vielleicht hat jemand bereits Erfahrung und kann mir bei der Entscheidung helfen:
Die Anforderung ist eine Terminaldienstelösung mit +- 120 Clients.
Zur Verfügung steht eine neue Serverhardware und eine 2008R2 Enterprise Edition.
Das Ganze wird in eine Bestehende Serverstruktur integriert:
Zwei dicke Intelserver an einem iSCSI Storage (2x ESX über 2-Wege Multipathing, insgesamt 8 Win2003 Server)
Nun gehts los. Terminalserver: physikalisch oder virtuell?
Ich tendiere, wegen der bestehenden Serverstruktur stark zum virtuellen. Also fällt die Installation des 2008R2 EE direkt auf der neuen Hardware flach, aber wie sieht das Leistungstechnisch im virtuellen aus? Reicht das im Zweifelsfall? +-120 User in einem Krankenhaus (SAP, Office, Timebase, etc.).
Virtuell würde ich den Server2008R2 EE gleich zwei mal virtuell aufsetzen (geht virtuell mit einer Lizenz 4 mal), um einen NLB-Cluster daraus zu machen, habe gehört das skaliert am Ende besser als nur eine VM, berichtigt mich, wenn das anders ist!
Evtl. könnte ich im neuen Server ein Raid10 für die beiden VMs basteln, die Hardware wäre da. Und wenn empfehlenswert würde ich auf dem Raid10 2 logische Laufwerke als RDMs für die beiden Terminalserver bereit stellen - macht das Sinn? Optional den ESX noch zur Redundanz ans SAN anbinden.
Fertig wäre die Basis
Wie siehts aus? Würdet ihr etwas anders machen?
LG
Conne
