Anspruchsvoller Heimserver
Verfasst: 03.10.2006, 14:15
Hallo Leute,
wie ich das Forum so gelesen habe ist mir klar geworden das der VMWare Server wohl sehr häufig professionel eingesetz wird. Das scheint ein gutes Zeichen zu sein.
Ich betreibe seit mehreren Jahren einen Heimserver für File/Mail/Print angeschlossen sind ca 10 Clients in ner großen WG. Internt wird über nen Router gemacht. Nun kam der Wunsch auf die Mails/Files auch von aussen zugänglich zu machen. Da der Router recht billig war, unterstütz er kein DMZ, und der Server ist auch in die jahre gekommen. Sprich es muss sowiso neue Hardware her. Um nicht 2 neue Server und einen neuen Router (dann mit DMZ, und deshalb teuer) kaufen zu müssen, hab ich mir folgendes vorgestellt:
Einmal neue Hardware,
Router weg
Virteller Router (IPCop)
Virteller Fileserver
Virtueller Webserver
So damit das ganze Sinn macht muss gewährleistet sein, dass der VMWare Host (würde gern ubuntu ohne X verwenden) weder vom internen noch vom externen Netz erreichbar ist.
Sprich die beiden physikalischen LAN müssen so an den virtuellen IPCop weitergeleitet werden, das eine Komunikation mit dem VM-Host nicht möglich ist. Und wenn das mit zwei Karten geht, kann dann auch noch eine WLAN Karte durchgereicht werden?
Ich hab im Forum schon rausgefunden, dass das wohl bei windows hosts geht, wenn man alle Protokolle ausser dem vmware Protokol entfernt. Geht das auch bei Linux Hosts?
Im Anhang findet ihr eine kleine Skizze wie ich mir das Virtuelle und Phyiskalische LAN vorstelle.
Und, eine Konfiguration des Host soll über netzwerk bewust nicht möglich sein. Der Host selbst sollte mit keinem Netz verbunden sein!
Ungefähr so:
Host eth0->eth0 Router (ADSL)
Host eth1->eth1 Router und eth0 (smb / imap / dns / DHCP / Print)
Host eth2-> eth2 Router (WLAN)
eth3 Router-> eth0 Apache
Der virtuelle Apache-Server und der virtuelle smb...-Server sollen beides debian/ubuntu server sein. Alles ohne X.
Die Frage ist, geht das? Und reicht dafür eine P4 Workstion mit 2GB RAM?
Gruß To
wie ich das Forum so gelesen habe ist mir klar geworden das der VMWare Server wohl sehr häufig professionel eingesetz wird. Das scheint ein gutes Zeichen zu sein.
Ich betreibe seit mehreren Jahren einen Heimserver für File/Mail/Print angeschlossen sind ca 10 Clients in ner großen WG. Internt wird über nen Router gemacht. Nun kam der Wunsch auf die Mails/Files auch von aussen zugänglich zu machen. Da der Router recht billig war, unterstütz er kein DMZ, und der Server ist auch in die jahre gekommen. Sprich es muss sowiso neue Hardware her. Um nicht 2 neue Server und einen neuen Router (dann mit DMZ, und deshalb teuer) kaufen zu müssen, hab ich mir folgendes vorgestellt:
Einmal neue Hardware,
Router weg
Virteller Router (IPCop)
Virteller Fileserver
Virtueller Webserver
So damit das ganze Sinn macht muss gewährleistet sein, dass der VMWare Host (würde gern ubuntu ohne X verwenden) weder vom internen noch vom externen Netz erreichbar ist.
Sprich die beiden physikalischen LAN müssen so an den virtuellen IPCop weitergeleitet werden, das eine Komunikation mit dem VM-Host nicht möglich ist. Und wenn das mit zwei Karten geht, kann dann auch noch eine WLAN Karte durchgereicht werden?
Ich hab im Forum schon rausgefunden, dass das wohl bei windows hosts geht, wenn man alle Protokolle ausser dem vmware Protokol entfernt. Geht das auch bei Linux Hosts?
Im Anhang findet ihr eine kleine Skizze wie ich mir das Virtuelle und Phyiskalische LAN vorstelle.
Und, eine Konfiguration des Host soll über netzwerk bewust nicht möglich sein. Der Host selbst sollte mit keinem Netz verbunden sein!
Ungefähr so:
Host eth0->eth0 Router (ADSL)
Host eth1->eth1 Router und eth0 (smb / imap / dns / DHCP / Print)
Host eth2-> eth2 Router (WLAN)
eth3 Router-> eth0 Apache
Der virtuelle Apache-Server und der virtuelle smb...-Server sollen beides debian/ubuntu server sein. Alles ohne X.
Die Frage ist, geht das? Und reicht dafür eine P4 Workstion mit 2GB RAM?
Gruß To
