Automatische Kompilierung der Module bei vmware-config.pl
Verfasst: 06.03.2006, 21:53
Hallo!
Ich experimentiere ein wenig mit dem neuen Vmware-Server herum. Als Host verwende ich noch ein Linux Suse 9.2; dabei sind die automatischen Online-Updates aktiviert, die von Zeit zu Zeit einen neuen Kernel installieren. Deshalb muss ich danach immer vmware-config.pl durchlaufen lassen. Die Übernahme der Standardeinstellungen funktioniert problemlos und die neuen Module werden kompiliert. ich möchte das ganze auch gerne automatisieren und bin bisher auf folgende Lösungsmöglichkeit kommen.:Skript aufrufen und wenn jedes Mal eine Abfrage kommt automatisiert ENTER drücken (Umlenkung STDOUT und STDIN). Das setzt jedoch vorraus, dass alle Angaben sauber definiert wurden. Deshalb hätte ich z.B. als einfache Lösung eine Begrenzung eingebaut, die 100x ENTER drückt, und wenn das Skript dann immer noch nicht abgearbeitet ist eine Fehlermeldung an den Administrator sendet.
Aber hat jemand vielleicht eine bessere Lösungsmöglichkeit oder eine Idee bzw. eine Implementierung, die bereits erfolgreich getestet wurde. Ich möchte auf dem Linux-Host einen Domain-Controller laufen lassen, über den ich die Windows-Clients bediene, da Samba 3.0 die Funktionalität, welche ich benötige leider nicht bietet.
Grüße
Bert_
Ich experimentiere ein wenig mit dem neuen Vmware-Server herum. Als Host verwende ich noch ein Linux Suse 9.2; dabei sind die automatischen Online-Updates aktiviert, die von Zeit zu Zeit einen neuen Kernel installieren. Deshalb muss ich danach immer vmware-config.pl durchlaufen lassen. Die Übernahme der Standardeinstellungen funktioniert problemlos und die neuen Module werden kompiliert. ich möchte das ganze auch gerne automatisieren und bin bisher auf folgende Lösungsmöglichkeit kommen.:Skript aufrufen und wenn jedes Mal eine Abfrage kommt automatisiert ENTER drücken (Umlenkung STDOUT und STDIN). Das setzt jedoch vorraus, dass alle Angaben sauber definiert wurden. Deshalb hätte ich z.B. als einfache Lösung eine Begrenzung eingebaut, die 100x ENTER drückt, und wenn das Skript dann immer noch nicht abgearbeitet ist eine Fehlermeldung an den Administrator sendet.
Aber hat jemand vielleicht eine bessere Lösungsmöglichkeit oder eine Idee bzw. eine Implementierung, die bereits erfolgreich getestet wurde. Ich möchte auf dem Linux-Host einen Domain-Controller laufen lassen, über den ich die Windows-Clients bediene, da Samba 3.0 die Funktionalität, welche ich benötige leider nicht bietet.
Grüße
Bert_