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VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Alles zum Thema vSphere 6.7, ESXi 6.7 und vCenter Server.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon ~thc » 06.02.2019, 09:03

1. Man kann eine VMDK auch kürzen, dass ist aber nichts für schwache Nerven: http://vmware-forum.de/viewtopic.php?p=167023#p167023
2. Mit einer Image-Software ein Abbild der Partitionen erstellen. Neue VMDKs einhängen und zurückkopieren. Die Software muss dabei in der Lage sein, auf kleinere Zielpartitionen zu kopieren.
3. Neue VMDKs anlegen, in die VM einhängen und von einem "Cloning-ISO" booten und die Daten direkt übertragen. Die Software muss dabei in der Lage sein, auf kleinere Zielpartitionen zu kopieren.
4. Neue VMDKs anlegen, in die VM einhängen und manuell kopieren.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 09.02.2019, 13:49

Um erhlich zu sein habe ich, je länger ich drüber nachdenke, immer weniger Bock die 3 Partitionen in verschiedene vmdks zu packen.

Beim alten Win2008R2 Server hat mir der Platz jahrelang gereicht:
C: System = 130GB (60% frei)
D: WaWi = 200GB (75% frei)
E: Daten = 600GB (80% frei)

Und beim Server 2019 sind es:
C: System = 200GB
D: WaWi = 200GB
E: Daten = 400GB

Und der einzige Unterschied ist, dass der Server nun als Domaincontroller arbeitet und ich eine AD betreibe. Vorher ohne. Ich denke da krieg ich nicht probleme mit dem Platz und wenn doch, hab ich den selben Aufwand den ich jetzt betreiben würde...
Da investiere ich die Zeit lieber in die anderen Baustellen die ich mit dem ESXi und dem Win 2019 Server noch haben :(

Trotzdem euch allen vielen Dank für die Hilfe! Weitere Fragen folgen im entsprechenden Bereich ;)

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon Dayworker » 09.02.2019, 17:32

Das man wenig Bock hat, eine bestehende Config umzubauen, verstehe ich. Das man auch fast 10 Jahre später (Server-2k8R2 und Server-2k19) mit demselben Konstrukt mehrerer Partitionen in einer VMDK arbeitet, dagegen weniger. Verteilt man die Partitionen gleich auf mehrere vDISKs, hat man einfach mehr Optionen, flexibler auf Veränderungen oder auch Sicherheitsbedenken (OS unwichtig da leicht wiederherzustellen, Lagerung der Kundendaten dagegen in spezieller Umgebung mit wesentlich weniger weil teurerem Platz) reagieren zu können.

Bei den Freien Bereichen stellt sich mir die Frage, weshalb ihr überhaupt die vDISK so groß angelegt habt und dafür auf Thin-provisioned umschwenkt. Das Anlegen einer wesentlich grösser als benötigten VMDK und dann Platz mit Thin einzusparen, würde ich als Das-Pferd-von-hinten-Aufzäumen bezeichnen. Warenwirtschaft assoziiert eigentlich viele Schreibaktionen und diese lassen Thin-VMDKs schneller als gedacht auf die spezifierte Grösse anwachsen. Thick-provisioned VMDKs haben schon ihre Berechtigung und bei VMware gilt weiterhin die Maxime: "Nur soviel (vRAM, vCPU, vDISK) wie nötig und nicht wie möglich."
Damit hast du jetzt alle Informationen.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon irix » 09.02.2019, 18:15

Einfach die VM mittels VMware Converter nochmal konvertieren und dabei den Adv. Tab aufmachen und die Checkbox fuer separate vDisks pro Partition anklicken.

Gruss
Joerg

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 12.02.2019, 10:52

JustMe hat geschrieben:Das meinte ich mit "wer weiss was er tut". Versteh' mich bitte nicht falsch; das soll nicht oberlehrerhaft klingen. Aber wer sich mit dem Aufbau von VMDKs schon eingehender beschaeftigt hat, oder einfach mal beim Beobachten des Forums ueber eine der zig Erwaehnungen "Der Datastore Browser zeigt NICHT die physisch vorhandenen Dateien!" gestolpert ist, hat bei genauer Betrachtung des Verzeichnisinhalts festgestellt, dass die <Name>.vmdk nur eine kleine (knapp 1KB) Textdatei ist, und die tatsaechlichen Daten in <Name>-flat.vmdk (bzw. auch -sparse, -delta, ...) liegen.
Das ist auch der Grund, warum der im von Dir zitierten Blog genannte Weg mit "mv" nur in's Chaos fuehren kann. Der vmkfstools-Befehl kennt dagegen die Begebenheiten, und geht mit den verknuepften Dateien korrekt um.
D.h.: Mit dem EINEN vmkfstools-Befehle werden tatsaechlich BEIDE zusammenhaengenden Dateien bearbeitet.


~thc hat geschrieben:Übrigens: Wenn du dein erstes Kommando zur Datensicherung auf einen Backup-Datastore (z.B. auf einem NAS) benutzt, belegt das Backup auch nur den minimalen Platz.


Sagt mal, wie kopiere ich denn die restlichen Dateien wenn ich per Kommando ein "Backup" der ganzen VM auf mein NAS weg kopieren will? Die .vmdk weis ich ja nun schon per vmkfstools -i
Aber wie die log, vmxf, vmx, nvram und vmsd? Einfach per cp?

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 12.02.2019, 12:39

Ja; es handelt sich ja nur um recht kleine Dateien. (Sollte...)

Wichtig ist erstmal nur die .vmx, da die die Konfiguration der VM enthaelt. (Klar, kann man auch einfach wieder neu erstellen, falls noetig)
Die .log koennen nicht schaden; aus denen koennte man neben Laufzeitinformationen auch die .vmx wiederherstellen, falls anderweitig noetig.
Eine .vmsd sollte nicht notwendig sein; dies ist die "Snapshot Description" Datei, und Du wirst doch hoffentlich keine aktiven Snapshots laengerfristig am Laufen haben wollen, oder? ;-)

Ich meine mich an einen KB-Artikel mit Beschreibungen der ganzen Dateien im VM-Ordner zu erinnern, finde den aber gerade leider nicht. Der hier ist leider nur ein Anfang...
Und das hier scheint mir auch nicht ganz komplett zu sein.

Um aber Deine "Backup-Strategie" auch mal fuer Recovery-Notwendigkeiten einsetzen zu koennen, solltest Du Dir moeglichst vorher im einzelnen anschauen, was in den Dateien so drin steht, z.B. an Verzeichnisreferenzen, und was sich so beim Copy/vmkfstools/... aendert.
Nur so als Vorschlag, falls Du das nicht bereits selbst in Angriff genommen haben solltest.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 16.02.2019, 15:12

So, hab mir mal ein Backup Skript gebaut bevor ich den Server auf mehrere Platten umbaue:

Code: Alles auswählen

#!/bin/bash

du -sh *

rm /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.*

vmkfstools -i "/vmfs/volumes/RAID6/Windows Server 2019 Essentials/Windows Server 2019 Essentials.vmdk" -d thin "/vmfs/volumes/TS-212/Windows Server 2019 Essentials/Windows Server 2019 Essentials.vmdk"

cp /vmfs/volumes/RAID6/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.nvram /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/

cp /vmfs/volumes/RAID6/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.vmsd /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/

cp /vmfs/volumes/RAID6/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.vmx /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/

cp /vmfs/volumes/RAID6/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.vmxf /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/

cp /vmfs/volumes/RAID6/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/*.log /vmfs/volumes/TS-212/Windows\ Server\ 2019\ Essentials/

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 16.02.2019, 15:58

Hm, ja, kann man so machen...

- Du hast keine Fehlerbehandlung eingebaut (z.B. ob Dateien wirklich geloescht wurden)
- Ergaenzung: Du loeschst zuallererst Deine bestehende Sicherung (wenn das rm funktioniert)
- Du kannst die VM nur sichern, wenn sie ausgeschaltet ist
- Andererseits ist damit ein konsistenter Zustand des Gast-OS sichergestellt

Um nicht das Rad neu erfinden zu muessen (und als Implementierungsvorschlag): Hast Du Dir schon einmal ghettoVCB angeschaut?

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 17.02.2019, 11:27

JustMe hat geschrieben:Um nicht das Rad neu erfinden zu muessen (und als Implementierungsvorschlag): Hast Du Dir schon einmal ghettoVCB angeschaut?

Schreib ich auf meine Liste. Danke für das Feedback. Das Skript oben ist nur ein Schritt im "Backup Konzept" ;-)

Bevor ich jetzt drei neue Platten/vmdks für den Server anlege noch ein paar Fragen dazu:
Leg ich die jetzt Thick oder Thin an wenn ich will das der Server flott läuft? Das Backup ker Skript müsste bei Thick ja die vollen z.b. 200GB kopieren auch wenn nur 20 voll sind, richtig? Auch per vmkfstools -i Kopie!?
An den Thin nervt mich ein wenig das die doch ein paar mal "gewachsen" sind ohne das es wirklich Sinn gemacht hat und ich die dann wieder "schrumpfen" musste... Auf der anderen Seite ist die Möglichkeit den Server per Skript aufs NAS zu kopieren und dort ggf. einfach per RAR zu packen halt schon nett... Das ist Thin halt hantlicher...
Ich bin hin un her gerissen :-(

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 17.02.2019, 12:46

Thick oder thin kommt (auch) drauf an, wieviel bzw. wie haeufig so auf die vmdk geschrieben werden wird. Um auf der sicheren Seite zu sein, und um sich keine Gedanken spaeter machen zu muessen, legt man die vmdk sicherheitshalber in Thick an. Dann wird gleich alles soweit verfuegbar zusammenhaengend auf dem Datentraeger belegt, und steht zur Nutzung mit maximal moeglicher Performance sicher bereit.

Beim "Backup" per vmkfstools legst Du das Ziel durch den Parameter "-d thin" ja sowieso immer als thin-provisioned an. Leider ist die Erkennung, was denn nun tatsaechlich von Daten belegt ist, und was nur ein mittlerweile nicht mehr verwendeter Block (aber noch mit den alten Daten drin) ist, nicht perfekt. Unter anderem deswegen brauchtest Du im Verlauf des Threads ja auch das sdelete (plus --punchzero), um die thin-provisioned vmdk letztlich "klein" zu kriegen.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 17.02.2019, 13:14

JustMe hat geschrieben:Beim "Backup" per vmkfstools legst Du das Ziel durch den Parameter "-d thin" ja sowieso immer als thin-provisioned an. Leider ist die Erkennung, was denn nun tatsaechlich von Daten belegt ist, und was nur ein mittlerweile nicht mehr verwendeter Block (aber noch mit den alten Daten drin) ist, nicht perfekt. Unter anderem deswegen brauchtest Du im Verlauf des Threads ja auch das sdelete (plus --punchzero), um die thin-provisioned vmdk letztlich "klein" zu kriegen.

Guter Hinweis! Danke. Dann lass ich sdelete z einfach per Taskplaner z.B. 1x wöchentlich laufen. Und dann sollte das auch passen! Also Thick wirds :grin:

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 17.02.2019, 17:18

Dank euch und Acronis hat es super geklappt! Danke!!!

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 03.07.2019, 18:19

Hallo zusammen,
ich will nun nach längere Verzögerung das Thema Virtualisierung wieder aufnehmen und für mein Backup-Skript muss ich vorher die VMs noch runter und danach wieder hoch fahren. Kann ich das mit vmrun start und vmrun stop oder wird damit die VM "hart" ausgeschalten statt das Windows runter zu fahren?
https://www.vmware.com/support/ws5/doc/ws_learning_cli_vmrun.html

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 06.07.2019, 14:33

Wie der Pfadbestandteil "ws5" und nebenbei auch der Text des verlinkten Artikels nahelegen sollte, gehoert "vmrun" zur VMware Workstation, und nicht zu ESXi...

Man konnte zwischenzeitlich auch mal ESX(i)-Hosts ueber die Workstation steuern (keine Ahnung ob's noch geht; hab's nie versucht), aber wenn Du es trotzdem versuchen willst, geht's vielleicht so ueber's vix.

Auf der ESXi-Kommandozeile wuerde man sonst wohl eher vim-cmd verwenden.

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 06.07.2019, 17:23

Hups, da hab ich aber schlampig recherchiert...

Hier sind die richtigen Commandos:
https://znil.net/index.php/VMware:ESXi_ ... er_beenden

Also einfach per vim-cmd vmsvc/power.shutdown <Vmid>

Nun muss ich nurnoch das Skript warten lassen bis die VMs runter gefahren sind. Gibt es auf der ESXi Konsole dafür ein Kommando?

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 06.07.2019, 17:25

Ich ziehe die Frage zurück! Wenn man Google quält und nach allgemeinen Linux Befehlen sucht und nicht nach ESXi findet man Sleep :-)

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 06.07.2019, 22:42

Dieses "sleep" hat aber rein goarnuescht mit dem Herunterfahren/Ausschalten/Pausieren von VMs zu tun...
Auch nicht auf dem ESXi, dessen BusyBox den Befehl ebenfalls kennt.
Aber wenn die ganze Frage zurueckgezogen wird, hatte sie ja vielleicht von vornherein nix damit zu tun ;-)

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon LoboNr1 » 07.07.2019, 00:42

Sorry, war ein bischen aus dem Kontext gerissen. Hier das fertige Skript (hoffentlich ;-)

Code: Alles auswählen

#!/bin/bash

vim-cmd vmsvc/getallvms

vim-cmd vmsvc/power.shutdown 11

sleep 30

du -sh *

rm /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/*.*

vmkfstools -i "/vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/W10-KLASS.vmdk" -d thin "/vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/W10-KLASS.vmdk"

cp /vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/*.nvram /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/

cp /vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/*.vmsd /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/

cp /vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/*.vmx /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/

cp /vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/*.vmxf /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/

cp /vmfs/volumes/RAID6/W10-KLASS/*.log /vmfs/volumes/TS-212/W10-KLASS/

vim-cmd vmsvc/power.on 11

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon JustMe » 07.07.2019, 12:45

Ah, jetzt, ja... :lol:
So wird's klarer.

Der geneigte Batch-/Shell-Programmierer wuerde vmtl. die ID der richtigen VM z.B. aus getallvms ermitteln, und genau diese bearbeiten statt einer festverdrahteten, sowie den sleep-Befehl in eine Schleife packen, die den Status der VM mit getstate abfragt, bis sie tatsaechlich heruntergefahren ist (und eine Warnung ausgeben, falls das zu lange dauert, ohne die weiteren zuweilen langatmigen Befehle auszufuehren), dann evtl. auch vorher pruefen, ob nicht noch ein Snapshot dranhaengt (oder andere/weitere vmdks), aber letztlich: Jede/r so wie sie/er mag...

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Re: VM durch "Übersetzungsfehler" als Thick provisioned, lazily zeroed angelegt. Was nun?

Beitragvon irix » 07.07.2019, 12:53

und alle anderen die kein Geld ausgeben koennen oder wollen wuerden Veeam Community Edition (for Free) oder aehnliches verwenden. Aber da ist die Vorraussetzung das der ESXi eine $ Lizenz hat.

Gruss
Joerg


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