Hallo
Ich möchte 3 mal Linux(praktisch sehr leichtgewichtig) auf meinen core2Duo(esxi) installieren.
Was sollte ich da nehmen? 32 oder 64 Bit als Gastbetriebssystem? und wieviel virtuelle CPU-Kerne sollte ich jeder dieser VMs zuweisen? CPU-Kerne sollte man aus stabilitätsgründen nicht im nachhinein ändern. Deshalb icst es denke ich wichtig sich darüber im vorhinein gedanken zu machen.
Gruß
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Linux auf Core2Duo
Wieso solltest du bei einem Linux-Gast nicht spaeter die Cores aendern koennen/wollen? Gibts noch Distris die mit non-smp-kernels shippen?
bei einem C2D und lightweight-VMs wuerde ich definitiv mit eine vCPU starten. 64 oder 32 Bit ist primaer ne Frage des Ram-Bedarfs (und im geringen Maße auch des Plattenplatzes).
bei einem C2D und lightweight-VMs wuerde ich definitiv mit eine vCPU starten. 64 oder 32 Bit ist primaer ne Frage des Ram-Bedarfs (und im geringen Maße auch des Plattenplatzes).
Hallo,
ich betreibe hier seit Jahren u.a. div. Linux-VMs. Nach Umstellung auf eine 64-bit-CPU habe ich viele VMs auf 64bit umgestellt, habe das aber nach einigen Wochen teilweise wieder rückgängig gemacht, weil der Resourcenbedarf stieg / Performance schlechter wurde. Ging natürlich nur dort, wo keine 64bit-Anwendung lief. Ansonsten gilt: so wenig Resourcen vergeben wie möglich, aber natürlich so viel wie nötig. Einfach mit knappen Resourcen beginnen und langsam steigern, bis die VM gut läuft, gehst du gleich zu reichlich ran, ist die Performance auch schlecht und mit einem C2D kannst du sowieso keine großen Sprünge machen.
ich betreibe hier seit Jahren u.a. div. Linux-VMs. Nach Umstellung auf eine 64-bit-CPU habe ich viele VMs auf 64bit umgestellt, habe das aber nach einigen Wochen teilweise wieder rückgängig gemacht, weil der Resourcenbedarf stieg / Performance schlechter wurde. Ging natürlich nur dort, wo keine 64bit-Anwendung lief. Ansonsten gilt: so wenig Resourcen vergeben wie möglich, aber natürlich so viel wie nötig. Einfach mit knappen Resourcen beginnen und langsam steigern, bis die VM gut läuft, gehst du gleich zu reichlich ran, ist die Performance auch schlecht und mit einem C2D kannst du sowieso keine großen Sprünge machen.
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
e-e-e's Beobachtungen zum 64bit-Linux kann ich bestättigen. Meistens langsamer, die Anwendungen benötigen im Durchschnitt 30% mehr Platz auf Datenträger und im RAM.
Wenn es sich also vermeiden läßt, bleibt man einfach weiterhin bei 32bit.
Ein Core2Duo ist wirklich nicht sehr viel und mehr als Singlecore-VMs würde ich dort nur als absoluten Notbehelf laufen lassen.
Der VT-Grundsatz: "Sowenig wie möglich und nur soviel wie nötig" wurde auch bereits genannt.
Je nachdem welche Last du nachher in den 3 VMs noch erwartest, bist du mit 3 Singlecore-VMs plus 1 Core für den ESXi schon spürbar ausgelastet.
Wenn es sich also vermeiden läßt, bleibt man einfach weiterhin bei 32bit.
Ein Core2Duo ist wirklich nicht sehr viel und mehr als Singlecore-VMs würde ich dort nur als absoluten Notbehelf laufen lassen.
Der VT-Grundsatz: "Sowenig wie möglich und nur soviel wie nötig" wurde auch bereits genannt.
Je nachdem welche Last du nachher in den 3 VMs noch erwartest, bist du mit 3 Singlecore-VMs plus 1 Core für den ESXi schon spürbar ausgelastet.
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