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Erfahrungen mit EMC VNX5300
Erfahrungen mit EMC VNX5300
Hallo,
wir stehen vor der Entscheidung ein neues SAN zu kaufen. Zur Wahl steht HP mit einer EVA P6300 und EMC mit einem VNX5300.
Aktuell habe ich mich für die VNX5300 entschieden aufgrund der vielen Features die ich bei HP vermisse.
Die Maschine kann einiges was wirklich begeistert.
Wer hat ein VNX-System im Betrieb und kann Erfahrungen berichten?
In erster Linie geht's noch um folgende Fragen:
-Asynchron oder Synchron Spiegel? Vor- u. Nachteile?
-Sicherung der VM´s? Welche Software wird genutzt?
-Umschaltvorgang bei Ausfall eines Nodes?
Gruß und danke.
Mull
wir stehen vor der Entscheidung ein neues SAN zu kaufen. Zur Wahl steht HP mit einer EVA P6300 und EMC mit einem VNX5300.
Aktuell habe ich mich für die VNX5300 entschieden aufgrund der vielen Features die ich bei HP vermisse.
Die Maschine kann einiges was wirklich begeistert.
Wer hat ein VNX-System im Betrieb und kann Erfahrungen berichten?
In erster Linie geht's noch um folgende Fragen:
-Asynchron oder Synchron Spiegel? Vor- u. Nachteile?
-Sicherung der VM´s? Welche Software wird genutzt?
-Umschaltvorgang bei Ausfall eines Nodes?
Gruß und danke.
Mull
Hi,
danke für den Link.
Mich begeistert vor allem der Preis für 2 Systeme für ca. 50.000 EUR/netto. Dann natürlich FAST VP und FAST Cache. Die Integrationen für Exchange, SQL sind ebenfalls gut.
Ggü. HP ist natürlich CIFS out of the Box der Bringer.
Am Donnerstag bin ich in München bei EMC im Labor. Bin gespannt.
danke für den Link.
Mich begeistert vor allem der Preis für 2 Systeme für ca. 50.000 EUR/netto. Dann natürlich FAST VP und FAST Cache. Die Integrationen für Exchange, SQL sind ebenfalls gut.
Ggü. HP ist natürlich CIFS out of the Box der Bringer.
Am Donnerstag bin ich in München bei EMC im Labor. Bin gespannt.
OK, da hast Du Recht!
Wir "dürfen" leider keinen anderen Hersteller als HP oder EMC verwenden aufgrund Support-Beschränkungen unseres Krankenhausinformationssystems-Hersteller. Netapp wäre aber trotzdem aufgrund des hohen Preises für einen Cluster nicht drinnen gewesen. Hier lagen die Preise bei ca. 200.000,-- EUR!
Was wären Vorteile von einer EVA ggü. VNX?
Lt. Consultant sind hier die Umschaltvorgänge bei Node-Ausfall wesentlich unkomplizierter. Wobei ich denke, VMware gehört zu EMC. D. h. wenn die keine Lösung für sauberes Umschaltverfahren haben, dann weiß ich es auch nicht.
Wir "dürfen" leider keinen anderen Hersteller als HP oder EMC verwenden aufgrund Support-Beschränkungen unseres Krankenhausinformationssystems-Hersteller. Netapp wäre aber trotzdem aufgrund des hohen Preises für einen Cluster nicht drinnen gewesen. Hier lagen die Preise bei ca. 200.000,-- EUR!
Was wären Vorteile von einer EVA ggü. VNX?
Lt. Consultant sind hier die Umschaltvorgänge bei Node-Ausfall wesentlich unkomplizierter. Wobei ich denke, VMware gehört zu EMC. D. h. wenn die keine Lösung für sauberes Umschaltverfahren haben, dann weiß ich es auch nicht.
mullfreak hat geschrieben:OK, da hast Du Recht!
Wir "dürfen" leider keinen anderen Hersteller als HP oder EMC verwenden aufgrund Support-Beschränkungen unseres Krankenhausinformationssystems-Hersteller. Netapp wäre aber trotzdem aufgrund des hohen Preises für einen Cluster nicht drinnen gewesen. Hier lagen die Preise bei ca. 200.000,-- EUR!
Mmhh... für rund 200k Euro gab es vor rund einem Jahr bei einem meiner Kunden einen 3000er Filer mit rund 16 TB FC und 32 TB SATA Storage, inkl. Implementierung, und SnapManager für Exchange. Und das mit 5 Jahren Premium Support.
Was wären Vorteile von einer EVA ggü. VNX?
Lt. Consultant sind hier die Umschaltvorgänge bei Node-Ausfall wesentlich unkomplizierter. Wobei ich denke, VMware gehört zu EMC. D. h. wenn die keine Lösung für sauberes Umschaltverfahren haben, dann weiß ich es auch nicht.
VMware konnte nie besoners viel Erfolg aus der Verbindung mit EMC ziehen. VMware MUSS herstellerneutral bleiben und das ist es auch geblieben - allen Befürchtungen zum Trotz.
Bei einer EVA bekommst du von einem Controllerausfall gar nichts mit. Wenn du zwei EVAs mit CA gespiegelt hast, klappt der Failvoer auch ohne große Probleme, sofern es sich um das gleiche Modell handelt (hängt mit den SCSI Inquiry String zusammen). Aber CA nimmt dir den Failover nicht ab. Fällt dir eine EVA aus, musst DU den Failover initiieren. Aber das ist auch bei anderen Lösungen so. Nur der VMware Site Recovery Manager nimmt dir das ab. Und der biete für die EVA auch das passende Modul.
Aber die EVA ist eben reines Blockstorage mit einer unfassbar einfachen Administration. Wie die EVA Storage verwaltet (also ihre "Virtualisierung") ist IMHO immer noch einzigartig. Die neuen Modelle können auch die ganzen Späße wie Thin-Provisioning, RAID 6 usw. Ich kenne viele Kunden, die sich bewusst für eine EVA entscheiden. Es ist eben die Frage was ihr wollt: Ein Arbeitstier oder ein Storage mit vielen Features. Auch ganz interessant. *klick*.
Aber das ist alles OT.
Viele VNX Kunden wirst du nicht finden. Den ersten Link von mir finde ich persönlich ganz informativ. Ansonsten musst du halt im Lab viel, viel Fragen.
Danke für die Links. Sehr interessant. Urs hab ich im Blog geschrieben, vielleicht kann man die VNX schon anmieten für 1-2 Tage!
War der NetApp-Filer im Cluster? Also 2 Stück?
Bei dem Preis handelte es sich um ein Planungsangebot, ist aber auch ca. 1 Jahr her.
Danke für den Tip mit dem Vmware Site Recovery Manager. Werde bei EMC mal anfragen, steht schon auf meiner Liste?
Wie gesagt, sehr schwierige Entscheidung. Wir haben im RZ nur HP-Server im Einsatz und sind sehr, sehr zufrieden damit. Ausfälle gleich Null, wenn doch, dann super Support!
Jetzt nutzen wir seit 3 Jahren eine 2012i mit 3 Units und sind ebenfalls zufrieden damit. Ist halt noch die 1. Generation.
Dort sind jetzt 35 VM´s im RAID 10 auf SAS und ca. 1,5 TB CIFS auf SAS im RAID 5. Die Leistung reicht immer noch.
Da die Anforderungen an die Verfügbarkeit immer höher werden, steigen wir jetzt um auf eine gespiegelt Lösung. Dies auch bedingt durch ein Projekt für eine digitale Patientenakte.
Dort gibt es dann 2 Oracle-Server. Die Umschaltung bei Node-Ausfall übernimmt hier Veritas Storage Foundation. Aber halt auch nur dort.
Noch keine Ahnung wie es bei CIFS und VMware läuft. Dazu aber am Donnerstag mehr im TechLab von EMC.
Gruß
War der NetApp-Filer im Cluster? Also 2 Stück?
Bei dem Preis handelte es sich um ein Planungsangebot, ist aber auch ca. 1 Jahr her.
Danke für den Tip mit dem Vmware Site Recovery Manager. Werde bei EMC mal anfragen, steht schon auf meiner Liste?
Wie gesagt, sehr schwierige Entscheidung. Wir haben im RZ nur HP-Server im Einsatz und sind sehr, sehr zufrieden damit. Ausfälle gleich Null, wenn doch, dann super Support!
Jetzt nutzen wir seit 3 Jahren eine 2012i mit 3 Units und sind ebenfalls zufrieden damit. Ist halt noch die 1. Generation.
Da die Anforderungen an die Verfügbarkeit immer höher werden, steigen wir jetzt um auf eine gespiegelt Lösung. Dies auch bedingt durch ein Projekt für eine digitale Patientenakte.
Dort gibt es dann 2 Oracle-Server. Die Umschaltung bei Node-Ausfall übernimmt hier Veritas Storage Foundation. Aber halt auch nur dort.
Noch keine Ahnung wie es bei CIFS und VMware läuft. Dazu aber am Donnerstag mehr im TechLab von EMC.
Gruß
mullfreak hat geschrieben:War der NetApp-Filer im Cluster? Also 2 Stück?
Jap, natürlich. War ein Cluster.
mullfreak hat geschrieben:Noch keine Ahnung wie es bei CIFS und VMware läuft. Dazu aber am Donnerstag mehr im TechLab von EMC.
VMware vSphere kann mit CIFS gar nichts anfangen. Du kannst NFS statt FC oder iSCSI über die VNC nutzen. CIFS der VNX kannst du als Ablösung für den Fileserver nutzen, aber da bin ich kein Freund von. Ich finde es skalierbarer und sinnvoller auf eine Kombination von VMware, Microsoft Windows Server 2008 und DFS zu setzen. Billiger, performanter, skalierbarer.
Hi,
auf alle Fälle. Der Demo-Termin war genial.
Vorgestellt wurde die VNX5300. Wir durften das Demo-RZ natürlich betreten und alles begutachten. Dann waren mehrere Techniker anwesend, die auf alle Fragen die passenden Antworten hatten.
Es wurden alle Fragen gelöst und eine Umgebung entwickelt die zu uns passt.
Der negative Aspekt liegt jetzt darin, dass uns verschiedene Distris praktisch nur Unsinn angeboten haben und ich jetzt den Distris verklickern muss, was die zu verkaufen haben.
Zu den einzelnen Punkten:
-Spiegelung
Für eine synchrone Spiegelung ist das Produkt "RecoverPoint" notwendig. Hier handelt es sich um eine Softwareintegration in Unisphere und 4 Hardware-Appliances, 2 pro RZ im Cluster. RecoverPoint übernimmt die Spiegelung der einzelnen LUN´s und kann mit Agents verschiedenste Applikationen in einen konsistenten Zustand versetzen, z. B. eine Oracle-DB. Dann gibt es sog. Bookmarks, die man z. B. vor einem Update setzt. Hier kann granular der letzte Stand wieder zurückgesichert werden.
Zudem übernimmt RecoverPoint den Umschaltvorgang der Sites. Dies erfolgt manuell. Ein Rescan ist notwendig am Host, das wars.
Dies wurde präsentiert mit Erfolg.
-ISL
Im Gespräch kam heraus, dass wir noch Lizenzen für die Brocades benötigen. Hier handelt es sich um ISL, damit wir mehrere Ports an den FC-Switchen zusammenfassen können.
-PowerPath/VE für Vmware
Für ein integriertes und performantes Multipathing benötigen für PowerPath von EMC für Vmware
-Antivirus
Damit die Daten die über CIFS kommen auch mit AV gescannt werden, ist ein Server notwendig mit entsprechenden Lizenzen und Schnittstelle, z. B. TrendMicro
-Festplatten-Skalierung
EMC modelliert jetzt eine entsprechende Festplatten-Skalierung für unsere Umgebung
-Vmware Site Recovery Manager
Mit RecoveryPoint kann man bereits den Cluster-Schwenk manuell ausführen. D. h. Site 1 fällt aus, dann führt man den Schwenk per Hand auf Site 2 aus, führt einen Rescan auf den Vmware-Hosts aus und startet die VM´s neu.
Mit SRM lassen sich diese Schritte automatisch ausführen. Dies ist jetzt noch eine Preisfrage, ob wir das benötigen oder nicht. Evtl. Nachkauf 2012.
-CIFS-Spiegelung
Mit RecoveryPoint werden bereits die LUN´s die die CIFS-Daten enthalten gespiegelt. Jedoch nicht die Daten was in den Filerköpfen integriert ist, z. B. die AD-Integration usw. Dies kann mit der Lizenz "EMC Replicator" erschlagen werden. Der Schwenk muss wieder manuell erfolgen. Wurde ebenfalls erfolgreich demonstriert. Für einen automatischen Schwenk der CIFS-Ebene wäre das Produkt "ADM" notwendig. Wir machen das manuell.
-Compression und Dedup
Kompression wird auf File- u. Blocklevel durchgeführt. Dedup jedoch nur bei NFS. Dies ändert sich im 1. Quartal 2012. Dann wird ein Update für die VNX erfolgen, dass dann auch Dedup bei Blocklevel kann.
So, bin überzeugt von der VNX und bin gespannt auf den Preis.
Gruß
MULL
auf alle Fälle. Der Demo-Termin war genial.
Vorgestellt wurde die VNX5300. Wir durften das Demo-RZ natürlich betreten und alles begutachten. Dann waren mehrere Techniker anwesend, die auf alle Fragen die passenden Antworten hatten.
Es wurden alle Fragen gelöst und eine Umgebung entwickelt die zu uns passt.
Der negative Aspekt liegt jetzt darin, dass uns verschiedene Distris praktisch nur Unsinn angeboten haben und ich jetzt den Distris verklickern muss, was die zu verkaufen haben.
Zu den einzelnen Punkten:
-Spiegelung
Für eine synchrone Spiegelung ist das Produkt "RecoverPoint" notwendig. Hier handelt es sich um eine Softwareintegration in Unisphere und 4 Hardware-Appliances, 2 pro RZ im Cluster. RecoverPoint übernimmt die Spiegelung der einzelnen LUN´s und kann mit Agents verschiedenste Applikationen in einen konsistenten Zustand versetzen, z. B. eine Oracle-DB. Dann gibt es sog. Bookmarks, die man z. B. vor einem Update setzt. Hier kann granular der letzte Stand wieder zurückgesichert werden.
Zudem übernimmt RecoverPoint den Umschaltvorgang der Sites. Dies erfolgt manuell. Ein Rescan ist notwendig am Host, das wars.
Dies wurde präsentiert mit Erfolg.
-ISL
Im Gespräch kam heraus, dass wir noch Lizenzen für die Brocades benötigen. Hier handelt es sich um ISL, damit wir mehrere Ports an den FC-Switchen zusammenfassen können.
-PowerPath/VE für Vmware
Für ein integriertes und performantes Multipathing benötigen für PowerPath von EMC für Vmware
-Antivirus
Damit die Daten die über CIFS kommen auch mit AV gescannt werden, ist ein Server notwendig mit entsprechenden Lizenzen und Schnittstelle, z. B. TrendMicro
-Festplatten-Skalierung
EMC modelliert jetzt eine entsprechende Festplatten-Skalierung für unsere Umgebung
-Vmware Site Recovery Manager
Mit RecoveryPoint kann man bereits den Cluster-Schwenk manuell ausführen. D. h. Site 1 fällt aus, dann führt man den Schwenk per Hand auf Site 2 aus, führt einen Rescan auf den Vmware-Hosts aus und startet die VM´s neu.
Mit SRM lassen sich diese Schritte automatisch ausführen. Dies ist jetzt noch eine Preisfrage, ob wir das benötigen oder nicht. Evtl. Nachkauf 2012.
-CIFS-Spiegelung
Mit RecoveryPoint werden bereits die LUN´s die die CIFS-Daten enthalten gespiegelt. Jedoch nicht die Daten was in den Filerköpfen integriert ist, z. B. die AD-Integration usw. Dies kann mit der Lizenz "EMC Replicator" erschlagen werden. Der Schwenk muss wieder manuell erfolgen. Wurde ebenfalls erfolgreich demonstriert. Für einen automatischen Schwenk der CIFS-Ebene wäre das Produkt "ADM" notwendig. Wir machen das manuell.
-Compression und Dedup
Kompression wird auf File- u. Blocklevel durchgeführt. Dedup jedoch nur bei NFS. Dies ändert sich im 1. Quartal 2012. Dann wird ein Update für die VNX erfolgen, dass dann auch Dedup bei Blocklevel kann.
So, bin überzeugt von der VNX und bin gespannt auf den Preis.
Gruß
MULL
Hi,
der Kreis dreht sich weiter!
Aufgrund des Bedarfs einiger Soft- u. Hardware seitens EMC verlagern unsere Reseller das Angebot auf Storage-Virtualisierung.
Einer setzt auf HP P6300 oder 4400 im Zusammenspiel mit DataCore. Ein weiterer bleibt bei EMC VNX5300 in Verbindung mit FalconStore. Der nächste geht den Weg mit BlueHawk.
Nur einer bietet nach Vorgabe an mit den EMC-Modulen.
Weiß noch nicht, was ich davon halten soll.
Irgendjemand, also ich, muss das ganze SimsSams auch administrieren.
Mal sehen, am Freitag folgt eine Demo von HP mit DataCore.
Ein weiteres Systemhaus wird jetzt eingeschaltet zur Angebotsabgabe und Beratung.
Gruß
der Kreis dreht sich weiter!
Aufgrund des Bedarfs einiger Soft- u. Hardware seitens EMC verlagern unsere Reseller das Angebot auf Storage-Virtualisierung.
Einer setzt auf HP P6300 oder 4400 im Zusammenspiel mit DataCore. Ein weiterer bleibt bei EMC VNX5300 in Verbindung mit FalconStore. Der nächste geht den Weg mit BlueHawk.
Nur einer bietet nach Vorgabe an mit den EMC-Modulen.
Weiß noch nicht, was ich davon halten soll.
Irgendjemand, also ich, muss das ganze SimsSams auch administrieren.
Mal sehen, am Freitag folgt eine Demo von HP mit DataCore.
Ein weiteres Systemhaus wird jetzt eingeschaltet zur Angebotsabgabe und Beratung.
Gruß
Bei einem unserer Kunden wurde jetzt ein netapp Metrocluster installiert, damit im Fehlerfalle/Ausfall eines Kopfes die VMs ohne Unterbrechung durchlaufen können.
Da mußt Du aber schon einen Betrag im 6-stelligen Bereich einplanen.
Für kleinere Umgebungen setzen wir immer noch auf Lösungen von HP oder auch Storages mit open-e.
Da mußt Du aber schon einen Betrag im 6-stelligen Bereich einplanen.
Für kleinere Umgebungen setzen wir immer noch auf Lösungen von HP oder auch Storages mit open-e.
Und weiter geht's:
Heute war HP im Haus mit der Präsentation für Ihre Infrastruktur. Hier handelt es sich um Datacore und 2 NAS-Gateways für CIFS mit DFS.
Hab leider null Plan von Datacore und muss mir das mal geben. Zumindest mal in einer Testinstallation auf der Vmware.
Die Meinungen hier im Forum sind ja überwiegend FÜR DataCore. Hohe Geschwindigkeit, flexibel, ausfallsicher, etc.
Als Storage hinter Datacore kommt DAS oder P6300 in Frage. Als Langzeitarchiv iCAS von Eternit, bzw. HP.
Muss auch mal mit unserem ERP-Hersteller sprechen wegen Produktsupport für iCAS und Datacore. Hier wird eher FalconStore referenziert.
Melde mich wieder.
Heute war HP im Haus mit der Präsentation für Ihre Infrastruktur. Hier handelt es sich um Datacore und 2 NAS-Gateways für CIFS mit DFS.
Hab leider null Plan von Datacore und muss mir das mal geben. Zumindest mal in einer Testinstallation auf der Vmware.
Die Meinungen hier im Forum sind ja überwiegend FÜR DataCore. Hohe Geschwindigkeit, flexibel, ausfallsicher, etc.
Als Storage hinter Datacore kommt DAS oder P6300 in Frage. Als Langzeitarchiv iCAS von Eternit, bzw. HP.
Muss auch mal mit unserem ERP-Hersteller sprechen wegen Produktsupport für iCAS und Datacore. Hier wird eher FalconStore referenziert.
Melde mich wieder.
Hatte mal einen Systemtechniker im Haus der mir eine Vorstellung von Datacore und den Möglichkeiten gegeben hat. Das 'Kleine' Melody-System kam da ziemlich frisch raus mit dem Mirroring. Naja, war gar nicht unsere Kragenweite. Hab ich ihm zwar von Anfang an gesagt, aber er wollte trotzdem kommen und vorher keine Kosten nenne. Mir sollte es recht sein.
Gab selten oder eigentlich noch nie etwas, dass mich technisch und Logikmässig auf Anhieb so überzeugen konnte, trotz meiner enormen Skepsis. Eigentlich ist das Grundprinzip auch völlig easy und ich frage mich, warum das kein anderer so gut hinkriegt und warum das so verdammt teuer ist. Scheinbar also doch nicht ganz so trivial. Hätte es wohl sogar gekauft, wenn man es selber hätte installieren können und dürfen, meinte aber das würde saumässig Ärger mit Datacore geben (Für Ihn) und völlig unsupported sein. Auch wenn grundsätzlich absolut easy zu konfigurieren wäre. Ausser ein paar sehr wenigen Stolpersteinen können man aber eigentlich nix falsch machen.
Auf alle Fälle bekommt man imho im Vergleich mit anderen Lösungen sehr viel fürs Geld und muss nicht enorme Summen für richtiges Failover - das eigentlich gar keins ist, die Hosts/VM's bekommen gar nix davon mit - ausgeben. Also mit verhältnissmässig wenig Hardware aber etwas hohen Lizenzkosten (Vor allem bei vielen Daten), bekommt man ein uglaublich performantes, fast beliebig skalierbares und ausfallsicheres System. Performance wohl mit RAM und einigermassen potenten Maschinen sehr gut erweiterbar um IO-Spitzen zu glätten.
Gab selten oder eigentlich noch nie etwas, dass mich technisch und Logikmässig auf Anhieb so überzeugen konnte, trotz meiner enormen Skepsis. Eigentlich ist das Grundprinzip auch völlig easy und ich frage mich, warum das kein anderer so gut hinkriegt und warum das so verdammt teuer ist. Scheinbar also doch nicht ganz so trivial. Hätte es wohl sogar gekauft, wenn man es selber hätte installieren können und dürfen, meinte aber das würde saumässig Ärger mit Datacore geben (Für Ihn) und völlig unsupported sein. Auch wenn grundsätzlich absolut easy zu konfigurieren wäre. Ausser ein paar sehr wenigen Stolpersteinen können man aber eigentlich nix falsch machen.
Auf alle Fälle bekommt man imho im Vergleich mit anderen Lösungen sehr viel fürs Geld und muss nicht enorme Summen für richtiges Failover - das eigentlich gar keins ist, die Hosts/VM's bekommen gar nix davon mit - ausgeben. Also mit verhältnissmässig wenig Hardware aber etwas hohen Lizenzkosten (Vor allem bei vielen Daten), bekommt man ein uglaublich performantes, fast beliebig skalierbares und ausfallsicheres System. Performance wohl mit RAM und einigermassen potenten Maschinen sehr gut erweiterbar um IO-Spitzen zu glätten.
DataCore und P6x00 sind vor allem eins: Schön für HP und den Distri wegen dem Umsatz.
Ich bin DCIE und Master ASE und die Kombi DataCore und EVA ist Mist. Funktioniert in der Praxis - keine Frage, aber man handelt sich ein paar unschöne Dinge ein. Pro Disk Pool exakt eine Vdisks mit exakt einer Diskgroup. Sonst können sich DataCore und EVA Striping beißen. Doof... CA, BC, Thin Provisioning der EVA sind nutzlos. Die einfache Administration der EVA ist auch nutzlos. Wenn man total abgefahrene Performanceanforderungen hat, dann könnte das vielleicht noch mal interessant werden, wobei ich das auch so nicht unterschreiben würde. Maximal noch wenn man besonders ausfallsichere Installationen haben will. Eine EVA ist an sich ja schon "etwas" redundanter. Theoretisch könnte man auch lustige Sachen mit CA und P6x00 als Backend bauen (Failover beim Backend Storage, ohne Failover auf Seite von DataCore).
Wenn man ein "intelligentes" Storage als Backend will, dann geht man eher in Richtung P2000 o.ä. Intelligentes Storage und DataCore nutzt man eigentlich nur, wenn man bestehende Hardware weiterverwenden will. Oder man reicht Volumes per Proxy Volume/ Pass-through Disks durch.
Wenn man ein "intelligentes" Storage als Backend will, dann geht man eher in Richtung P2000 o.ä. Intelligentes Storage und DataCore nutzt man eigentlich nur, wenn man bestehende Hardware weiterverwenden will. Oder man reicht Volumes per Proxy Volume/ Pass-through Disks durch.
Datacore UND ein hochtechnisches System macht doch keinen Sinn? Sinn soll ja gerade der sein, dass man mit 'einfacher' und zuverlässiger Hardware arbeiten kann. Ob mans braucht steht auf einem anderen Blatt.
Wie läuft eigentlich mittlerweile das HA-Target von RocketDivision? Transparent? Wäre deutlichst günstiger...
Wie läuft eigentlich mittlerweile das HA-Target von RocketDivision? Transparent? Wäre deutlichst günstiger...
UrsDerBär hat geschrieben:Datacore UND ein hochtechnisches System macht doch keinen Sinn? Sinn soll ja gerade der sein, dass man mit 'einfacher' und zuverlässiger Hardware arbeiten kann. Ob mans braucht steht auf einem anderen Blatt..
Das ist die Argumentation von DataCore nachdem das Zugpferd "Konsolidierung und Weiterbetrieb von Altsystemen" nicht so der Bringer war. Zudem darf "einfach" nicht mit "ohne interne Redundanz" gleichgesetzt werden. RAID und Multipathing sind Pflicht im Backend.
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