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fertige virtual appliacen aus platzgründen auf usb stick betreiben?

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fertige virtual appliacen aus platzgründen auf usb stick betreiben?

Beitragvon vmware-admin2016 » 22.11.2016, 21:17

Hallo,

auf dem esxi host ist nur noch 50 GB frei.

Brauche nun eine zusätzliches Linux VM. (ist eine fertige virtual appliance 500 MB, eine community edition im Zusammenhang mit Emailverkehr)
In den Systemanforderungen steht man soll zwischen 5-15 GB einplanen. (es handelt sich um ein smtp relay server für S/MIME verschlüsselung)

Das könnte doch auch auf einem 64 GB USB Stick laufen oder?
Muss man beim einbinden von USB Sticks etwas besonderes beachten?
(usb 3.0 hat der Hardwareserver nicht)
(das Linux Addon hat kein Webportal, bzw. soll nur ein paar Mails rausenden)

Mir kommt das in den Sinn, weil eine neue NAS zwischen 200-400 kostet und es dazu aktuell kein so großen Bedarf gibt.

vielen dank vorab!

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Re: fertige virtual appliacen aus platzgründen auf usb stick betreiben?

Beitragvon JustMe » 23.11.2016, 09:24

vmware-admin2016 hat geschrieben:Das könnte doch auch auf einem 64 GB USB Stick laufen oder?

Eher nicht, da USB-Devices nicht als VM-Datastore verwendbar/supported sind.
vmware-admin2016 hat geschrieben:Muss man beim einbinden von USB Sticks etwas besonderes beachten?

Bastelei z.B. nach http://www.virten.net/2015/10/usb-devices-as-vmfs-datastore-in-vsphere-esxi-6-0/ durchfuehren; und Daumen druecken, sowie bei Problemen niemals erreichbar sein.

Grundsaetzlich sollten die 15G doch auch noch in die 50-80G reinpassen.

Wie aber irix in Deinem anderen Thread schon schrieb, sollte peinlichst darauf geachtet werden, wie sich der freie Speicherplatz im Datastore entwickelt. Neben den erwaehnten Snapshots kommen da auch noch verrueckt spielende Logfueller infrage. Wenn die 2TB auf ziemlich viele VMs verteilt sind, ist ja eher unuebersichtlich; bei sehr wenigen VMs mit passender Konfiguration (ThinProvisioned Disks sind da ein absolutes NoGo) waere das in meinen Augen (unter o.a. Kontrolle) noch vertretbar.


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