Hallo,
eine bislang immer nur in der Workstation 5.5.1 betriebene Suse 9.3 VM habe ich mal zu Testzwecken im VMWare Server angeworfen. Die VM hat noch den pcnet Adapter.
Die zum VMWare Server gehörigen Tools habe ich installiert, der Host ist W2003.
Netzzugriffe aus der VM heraus bringen den Host arg ins Schwitzen und lassen die Auslastung der CPU, wo das VM-Linux läuft, auf locker 100% (VM hat eine CPU) anschwellen.
Ist das Verhalten normal? Was kann man da machen? GUI lokal oder auf einem anderen Rechner ist egal, das ändert nix.
Grüße, Martin
PS: von GSX and above habe ich praktisch keine Ahnung, der Titel täuscht.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
100% CPU Last bei Netzzugriff (VMWare Server Beta)
Jo hab das gleiche Problem.
Hab ne 10er SuSE laufen und darauf VMware Server Beta.
Es läuft 1 VM mit fli4l, Router DSL. Bei Traffic von run 200k geht die VM in die Knie,
also die CPU auf 100%, Downstream bricht zusammen, dann fängt sich die VM wieder.
Hardware:
1GB Ram (64MB die VM)
AMD CPU 2GHz
sollte eigentlich keine Probleme machen.
vielleicht passiert da ja noch was an den Netzwerkschnittstellen.
gruss Manu
Hab ne 10er SuSE laufen und darauf VMware Server Beta.
Es läuft 1 VM mit fli4l, Router DSL. Bei Traffic von run 200k geht die VM in die Knie,
also die CPU auf 100%, Downstream bricht zusammen, dann fängt sich die VM wieder.
Hardware:
1GB Ram (64MB die VM)
AMD CPU 2GHz
sollte eigentlich keine Probleme machen.
vielleicht passiert da ja noch was an den Netzwerkschnittstellen.
gruss Manu
Die "Platte" auf der die VM´s gespeichert sind, ist ein Raid 5. Dieses nach Raid 1 gewandelt und Cache besorgt der auch schreibende Zugriffe cacht.
Was ich dabei gesehen habe ist neuer "Performance Counter" bzw. im Deutschen Datenobjekt Namens VMWare. Damit kann man ganz gut Performanceengpässe eingrenzen.
Was ich dabei gesehen habe ist neuer "Performance Counter" bzw. im Deutschen Datenobjekt Namens VMWare. Damit kann man ganz gut Performanceengpässe eingrenzen.
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