Namensauflösung zwischen VM und Host funktioniert nicht
Verfasst: 06.01.2008, 16:32
Hallo zusammen,
seit 2 Tagen versuche ich ein Problem zu lösen, das hier auch schon mehrfach angesprochen wurde, aber - wenn ich nichts übersehen habe - auch nicht gelöst wurde:
Ich habe unter windows-vista-ultimate-32bit (Aero abgeschaltet) mit Vmware-Server 1.0.4 eine VM mit w2k erstellt. Als Netzwerk-Option habe ich "bridged" gewählt und die beiden virtuellen Netzwerkkarten VMnet1 und VMnet8 im Host deaktiviert. Sowohl im Host als auch in der VM ist mein Router als DHCP- und als DNS-Server eingestellt. Auf allen Rechner (einschließlich VM) ist vorgegeben, dass die IP-Vergabe automatisch erfolgen soll.
Das ganze funktioniert im Grunde hervorragend: Ich komme mit der VM ins Internet und auf alle anderen Rechner im LAN, nur beim Host gibt es Probleme: Diesen kann ich zwar mit seiner IP ansprechen und über diese auch auf die freigegebenen Verzeichnisse zugreifen, nicht aber über den Namen. Dieser wird zwar in der Netzwerkumgebung angezeigt, wenn ich ihn aber anklicke, erscheint die Meldung: Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden. Dasselbe passiert, wenn ich den umgekehrten Weg vom Host auf die VM probiere.
Wenn ich von der VM aus versuche, den Host unter seinem Namen anzupingen, erhalte ich nach einiger Zeit die Meldung: Unbekannter Host. In umgekehrter Richtung passiert dasselbe. Unter der IP kann ich in beide Richtungen (von der VM auf den Host und vom Host auf die VM) erfolgreich pingen.
Normalerweise sollte man annehmen, dass der DNS-Server nicht richtig eingetragen ist. Das kann aber wiederum nicht sein, denn alle anderen Rechner im LAN kann ich sowohl von der VM als auch vom Host unter ihrem Namen erfolgreich anpingen (und eben auch über die Netzwerkumgebung ansprechen). Außerdem kann ich in der VM deren eigenen und im Host seinen eigenen Namen ohne Probleme anpingen.
Im Vista-Host ist die Windows-Firewall abgeschaltet und die Firewall meiner Internet-Security habe ich probeweise (ohne Erfolg) auch abgeschaltet (das kann auch eigentlich nicht die Ursache sein, sonst müssten alle anderen realen Rechner auch geblockt werden). Auf dem virtuellen w2k-System ist ohnehin keine Firewall oder sonstige Sicherheits-Software eingerichtet.
Hat nicht eventuell doch noch jemand eine Idee zur Lösung?
seit 2 Tagen versuche ich ein Problem zu lösen, das hier auch schon mehrfach angesprochen wurde, aber - wenn ich nichts übersehen habe - auch nicht gelöst wurde:
Ich habe unter windows-vista-ultimate-32bit (Aero abgeschaltet) mit Vmware-Server 1.0.4 eine VM mit w2k erstellt. Als Netzwerk-Option habe ich "bridged" gewählt und die beiden virtuellen Netzwerkkarten VMnet1 und VMnet8 im Host deaktiviert. Sowohl im Host als auch in der VM ist mein Router als DHCP- und als DNS-Server eingestellt. Auf allen Rechner (einschließlich VM) ist vorgegeben, dass die IP-Vergabe automatisch erfolgen soll.
Das ganze funktioniert im Grunde hervorragend: Ich komme mit der VM ins Internet und auf alle anderen Rechner im LAN, nur beim Host gibt es Probleme: Diesen kann ich zwar mit seiner IP ansprechen und über diese auch auf die freigegebenen Verzeichnisse zugreifen, nicht aber über den Namen. Dieser wird zwar in der Netzwerkumgebung angezeigt, wenn ich ihn aber anklicke, erscheint die Meldung: Der Netzwerkpfad wurde nicht gefunden. Dasselbe passiert, wenn ich den umgekehrten Weg vom Host auf die VM probiere.
Wenn ich von der VM aus versuche, den Host unter seinem Namen anzupingen, erhalte ich nach einiger Zeit die Meldung: Unbekannter Host. In umgekehrter Richtung passiert dasselbe. Unter der IP kann ich in beide Richtungen (von der VM auf den Host und vom Host auf die VM) erfolgreich pingen.
Normalerweise sollte man annehmen, dass der DNS-Server nicht richtig eingetragen ist. Das kann aber wiederum nicht sein, denn alle anderen Rechner im LAN kann ich sowohl von der VM als auch vom Host unter ihrem Namen erfolgreich anpingen (und eben auch über die Netzwerkumgebung ansprechen). Außerdem kann ich in der VM deren eigenen und im Host seinen eigenen Namen ohne Probleme anpingen.
Im Vista-Host ist die Windows-Firewall abgeschaltet und die Firewall meiner Internet-Security habe ich probeweise (ohne Erfolg) auch abgeschaltet (das kann auch eigentlich nicht die Ursache sein, sonst müssten alle anderen realen Rechner auch geblockt werden). Auf dem virtuellen w2k-System ist ohnehin keine Firewall oder sonstige Sicherheits-Software eingerichtet.
Hat nicht eventuell doch noch jemand eine Idee zur Lösung?