Hi Leute,
Ich hab Vmware GSX unter Debian (Sarge) laufen.
Die Festplatte ist im Ext3 Format formatiert.
Wenn ich nun eine Virtuell Festplatte die Größer als 2GB
erstellen will kommt immer die Meldung das dieses Dateisystem keine
Dateine größer als 2GB unterstützt und ich muss 2GB Splitt
aktivieren würde aber leiber nur eine einzelne Datei haben.
Unter welchem Dateisystem ist es bei Linux bzw. Debian Linux
möglich ohne 2GB Splitt auzukommen ?
Danke daymien
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Ext3 Filesystem nur 2GB Dateien
Hi
XFS
Einige Vorteile von XFS, relativ geringe Prozessorlast, sehr schnell, sehr stabiel, grosse Partitionen, maximale Dateigrösse ist jenseits von 1000 GB, es unterstützt Quotas und ACL. Hinzu eine seeehr ausgreifte Auswahl an tools für Backup und Recovery ( aptitude install xfsdump xfsprogs )
Einige nachteile von XFS, der Treiber ist sehr groß und macht aufgrund der Größe ( ca 500 kb ) oft eine selbsterstellte Rettungsfloppy unmöglich. Bei einem Crash schwächelt es beim Umgang mit offenen Textdateien. Für /var/log ist ext3 meiner Meinung nach vorzuziehen. Grub unterstützt ext2 ext3 Fat und noch ein Unixdateisystem. Theoretisch könnte Grub auch XFS, das schlägt aber oft fehl darum ist für /boot ext3 oder Fat wenn Grub verwendet werden soll vorzuziehen.
Da das experimentelle aber schnellere Reiser4 kein Quota und kein ACL kann, setze ich aus Sicherheitsgründen Reiser4 nur für / und /usr ein. Traditionell sind die Pfade /usr /bin /sbin die Orte wo die Programme liegen. Maschienen für VMware noch NFS oder Samba würde ich derzeit damit nicht betreiben. Aber schnellstens ein Programm starten geht damit prima. Mit ext3 läuft /boot und /var. Alle sensiebelen Daten liegen gut behütet auf XFS /home /srv
mit Quota und ACL kann man den Platzverbrauch sowie den Zugang wer denn da an die Daten darf, sehr fein und peinlichst Einstellen. Ich selber benutze aber nur Quota.
XFS
Einige Vorteile von XFS, relativ geringe Prozessorlast, sehr schnell, sehr stabiel, grosse Partitionen, maximale Dateigrösse ist jenseits von 1000 GB, es unterstützt Quotas und ACL. Hinzu eine seeehr ausgreifte Auswahl an tools für Backup und Recovery ( aptitude install xfsdump xfsprogs )
Einige nachteile von XFS, der Treiber ist sehr groß und macht aufgrund der Größe ( ca 500 kb ) oft eine selbsterstellte Rettungsfloppy unmöglich. Bei einem Crash schwächelt es beim Umgang mit offenen Textdateien. Für /var/log ist ext3 meiner Meinung nach vorzuziehen. Grub unterstützt ext2 ext3 Fat und noch ein Unixdateisystem. Theoretisch könnte Grub auch XFS, das schlägt aber oft fehl darum ist für /boot ext3 oder Fat wenn Grub verwendet werden soll vorzuziehen.
Da das experimentelle aber schnellere Reiser4 kein Quota und kein ACL kann, setze ich aus Sicherheitsgründen Reiser4 nur für / und /usr ein. Traditionell sind die Pfade /usr /bin /sbin die Orte wo die Programme liegen. Maschienen für VMware noch NFS oder Samba würde ich derzeit damit nicht betreiben. Aber schnellstens ein Programm starten geht damit prima. Mit ext3 läuft /boot und /var. Alle sensiebelen Daten liegen gut behütet auf XFS /home /srv
mit Quota und ACL kann man den Platzverbrauch sowie den Zugang wer denn da an die Daten darf, sehr fein und peinlichst Einstellen. Ich selber benutze aber nur Quota.
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