hi,
hab anfang des Jahres mal den Lifecycle Manager ausprobiert aber auch aufgrund der Aufkündigung des Produktes ist das eingeschalfen.
Welche gute Alternative gibt es zum LCM ?
welche Tools habt ihr im EInsatz um VM-verteilung zu vereinfachen ?
Danke
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Lifecycle Manager oder Alternative ?
- Tschoergez
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Hi!
"offizieller" "nachfolger" ist der vCloud Director, in zukunft in Verbindung mit dem VMware Request Manager.
Allerdings ist das kein echter Nachfolger, weil er technisch ne andere Plattform hat (nämlich den LabManager), und deswegen ganz andere Anforderungen an die Infrastruktur-Planung stellt.
Was Du aber immer machen kannst, ist den VMware vCenter Orchestrator (auf dem ja der Lifecycle Manager basiert) zu verwenden. Da musst Du dann entsprechende Workflows programmieren (lassen
).
Der Vorteil dabei: Du hast alle Möglichkeiten des Orchestrators, v.a. was die Einbindung externer Systeme (Dokumentation, Monitoring, CMDB,...) angeht.
Weiterer Vorteil: Der Orchestrator ist OHNE zusätzliche Lizenzkosten beim vCenter dabei.
Falls Du also Dein Geld lieber für genau auf Deine Bedürfnisse programmierte Workflows ausgeben willst, als für vCloud Director Lizenzen (und die notwendige Oracle-DB, die Netzwerkkonzeption, ...) schick mir ne PN
.
Ansonsten kannst Du dich ja mal einlesen zu den Orchestrator-Möglichkeiten:
www.vcoteam.info
www.vcoportal.de
http://mighty-virtualization.blogspot.com
www.vmwareadmins.com
Oder natürlich hier oder im englischen VMware-forum fragen!
Viele Grüße,
Jörg
"offizieller" "nachfolger" ist der vCloud Director, in zukunft in Verbindung mit dem VMware Request Manager.
Allerdings ist das kein echter Nachfolger, weil er technisch ne andere Plattform hat (nämlich den LabManager), und deswegen ganz andere Anforderungen an die Infrastruktur-Planung stellt.
Was Du aber immer machen kannst, ist den VMware vCenter Orchestrator (auf dem ja der Lifecycle Manager basiert) zu verwenden. Da musst Du dann entsprechende Workflows programmieren (lassen
Der Vorteil dabei: Du hast alle Möglichkeiten des Orchestrators, v.a. was die Einbindung externer Systeme (Dokumentation, Monitoring, CMDB,...) angeht.
Weiterer Vorteil: Der Orchestrator ist OHNE zusätzliche Lizenzkosten beim vCenter dabei.
Falls Du also Dein Geld lieber für genau auf Deine Bedürfnisse programmierte Workflows ausgeben willst, als für vCloud Director Lizenzen (und die notwendige Oracle-DB, die Netzwerkkonzeption, ...) schick mir ne PN
Ansonsten kannst Du dich ja mal einlesen zu den Orchestrator-Möglichkeiten:
www.vcoteam.info
www.vcoportal.de
http://mighty-virtualization.blogspot.com
www.vmwareadmins.com
Oder natürlich hier oder im englischen VMware-forum fragen!
Viele Grüße,
Jörg
- Tschoergez
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wer Foundation/Essential hat, kann den Orchestrator im "Read-only"-Modus verwenden, also "nur" vorhandene Workflows ausführen, aber keine eigenen programmieren.
Was allerdings auch hier geht, ist das Importieren von Packages und Plugins.
Man kann also auch mit dem Foundation / Essentials-vCenter einen Dienstleister beauftragen und sich von dem die Workflows programmieren lassen!
Viele Grüße,
jörg
Was allerdings auch hier geht, ist das Importieren von Packages und Plugins.
Man kann also auch mit dem Foundation / Essentials-vCenter einen Dienstleister beauftragen und sich von dem die Workflows programmieren lassen!
Viele Grüße,
jörg
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