Hallo,
wir haben hier eine Umgebung mit zwei vpshere 4 Servern einem HP Lefthand G4500 G1Storage System. Ein ESX Server wurd von vsphere 4.0 auf 4.1 upgedatet. nach dem Update sieht er in der DataSTORE Ansicht nur noch seine lokalen Volumes und nicht mehr die iSCSi Volumes der Lefthand. Unter Geräte sind aber alle LUNs sichtbar.
Wie bekomme ich jetzt die Volumes wieder aktiv ?
Gruß
whaleshark
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Lefthand LUNs werden nicht gemounted nach vsphere 4.1 Update
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whaleshark
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kannst Du die LUNs mit "Add Storage" händisch hinzufügen?
AUFPASSEN: Die LUNs nicht neu formatieren! Der wizard müsste Dir sagen, dass auf der LUN schon eine VMFS-partition existiert (wenn nicht, dann STOP und weiter fehlersuchen).
steht denn in den logs des ESX was drin mit "maybe a snapshot" bei nem rescan?
viele grüße,
jörg
AUFPASSEN: Die LUNs nicht neu formatieren! Der wizard müsste Dir sagen, dass auf der LUN schon eine VMFS-partition existiert (wenn nicht, dann STOP und weiter fehlersuchen).
steht denn in den logs des ESX was drin mit "maybe a snapshot" bei nem rescan?
viele grüße,
jörg
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whaleshark
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Die netzwerkkonfig passt sonst aber?
ip-addressen, VLANs, zuordnung zwischen phys. NIC, vmnic und vSwitch usw.
kannst Du von der lefthand aus die iSCSI-vmkernel-ports pingen?
wie viele pfade hast Du denn zwischen ESX und storage?
(beschreib am besten kurz Deine Netzwerkkonfig oder mach nen screenshot (auf file.it
)
viele grüße,
jörg
ip-addressen, VLANs, zuordnung zwischen phys. NIC, vmnic und vSwitch usw.
kannst Du von der lefthand aus die iSCSI-vmkernel-ports pingen?
wie viele pfade hast Du denn zwischen ESX und storage?
(beschreib am besten kurz Deine Netzwerkkonfig oder mach nen screenshot (auf file.it
viele grüße,
jörg
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whaleshark
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Hallo,
es sind vier Lefthand Nodes redundant angebunden über zwei seperate iSCSI HP Procurve Switche. Das sollte schonpassen, wie gesagt ich sehen die Lefthand Volumes von der ESX Servern aus auch. Was mir jetzt aufgefallen ist, das der erste ESX welcher auf 4.1 upgeradet wurde, den Namen seines iSCSI Software Adapters von vmhba32 auf vmhba36 geändert hat und es taucht nun eine neuer iSCSI Adapter auf ( Broadcom iSCSIAdapter mit mhba32 bis vmhba35), welchen ich nicht disablen kann. Kann es damit zu tun haben ?
Gruß
whaleshark
es sind vier Lefthand Nodes redundant angebunden über zwei seperate iSCSI HP Procurve Switche. Das sollte schonpassen, wie gesagt ich sehen die Lefthand Volumes von der ESX Servern aus auch. Was mir jetzt aufgefallen ist, das der erste ESX welcher auf 4.1 upgeradet wurde, den Namen seines iSCSI Software Adapters von vmhba32 auf vmhba36 geändert hat und es taucht nun eine neuer iSCSI Adapter auf ( Broadcom iSCSIAdapter mit mhba32 bis vmhba35), welchen ich nicht disablen kann. Kann es damit zu tun haben ?
Gruß
whaleshark
Das ist wohl das Problem, dank 4.1 werden viele Braodcoms als dependend ISCSI Adapter erkannt (Die haben alle schon ISCSI Offload in HW gegossen)
Nur die alte Konfig war wohl SW-ISCSI und jetzt wohl nur noch Hardware-ISCSI konfiguriert. Dazu den ISCSI Config Guide von Vmware zu 4.1 durchlesen.
http://www.vmware.com/pdf/vsphere4/r41/ ... an_cfg.pdf
Ich weiss schon, warum ich meine 4.0 Umgebung noch nicht auf 4.1 umstellen wollte. (mal von der 64bit Vcenter Problematik abgesehen)
Nur die alte Konfig war wohl SW-ISCSI und jetzt wohl nur noch Hardware-ISCSI konfiguriert. Dazu den ISCSI Config Guide von Vmware zu 4.1 durchlesen.
http://www.vmware.com/pdf/vsphere4/r41/ ... an_cfg.pdf
Ich weiss schon, warum ich meine 4.0 Umgebung noch nicht auf 4.1 umstellen wollte. (mal von der 64bit Vcenter Problematik abgesehen)
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whaleshark
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whaleshark
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Hallo, danke für die zahlreichen Anworten.
Nach einer Nachtsitzung und mit intensiver Unterstützung von HP (Europa und USA) und einem excellenten Vmware Engineer von Vmware USA sind wir weitergekommen.
Ergebnis: Wir haben alle VMware LUNs verloren und müssen die komplette Umgebung komplett recovern. Fehlerursache: vmtl hat schon vor Woche irgendeine Windows 2008 Maschine kurz schreibend auf die Metadaten der VMFS Volumes zugegreifen. Wie und warum muß noch geklärt werden. Es waren nur ein paar BITs. Die reichen aber aus um die VMFS Volumes unwiederbringlich zu zerstören.
Weitere Details später. Dieses Thema und die Auswirkungen würde ich gerne noch etwas tiefer diskutieren, da die letzte Nacht deutlich den Widerspruch zwischen Marketing und Realität gezeigt hat.
Gruß
whaleshark
Nach einer Nachtsitzung und mit intensiver Unterstützung von HP (Europa und USA) und einem excellenten Vmware Engineer von Vmware USA sind wir weitergekommen.
Ergebnis: Wir haben alle VMware LUNs verloren und müssen die komplette Umgebung komplett recovern. Fehlerursache: vmtl hat schon vor Woche irgendeine Windows 2008 Maschine kurz schreibend auf die Metadaten der VMFS Volumes zugegreifen. Wie und warum muß noch geklärt werden. Es waren nur ein paar BITs. Die reichen aber aus um die VMFS Volumes unwiederbringlich zu zerstören.
Weitere Details später. Dieses Thema und die Auswirkungen würde ich gerne noch etwas tiefer diskutieren, da die letzte Nacht deutlich den Widerspruch zwischen Marketing und Realität gezeigt hat.
Gruß
whaleshark
Hallo whaleshark,
ich möchte das Thema gern noch einmal aufgreifen.
Da wir uns derzeit auf dem Wege der Virtualisierung befinden und wir ein ähnliches Konstrukt einsetzen (BL460c G6 Blades mit vSphere 4.1.0 und 4 HP StorageWorks P4300 SAN Nodes) hätte ich gern gewusst, wie es genau gelaufen ist, dass die Win 2k8 Machine die VMFS Metadaten angefasst hat. Hast Du dazu bereits mehr Details?
Gruß
M
ich möchte das Thema gern noch einmal aufgreifen.
Da wir uns derzeit auf dem Wege der Virtualisierung befinden und wir ein ähnliches Konstrukt einsetzen (BL460c G6 Blades mit vSphere 4.1.0 und 4 HP StorageWorks P4300 SAN Nodes) hätte ich gern gewusst, wie es genau gelaufen ist, dass die Win 2k8 Machine die VMFS Metadaten angefasst hat. Hast Du dazu bereits mehr Details?
Gruß
M
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irix
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Das kann passierem wenn man Backuploeseung einsetzt welche dann direkt vom SAN sichern wollen. Dazu muessen die LUNs einem Windows Server präsentiert werden.
Der wichtige Schritt welche vergessen wird ist ein "automount disable, automount scrubb" mit diskpart damit man Windows abgewoehnt partitionen signieren zuwollen.
Gruss
Joerg
Der wichtige Schritt welche vergessen wird ist ein "automount disable, automount scrubb" mit diskpart damit man Windows abgewoehnt partitionen signieren zuwollen.
Gruss
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