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Gedankenspiel: Vmware Server auf Root-Server installieren?

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Gedankenspiel: Vmware Server auf Root-Server installieren?

Beitragvon mcalpine » 12.04.2006, 14:11

Ich habe mir überlegt, dass man den Vmware Server doch auch auf einem Root-Server bei einem Internet-Hoster installieren könnte, um dort dann die Vorteile der Virtualisierungstechnik zu nutzen (mehrere VMs auf einem Rootserver, schnelles einspielen und sichern, etc.). Bevor ich jetzt allerdings zur Tat schreite, wollte ich hier noch Meinungen und Kommentare sammeln.

Geht das überhaupt? Ein Problem, das ich sehe, ist, dass ein Rootserver nur eine IP hat. Lokal hatte ich schon einmal ein System aufgesetzt, bei dem ein virtueller IPCop das Routing übernommen hat. In der DMZ waren damals zwei ebenfalls virtuelle Linux-Server untergebracht, mit denen ich "gespielt" habe. Ist dieser Ansatz auf einem Rootserver auch praktikabel?

Einen Hoster, der Kunden erlaubt, Vmware-VMs hochzuladen gibts ja noch nicht, oder? Ich fände das ideal.

Was denkt ihr?

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Beitragvon gerhardg » 12.04.2006, 15:27

wenn du einen eigenen root server (nicht v-server) hast, kannst du installieren was du willst. selbst mehrere ip adressen sind im normalfall kein problem (ev gegen aufpreis).

wenn es reine linux server sind, wäre eine abtrennung mit uml/vserver aber deutlich schneller.

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Re: Gedankenspiel: Vmware Server auf Root-Server installiere

Beitragvon I.P. » 16.04.2006, 02:47

mcalpine hat geschrieben:Ich habe mir überlegt, dass man den Vmware Server doch auch auf einem Root-Server bei einem Internet-Hoster installieren könnte, um dort dann die Vorteile der Virtualisierungstechnik zu nutzen (mehrere VMs auf einem Rootserver, schnelles einspielen und sichern, etc.). Bevor ich jetzt allerdings zur Tat schreite, wollte ich hier noch Meinungen und Kommentare sammeln.

Geht das überhaupt? Ein Problem, das ich sehe, ist, dass ein Rootserver nur eine IP hat. Lokal hatte ich schon einmal ein System aufgesetzt, bei dem ein virtueller IPCop das Routing übernommen hat. In der DMZ waren damals zwei ebenfalls virtuelle Linux-Server untergebracht, mit denen ich "gespielt" habe. Ist dieser Ansatz auf einem Rootserver auch praktikabel?


ja, das ist praktikabel. ich frag mich aber warum dein root server nur eine ip hat. was ist das für ein seltsames hosting?

mcalpine hat geschrieben:Einen Hoster, der Kunden erlaubt, Vmware-VMs hochzuladen gibts ja noch nicht, oder? Ich fände das ideal.

Was denkt ihr?


doch, den gibt es. ich als hoster mach das z.b. so. du kannst bei mir deine vm hosten, sie läuft dann auf einem meiner hosts und bleibt vollständig in deiner verwaltung, genau so als ob es ein root-server wäre.

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Beitragvon minimike » 16.04.2006, 15:27

Wenn du mit Bind umgehen kannst wären auch intern mehrere Adressen möglich. Unter Linux kann ich mehrere Adressen auf einer Nic haben, ich weis jetzt nicht ob das auch Windows kann. Aber solange der VMware Server das Betastadium nicht verlassen hat und ne Weile lang getestet wurde hat dieser auf einem Produktivserver nichts verloren

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Beitragvon devzero » 28.04.2006, 11:50

>ich frag mich aber warum dein root server nur eine ip hat. was ist das für ein seltsames hosting?

ein 08/15 feld-wald-und-wiesen-standard-hosting ?

wenn heutzutage jemand von nem root-serve spricht, dann meint er doch typischerweise strato,intergenia, 1&1 oder sonstwas - und mehrere IPs ist wohl eher "advanced feature" und meistens nur gegen aufpreis erhältlich.

der typische root-server kunde braucht nur eine IP.

ipv4 kann nur 4 milliarden und die adressräume sind schon ziemlich weit am ende - da macht es sinn wenn die provider da nicht so allzu grosszügig sind.

kurzum:
ohne ne 2. offizielle IP die bis zum phys. interface geroutet wird kann man das mit vmware vergessen.
ansonsten kein problem.

grüsse
roland


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