Hatte meine VM (Suse10.1-gast auf XP-Host), mit VMX-Builder auf dem Player laufen und war von der Performance beeindruckt.
Gestern habe ich den neuen Server ausprobiert, aber die Performance war mau. Insbesondere das Verschieben von Fenstern war ne Katastrophe. Geht das anderen ähnlich oder gibts Tricks? Denn einen Vorteil hat der Server-Player: USB funktioniert, das tat es unter dem einen Player nicht. (Wobei auch ohne USB die Performance des Servers geringer ist).
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
VM Performance bricht ein vom Player zum Server
Die "Remote-Console" des Servers greift via Netzwerk auf den Serverprozess zu, ist eigentlich nicht für den Dauer- und Echtzeitbetrieb gedacht. Hier liegen andere Punkte als eine ordentliche Grafikleistung im Mittelpunkt. Dem Einsatzgebiet des Servers entsprechend ist die Console eher dazu gedacht, Serverdienste zu administrieren -- und das tut man ohnehin eher selten und großteisl per Console.
Du köntest die SSH-Verschlüsselung am Server ausschalten, vielleicht bringt das Performance.
Außerdem hab ich gelesen -- ich glaub sogar hier im Forum -- dass der Server die Packete abhängig davon, ob ich aus demselben oder einem anderen Subnetz zugreife komprimiert oder eben nicht. Derjenige der das gesagt hat meinte, die Performance wäre deutlich gestiegen, nachdem er es über Umwege so hingebogen hat, dass der zugreifende Rechner obwohl wohl trotzdem auf demselben Rechner wie der Server aus einem anderen Subnetz gesendet hat.
Alternativ könntest du Remote-GUI-Werkzeuge (zum Beispiel VNC) verwenden.
Du köntest die SSH-Verschlüsselung am Server ausschalten, vielleicht bringt das Performance.
Außerdem hab ich gelesen -- ich glaub sogar hier im Forum -- dass der Server die Packete abhängig davon, ob ich aus demselben oder einem anderen Subnetz zugreife komprimiert oder eben nicht. Derjenige der das gesagt hat meinte, die Performance wäre deutlich gestiegen, nachdem er es über Umwege so hingebogen hat, dass der zugreifende Rechner obwohl wohl trotzdem auf demselben Rechner wie der Server aus einem anderen Subnetz gesendet hat.
Alternativ könntest du Remote-GUI-Werkzeuge (zum Beispiel VNC) verwenden.
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Hi
ich habe hier mal eine config.ini die ziemlich optimiert ist - allerdings fuer Windows aber bis auf die Zeilen mit den Pfaden duerfte alles dasselbe sein.
ich habe hier mal eine config.ini die ziemlich optimiert ist - allerdings fuer Windows aber bis auf die Zeilen mit den Pfaden duerfte alles dasselbe sein.
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datastore.name = "local"
defaultVMPath = "R:\vm\machines"
datastore.localpath = "R:\vm\machines\"
sched.mem.pshare.enable = "FALSE"
prefvmx.useRecommendedLockedMemSize = "TRUE"
prefvmx.minVmMemPct = "100"
priority.grabbed = "normal"
priority.ungrabbed = "normal"
security.host.ruissl = "FALSE"
mainMem.partialLazySave = "FALSE"
mainMem.partialLazyRestore = "FALSE"
mainMem.useNamedFile = "FALSE"
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