzept geben, aus welchem sich feststellen lässt, wieviel Arbeitsspeicher der Host benötigt, wenn ich X VMs betreiben will.
Letztendlich gibt es 2 Möglichkeiten
- ich kaufe z Bsp. 14 GB und betreibe dann 4 VMs mit jeweils 3 GB. Dann sind das
12 GB für die VMs + 2 GB für die Verwaltung. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Das hat aber dann mit Virtualisierung bzw. Ressourenteiling wenig zu tun. Oder ich betreibe 5 VMs mit jeweils 3 GB. Dann sind das 15 GB für die VMs + ca. 2 GB für die Verwaltung als ca. 17 GB. Genau um das gehts es mir. Wann und wo sehe ich die Grenzen.
mfg. wilfriedw
Letztendlich gibt es 2 Möglichkeiten
- ich kaufe z Bsp. 14 GB und betreibe dann 4 VMs mit jeweils 3 GB. Dann sind das
12 GB für die VMs + 2 GB für die Verwaltung. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Das hat aber dann mit Virtualisierung bzw. Ressourenteiling wenig zu tun. Oder ich betreibe 5 VMs mit jeweils 3 GB. Dann sind das 15 GB für die VMs + ca. 2 GB für die Verwaltung als ca. 17 GB. Genau um das gehts es mir. Wann und wo sehe ich die Grenzen.
mfg. wilfriedw
Hi,
das ist leider nicht so ganz trivial, da du den RAM ja überprovesionieren kannst und VMware dann noch Techniken wie Balloning und Swapping mitbringt. Und dann ist es immer auch eine Frage was deine VMs machen. Da ich dieser fischen im Trüben Kallkulation auch satt war haben wir vCOPS angeschafft da siehst man das dann sehr schön. Gibt zurzeit auch als Promo....
Gruß Peter
das ist leider nicht so ganz trivial, da du den RAM ja überprovesionieren kannst und VMware dann noch Techniken wie Balloning und Swapping mitbringt. Und dann ist es immer auch eine Frage was deine VMs machen. Da ich dieser fischen im Trüben Kallkulation auch satt war haben wir vCOPS angeschafft da siehst man das dann sehr schön. Gibt zurzeit auch als Promo....
Gruß Peter
- Tschoergez
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Hi!
Die Werte, auf die's ankommt sind die "Active Guest Memory"-Werte. Die zeigen an, auf wie viel Speicher die VM (genauer: das Gast-OS) aktuell zugreift, verändert, damit arbeitet...
Das sog. "Working Set" der VM.
Zum Sizing musst Du das wohl über einen längeren Zeitraum beobachten (oder 3rd- tools wie vCOps oder vkernel einsetzen)
Für den Betrieb:
Alles ist gut, wenn Du auf ESX-Seite kein Ballooning über einen längeren Zeitraum und kein Swapping ever hast.
Refernzen:
http://www.vmware.com/files/pdf/mem_mgm ... phere5.pdf
http://pubs.vmware.com/vsphere-4-esx-vc ... emory.html
und der "Über"-Link für die leichte Bettlektüre
http://www.vmware.com/pdf/usenix_resource_mgmt.pdf
Viele Grüße,
Jörg
Die Werte, auf die's ankommt sind die "Active Guest Memory"-Werte. Die zeigen an, auf wie viel Speicher die VM (genauer: das Gast-OS) aktuell zugreift, verändert, damit arbeitet...
Das sog. "Working Set" der VM.
Zum Sizing musst Du das wohl über einen längeren Zeitraum beobachten (oder 3rd- tools wie vCOps oder vkernel einsetzen)
Für den Betrieb:
Alles ist gut, wenn Du auf ESX-Seite kein Ballooning über einen längeren Zeitraum und kein Swapping ever hast.
Refernzen:
http://www.vmware.com/files/pdf/mem_mgm ... phere5.pdf
http://pubs.vmware.com/vsphere-4-esx-vc ... emory.html
und der "Über"-Link für die leichte Bettlektüre
http://www.vmware.com/pdf/usenix_resource_mgmt.pdf
Viele Grüße,
Jörg
-
Sven_B1982
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- Registriert: 09.09.2010, 14:12
Jörg hat das ja schon recht gut gesagt, eine klare grenze ziehen ist schwer(ohne hilfe von tools), ich kann schlecht sagen VM x belegt immer nur 746MB RAM also rechne ich genau mit soviel. Es gibt immer mal den Tag wo irgendwas schief läuft und genau das sollte man bedenken sonst passiert es das die überbuchung des RAMs den Server quasi lahm legt(und spätestens dann merkt man das man zuviel RAM verbraucht).
bei unserem ESXi geh ich deshalb so vor, die "durchschnittliche" RAM-menge Reservier ich jeder VM und nach oben hin nehm ich für mich sinnvolle grenzen(je nach Anwendunsbereich der VM). Einfach in der Hoffnung das falls mal wirklich ne VM probleme macht(hatte mal eine da hat sich nen Datenbankprozess 5mal geöffnet und jedesmal 1GB RAM gekrallt) das problem nur auf diese VM begrenzt bleibt.
Man sollte nur aufpassen das man immer genug Reserven hat und nicht 100% Reserviert sonst bremst das natürlich auch wieder.
bei unserem ESXi geh ich deshalb so vor, die "durchschnittliche" RAM-menge Reservier ich jeder VM und nach oben hin nehm ich für mich sinnvolle grenzen(je nach Anwendunsbereich der VM). Einfach in der Hoffnung das falls mal wirklich ne VM probleme macht(hatte mal eine da hat sich nen Datenbankprozess 5mal geöffnet und jedesmal 1GB RAM gekrallt) das problem nur auf diese VM begrenzt bleibt.
Man sollte nur aufpassen das man immer genug Reserven hat und nicht 100% Reserviert sonst bremst das natürlich auch wieder.
Danke Sven_B1982 und Jörg
Zuerst vielen Dank für die Infos bzw. Hilfe.
Sven schreibt:
"bei unserem ESXi geh ich deshalb so vor, die "durchschnittliche" RAM-menge Reservier ich jeder VM und nach oben hin nehm ich für mich sinnvolle grenzen(je nach Anwendunsbereich der VM.
Wenn ich das richtig verstehe, arbeitet er mit Reservierung + einem Grenzwert pro VM
?? Habe ich das so richtig verstanden.
mfg
wilfriedw
Sven schreibt:
"bei unserem ESXi geh ich deshalb so vor, die "durchschnittliche" RAM-menge Reservier ich jeder VM und nach oben hin nehm ich für mich sinnvolle grenzen(je nach Anwendunsbereich der VM.
Wenn ich das richtig verstehe, arbeitet er mit Reservierung + einem Grenzwert pro VM
?? Habe ich das so richtig verstanden.
mfg
wilfriedw
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irix
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Ich wiederhole nochmal was ich Anfangs sagte....
1. Man kann nur das Reservieren was man hat und nicht 1 Byte mehr
2. Solange man genug Resource hat macht es genau Null Sinn davon auch nur 1 Byte zu reservieren.
Resvieren macht man also dann wenn
1. Man ein Feature verwendet welches eine Reservierung vorraussetzt
2. Man ueberprovisioniert hat und man fuer einen Teil der VM garantieren moechte/muss das diese genug Resourcen hat.
Das grosse aber.... kommt nun. Was passiert denn am Ende aller Tage wenn dem Host die Resourcen aus gehen? Ja er faengt an zu swappen weil dafuer hat er ja die Swap Dateien beim Start einer VM angelegt. Wenn sich aber 2 VMs den Datastore teilen und eine faengt an wie Hoelle zu swappen dann frage ich dich wie Toll das die anderen VM wohl finden wird die zwar genug CPU/RAM hat aber keinen IO mehr von den Platten bekommt.
Natuerlich kann man auch hier justieren bzw. die Disk Shares wirken per Default ja auch hier und ja man kann die Swapfiles ja auch wo anders hinlegen lassen und wer moechte sogar auf SSDs. Aber das Swappen erzeugt mehr IO als der normale Betrieb und laesst sich sehr schwer einschaetzen.
Gruss
Joerg
1. Man kann nur das Reservieren was man hat und nicht 1 Byte mehr
2. Solange man genug Resource hat macht es genau Null Sinn davon auch nur 1 Byte zu reservieren.
Resvieren macht man also dann wenn
1. Man ein Feature verwendet welches eine Reservierung vorraussetzt
2. Man ueberprovisioniert hat und man fuer einen Teil der VM garantieren moechte/muss das diese genug Resourcen hat.
Das grosse aber.... kommt nun. Was passiert denn am Ende aller Tage wenn dem Host die Resourcen aus gehen? Ja er faengt an zu swappen weil dafuer hat er ja die Swap Dateien beim Start einer VM angelegt. Wenn sich aber 2 VMs den Datastore teilen und eine faengt an wie Hoelle zu swappen dann frage ich dich wie Toll das die anderen VM wohl finden wird die zwar genug CPU/RAM hat aber keinen IO mehr von den Platten bekommt.
Natuerlich kann man auch hier justieren bzw. die Disk Shares wirken per Default ja auch hier und ja man kann die Swapfiles ja auch wo anders hinlegen lassen und wer moechte sogar auf SSDs. Aber das Swappen erzeugt mehr IO als der normale Betrieb und laesst sich sehr schwer einschaetzen.
Gruss
Joerg
irix hat geschrieben:Ich wiederhole nochmal was ich Anfangs sagte....
...
2. Solange man genug Resource hat macht es genau Null Sinn davon auch nur 1 Byte zu reservieren.
....
Naja das stimmt nicht 100%. Gerade bei sogenannten Monster-VMs (Datenbanken, SAP etc.) mit RAM oft weit jenseits der 32GB, setzt man auch bei ausreichend physikalischen Ressourcen (RAM) Reservierungen ein um die Swap-Dateien möglichst klein zu halten, da ja diese sich ja um die Menge der gesetzten Reservierung verringert.
Bei einer hohen Anzahl solcher VMs kann der eingesparte Speichersplatz auf dem Storagesystem so schnell ganz beachtlich werdern.
Gruß Mario
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Sven_B1982
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Mhm also ich hab das bis jetzt so Verstanden.
Konfiguriert-reserviert=swap datei
da ich den "Grenzwert" bei wichtigen VMs auf unbegrenzt gesetzt habe gehe ich davon aus das wenn mehr verfügbar ist und benötigt wird das die VM auch bekommt der ESXi allerdings niemals beginnt zu swapen.
Kann natürlich auch sein das ich falsch liege aber dann würde ein Grenzwert keinerlei Sinn machen oder?
Und hab ich das nicht auch so verstanden das der ESXi "wenig" benötigte RAM-Inhalte automatisch in die swap-datei packt wenn man keinerlei Reservierung hat(und das die VM selber nicht macht)? Das würde ja auch wieder IOs kosten(ok wenig aber bischen schon).
Sobald der ESXi allerdings wie wild anfängt zu swapen hat man ein großes problem ob man jetzt reserviert hat oder nicht ist dann eher egal wobei ich sagen würde mit reservierungen dürfte das Swapen "weniger" wild sein da ja nur das geswappt werden kann was als swap-datei vorhanden ist.
Konfiguriert-reserviert=swap datei
da ich den "Grenzwert" bei wichtigen VMs auf unbegrenzt gesetzt habe gehe ich davon aus das wenn mehr verfügbar ist und benötigt wird das die VM auch bekommt der ESXi allerdings niemals beginnt zu swapen.
Kann natürlich auch sein das ich falsch liege aber dann würde ein Grenzwert keinerlei Sinn machen oder?
Und hab ich das nicht auch so verstanden das der ESXi "wenig" benötigte RAM-Inhalte automatisch in die swap-datei packt wenn man keinerlei Reservierung hat(und das die VM selber nicht macht)? Das würde ja auch wieder IOs kosten(ok wenig aber bischen schon).
Sobald der ESXi allerdings wie wild anfängt zu swapen hat man ein großes problem ob man jetzt reserviert hat oder nicht ist dann eher egal wobei ich sagen würde mit reservierungen dürfte das Swapen "weniger" wild sein da ja nur das geswappt werden kann was als swap-datei vorhanden ist.
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irix
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Du hast nun Reservierung und Limitierung vermischt. Beides natuerlich sehr unterschiedlich und fuehrt andere Konsequenzen nach.
Der ESXi faengt, mal von TPM abgesehen, erst mit den Optimierungen wenn ihm die langsam Resourcen ausgehen und nicht vorher. Selbst TPM wirkt in der Normalen Phase wegen der Large Tables, welche nun per Default auf moderner Hardware verwendet werden nicht so gut.
- TPM
- Balloning
- Memory Compression
- Swap, Swap on SSD
Das Problem welches Sven_B1982 da beschrieben hat mit seinen 5 DB Prozessen wuerde sich ja nur ueber eine Limitierung loesen lassen. In meinen Augen machts doch da eher Sinn den Memory fuer diese VM nach unten zu reduzieren so das das OS abfedern muss. Der Hypervisor kann ja von aussen nicht sehen was gewuenschte und nicht erwuenschte Anforderungen sind.
Ich habe in der Praxis selten bis nie bei Kunden Situationen vorgefunden wo eine Regelung auf VM Basis sinnvoll war. Oftmals war man sich den Konzequenzen was z.B die Berechnung der HA Slotsize angeht nicht bedacht.
Ganz anders sind die Resouce Pools und natuerlich Hoster welchen ihren Kunde X GB geben und Y GB garantieren.
Fuer alle anderen kann man sich fast die Zeit schenken und das so gesparte Geld investiert man in einen Speicherriegel
Gruss
Joerg
Der ESXi faengt, mal von TPM abgesehen, erst mit den Optimierungen wenn ihm die langsam Resourcen ausgehen und nicht vorher. Selbst TPM wirkt in der Normalen Phase wegen der Large Tables, welche nun per Default auf moderner Hardware verwendet werden nicht so gut.
- TPM
- Balloning
- Memory Compression
- Swap, Swap on SSD
Das Problem welches Sven_B1982 da beschrieben hat mit seinen 5 DB Prozessen wuerde sich ja nur ueber eine Limitierung loesen lassen. In meinen Augen machts doch da eher Sinn den Memory fuer diese VM nach unten zu reduzieren so das das OS abfedern muss. Der Hypervisor kann ja von aussen nicht sehen was gewuenschte und nicht erwuenschte Anforderungen sind.
Ich habe in der Praxis selten bis nie bei Kunden Situationen vorgefunden wo eine Regelung auf VM Basis sinnvoll war. Oftmals war man sich den Konzequenzen was z.B die Berechnung der HA Slotsize angeht nicht bedacht.
Ganz anders sind die Resouce Pools und natuerlich Hoster welchen ihren Kunde X GB geben und Y GB garantieren.
Fuer alle anderen kann man sich fast die Zeit schenken und das so gesparte Geld investiert man in einen Speicherriegel
Gruss
Joerg
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