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Workaround gesucht: LTO Tape mit Adaptec 29160 od. 29320

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Workaround gesucht: LTO Tape mit Adaptec 29160 od. 29320

Beitragvon drnicolas » 08.01.2012, 11:35

Ich habe einige Postings gelesen und auch die HCL gefunden. Danach werden scheinbar die Type 29160 und 29320 nicht mehr unterstützt .


Gibt es dennoch möglicherweise einen Workaorund um ein LTO Tape an einer Adaptec 29160-Karte (alternativ 29320, aber immer PCI) an eine VM durchzureichen ?

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Beitragvon irix » 08.01.2012, 12:17

VMDirectPath aka Passtrough. Damit werden komplette Devices einer VM zugeordnet. Der Host selber kann nicht nicht mehr auf das Device bzw. Teile davon zugreifen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon PeterDA » 08.01.2012, 15:01

Hi,
Ich möchte an dieser Stelle nur anmerken, das Bandlaufwerke nicht Supported sind. Das kann gehen muss aber nicht. Hatten wir schon öfters.

Gruß Peter

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Beitragvon drnicolas » 09.01.2012, 19:53

Vielen Dank für die ANtworten.

Ich hatte ja schon experimentell SCSI-Karte nebst Tape-Drive (PCI) nebst ISDN-Karte AVM B1 (ebenfalls PCI) an eine VM durchgereicht.

Tape-Drive scheint unter W2003 zu funktionieren, die AVM wird ebenfalls als funktionierend gemarkt, scheint aber dennoch nicht mit AVMConnect32 zu funktionieren.

Dasselbe an eine Kubuntu-VM: Hylafax funzt mit der AVM - scheint also im Prinzip zu gehen.

Jetzt kommt aber schin der Knackpunkt:
Ideal wäre es, das Tape an eine W2008-VM zu koppeln und die AVM an eine Linux-VM.
Geht aber nicht , da beide PCI-Karten anscheinend am selben Bus hängen.

Ich müsste also weiterhin beide Karten in derselben VM benutzen.

Nächste Frage:
Ist es möglich/sinnvoll innerhlab einer W2008-VM sich selbst und andere VMs mit BackupExec zu sichern ?
Den eigentlichen ESX5 scheint man ja nicht unbedingt sichern zu müssen.

Wie würden man ggf. die erste Backup-VM zurückspielen ?

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Beitragvon weigeltchen » 09.01.2012, 22:42

Also das Szenario nach einem Crash des Host!? Ein möglicher Weg, W2008 VM erstellen, BE installieren, dann restore von Platte (wenn außerhalb der ehemaligen VM) oder Band. Neustart der VM. Danach restore der anderen VM.
Ob es sinnvoll ist, hängt wie so oft von den gegebenen Mitteln ab.


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