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XP Pro SP3 in VM Workstation

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XP Pro SP3 in VM Workstation

Beitragvon beaviz » 13.03.2011, 19:52

Hi @all!

Ich habe mir vor kurzem den VMWare vCenter Converter Standalone 4.3.0 heruntergeladen.

Ich möchte ein Windows XP Pro SP3 (alle Hotfixes etc.) in eine VM konvertieren da die Hardware unter der Maschine nicht mehr der jetzigen Zeit entspricht (AMD Duron 1,3ghz, 256mb ram etc.)

Den Converter habe ich auf einem anderen PC (ebenfalls XP Pro SP3) installiert.

Im weiteren nenne ich den PC von der Converter installiert ist Host und den zu konvertierenden Client.

Ich nenne hier mal die Punkte die ich nacheinander gemacht habe - evtl ist hier ja schon der Hund begraben...

1. Auf Host Converter installiert.
2. Auf Client Firewall deaktiviert und Admin$-Freigabe erstellt
3. auf host Sysprep-Dateien in sysprep\xp kopiert
4. externe Festplatte an Client angeschlossen
5. Konvertierungsauftrag aus Host erstellt (Optionen/Veränderungen gegenüber Standard: C-Partition vergößert, Änderungen syncen lassen, VMWare-Tools installieren, RAM auf 1024MB gestellt)
6. Als Ziel habe ich \\client\freigabe genommen

Wenn ich nun den job erstellen lasse sehe ich auf host im converter 1% - Restdauer 2 Stunden 6 Minuten.

Auf dem Client läuft der Prozess vmware-converer-a.exe läuft auf dem client fast immer zweischen 90-100%.

es werden auch dateien in die freigabe geschrieben, die ordnergröße bleibt jedoch ewig und konstant bei 28,1mb... das ist ebenfalls der fall wenn das ganze über stunden hinweg läuft, der prozess lastet die cpu aus, aber nix passiert, im converter sehe ich keinen fortschritt und der ordner vergrößert sich auch nicht...

ich habe mal den vorgang abgebrochen und die externe platte an den host angeschlossen und dort eine freigabe erstellt und diese als ziel angegeben, jedoch kommt immer bei der auftragserstellung ein E/A-Fehler, wobei ich überhaut keine idee habe woran das liegt...

hat hier jemand eine idee oder einen tip oder sogar eine lösung?

ich habe nun wirklich überhaupt keine idee mehr... es ist mir schon klar dass auf der alten kiste es dauern wird bis der agent den rechner auf die platte geklont haben wird, aber über 5h laufzeit und die ordnergröße ist immernoch 28,1mb? das kann doch nicht sein, oder?

hoffe ihr könnt mir hier weiterhelfen.

PS: wenn es schon zu genau dieser problemtik einen thread gibt, somit entschuldige ich mich schon jetzt dass ich nicht diesen genutzt habe, nur hat meine suche im forum nichts passendes gefunden...

gruß beaviz

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Beitragvon continuum » 13.03.2011, 20:55

4.3 ? - nimm lieber 3.0.3 fuer XP

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Beitragvon beaviz » 13.03.2011, 21:06

Kann ich machen, aber gibt's dafür auch einen Grund warum es nicht mi 4.3 sondern ner 3er Version funktionieren soll?

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Beitragvon continuum » 13.03.2011, 21:09

4.3 misskonfiguriert den Job per default - 3.0.3 konfiguriert so dass es wahrscheinlich klappt

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Beitragvon beaviz » 14.03.2011, 08:50

continuum hat geschrieben:4.3 misskonfiguriert den Job per default - 3.0.3 konfiguriert so dass es wahrscheinlich klappt


hast du einen tip wo ich den herbekommen kann? bei vmware gibts nur noch nen 4er und bei google hab eich auch nichts gefunden... :(

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Beitragvon continuum » 14.03.2011, 14:23

ich lad de direkt beio VMware runter - guck nochmal

ansonsten gibt es andere downloads via google

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Beitragvon ideFix » 14.03.2011, 14:31


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Beitragvon beaviz » 11.04.2011, 06:50

das ganze hat geklappt!

ich habe die 3.0.3 genommen. jedoch ging es zuerst schleppend langsam als ich auf dem einem rechner den converter und auf dem anderen nur den agent installieren lassen habe...

ich habe dann mal auf den zu konvertierenden system direkt den converter installiert und auf einen unc-pfad auf seinem eigenen system konvertieren lassen... das war dann binnen ca 16h fertig...

nun habe ich jedoch das nächste problem:
nun möchte ich eine andere maschiene ebenfalls xp pro sp3 konvertieren... manchmal kommt ne fehlermeldung unknown error, oder es läuft, aber tierisch langsam mit einer retzeit von einmal 150h und gestern abend gestartet, soeben noch 38h, bei 220gb daten...

geht das nicht schneller??? das gleiche phänomen hatte ich ja schon, als ich erst auf der zukonvertierenden macshiene den converter direkt installierte und von dort den task startete ging es recht zügig...

habt ihr eine idee woran das liegen kann wenns so langsam läuft?

nachtrag: habe als ziel mal einen echten netzwerkpfad (also freigabe auf einem anderen rechner) gewählt... die geschwindigkeit pendelt zwischen 17-25mbit im lan...

ist das normal? kann fast nicht sein, die erste maschiene die ich konvertiert habe war von der festplattengröße her ähnlich hatte aber viel weniger ressourcen (viel schlechtere cpu, ram etc) und brauchte ~16h. ich kanns mir nicht erklären....


gruß beaviz

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Beitragvon Dayworker » 11.04.2011, 21:28

Hattest du die Maschine vor dem Konvertieren denn mal Optimiert?
Es macht vor einer solchen Geschichte immer Sinn die HDD aufzuräumen, also Papierkorb leeren und Systemwiederherstellungspunkte löschen sowie abschließend das Defrag-Programm anzuwerfen.

Ich würde für die zu konvertierenden Maschine auch eine nicht zu große v.Disk anlegen. Vergrößern geht problemlos über die GUI und anschließender Behandlung mit "fdisk" im Gast-OS. Beim Verkleinern einer v.Disk bist du entweder auf externe Tools wie Imager, Backup, einen erneuten Konverterdurchlauf angewiesen oder mußt dir intern mit einer zweiten v.Disk passender Größe und anschließendes Kopieren innerhalb einer VM behelfen. Daher lege ich jede v.Disk immer nur in einer minimalen Größe an und erweitere diese bei Bedarf.

Unabhängig vom Gast-OS macht es auch immer Sinn, eine Trennung von System und Benutzerdaten vorzunehmen. OS und Office-Programme kommen dabei meist mit 20GB aus und für die Benutzerdaten kannst du nachher auf dem Host noch eine zweite v.Disk anlegen. Damit ersparst du dir völlig sinnlose Kopierarbeit durch den Konverter. In jedem Fall würde ich von mitwachsenden Platten (Sparse-Disk) absehen und v.Disks immer als Preallocated in 2GByte Häppchen anlegen. Je größer die v.Disk ist, desto unwahrscheinlicher sind zusammenhängende Speicherbereiche auf der Host-Platte und um ein regelmäßiges Shrinken kommst du dann auch nicht umhin. Zumal du beim Shrinken eh den kompletten Plattenplatz vorrätig haben mußt. Die Unterteilung in 2GB-Häppchen erleichtert dir auch noch die Sicherung. IDE- und SCSI-Platten können bei VMwares Desktop-Produkten ja bis zu 960GByte groß sein und die enbloc zu sichern...

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Beitragvon beaviz » 11.04.2011, 21:56

Ja, die zu virtualisierende Maschine habe ich aufgeräumt. Unnützes Zeug deinstalliert, temporäre Daten wie wiederherstellungspunkte etc gelöscht. Nur defrag habe ich nicht gemacht, obwohl die auch nicht so fragmentiert sein dürfte....

Ich habe gewählt dass die Disks expandable sind und für jede Partition eine extra Disk angelegt werden soll.

Achso, hab wie empfohlen conferier 3.0.3 genommen...


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