Hallo,
überlege nun schon einige Zeit ohne Erolfg.
Ich möchte einen Server als DC mit exchnage SQL 2005 installieren, der aber portable ist.
Ziel ist es, den Server überall einbinden zu können, ohne jemals noch die Ip da ja statisch umändern zu müssen.
Meine DC hat z.B 192.168.1.0 statische ip.
Ich habe mal gehört, dass man eine natkarte aktivieren kann.
Ich habe jetzt z.B einen physikalisches betriebssystem mit winxp auf dem vmware server läuft und zwei ipadressen für das netzwerk.
Jetzt meine überlegung, wenn ich xp die erste ipadresse gebe, hängt somit mein winxp im netzwerk.logisch. Der natkarte würde ich ebenfalls eine ip aus den ipbereich des netzwerks geben somit wäre die natkarte ja auch im netzwerkbereich.
Kann man der natkarte irgendwo sagen, mit z.b 10.10.1.1 z.b sagen, dass sie anfragen in die vmware routet und an meinem vmwareserver 192.168.1.1 weitergibt.
Ziel ist es, einen server portable zumachen, so dass dieser von der ipadress nie mehr geändert werden muss, aber schnelle durch einsatz der vmware natkarte ansprechbar wird.
Ist sowas möglich?
Wie kann man sowas lösen....
oder muss ich hierfür zwei netzwerkkarten aktivieren für sowas.
Bitte hierbei um hilfe....
Vielen, vielen dank.
cu
karschti
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Portablen VMWareserver mit fester ip & portabel
Nein, geht nicht.
Du gibst deinem Server die IP 192.168.1.1 mit 255.255.255.0er Subnetz. Heißt alle 192.168.1.x wissen, dass sie den Server direkt ohne Routing ansprechen müssen. Alle anderen wissen, dass ihr Standardgateway weiß, wo der Server steht.
Nun trägst du den 192.168.1.1er Server in ein 192.168.2.x Netzwerk, alle Rechner aus diesem Netzwerk haben 255.255.255.0er Subnetz.
Woher sollen die einzelnen Rechner aus dem 192.168.2.x wissen, dass der 192.168.1.1 an ihrem Kabel hängt? Du musst in dem Fall also dem Standardgateway für 192.168.2.x mitteilen, dass es 192.168.1.1 direkt sieht, damit alle 192.168.2.x über dieses Standardgateway auf 192.168.1.1 geroutet werden können.
Irgend wo musst du die IP ändern bzw eintragen. Wahlweise änderst du immer die IP deines Exchange oder du verclickerst dem jeweiligen Standardgateway eines Netzwerks, wo der Exchange steht. Ganz ohne ein Netz zu konfigurieren, lediglich mit einer Einstellung am Exchange-Server kriegst du nur in sehr ausgewählten Netzwerken eine Verbindung hin, im Großteil nicht.
Andere Idee: Du holst dir nen kleinen Rootserver mit statischer IP, der Exchange verbindet per VPN zum Rootserver, der Rootserver leitet alle notwendigen Ports an den Exchange weiter, betreibt also NAT bzw spielt Eingangsproxy. Jetzt können alle deine anderen Rechner den Exchange immer über die selbe IP erreichen. Wobei sich dann die Frage stellt, warum dein Rootserver nicht gleich der Exchange sein sollte, spart Traffic und Latenz.
Du gibst deinem Server die IP 192.168.1.1 mit 255.255.255.0er Subnetz. Heißt alle 192.168.1.x wissen, dass sie den Server direkt ohne Routing ansprechen müssen. Alle anderen wissen, dass ihr Standardgateway weiß, wo der Server steht.
Nun trägst du den 192.168.1.1er Server in ein 192.168.2.x Netzwerk, alle Rechner aus diesem Netzwerk haben 255.255.255.0er Subnetz.
Woher sollen die einzelnen Rechner aus dem 192.168.2.x wissen, dass der 192.168.1.1 an ihrem Kabel hängt? Du musst in dem Fall also dem Standardgateway für 192.168.2.x mitteilen, dass es 192.168.1.1 direkt sieht, damit alle 192.168.2.x über dieses Standardgateway auf 192.168.1.1 geroutet werden können.
Irgend wo musst du die IP ändern bzw eintragen. Wahlweise änderst du immer die IP deines Exchange oder du verclickerst dem jeweiligen Standardgateway eines Netzwerks, wo der Exchange steht. Ganz ohne ein Netz zu konfigurieren, lediglich mit einer Einstellung am Exchange-Server kriegst du nur in sehr ausgewählten Netzwerken eine Verbindung hin, im Großteil nicht.
Andere Idee: Du holst dir nen kleinen Rootserver mit statischer IP, der Exchange verbindet per VPN zum Rootserver, der Rootserver leitet alle notwendigen Ports an den Exchange weiter, betreibt also NAT bzw spielt Eingangsproxy. Jetzt können alle deine anderen Rechner den Exchange immer über die selbe IP erreichen. Wobei sich dann die Frage stellt, warum dein Rootserver nicht gleich der Exchange sein sollte, spart Traffic und Latenz.
was kann dann nat
Hallo,
danke für deine antwort.
cih will nicht damit den exchnage betreiben.
was ich will ist von einem rechner von 192.168.1.1 auf die kapsel per port 80 zugriefen, da dort ein iis mit ner webseite steht. der server hat somit 192.168.2.1
kann ich dort nicht per portforwarding die anfrage auf den server schicken und mit dann die antwort auf also die seite auf den client mit der ip 192.168.1.1
geht das?
cu
karschti
p.s. ist es möglich mit nem softwarerouter...as gibt es dort brauchbares, oder mit ner zweiten netzwerkkarte in vmware auf der man immer die ip adresse ändern kann?
vielen dank für jede hilfe.
danke für deine antwort.
cih will nicht damit den exchnage betreiben.
was ich will ist von einem rechner von 192.168.1.1 auf die kapsel per port 80 zugriefen, da dort ein iis mit ner webseite steht. der server hat somit 192.168.2.1
kann ich dort nicht per portforwarding die anfrage auf den server schicken und mit dann die antwort auf also die seite auf den client mit der ip 192.168.1.1
geht das?
cu
karschti
p.s. ist es möglich mit nem softwarerouter...as gibt es dort brauchbares, oder mit ner zweiten netzwerkkarte in vmware auf der man immer die ip adresse ändern kann?
vielen dank für jede hilfe.
Was du suchst ist ein Portmapper, der dir Anfragen auf *:80 an 192.168.2.1:80 umleitet. Ich weiß nicht ob Windows das mit Boardmitteln kann. Könnte sein, es gibt solche Einstellungen in der Windows Firewallkonfiguration. Wenn nicht dann einfach Google bemühen und nen Freeware-Portmapper für Windows suchen.
Bau dir eine VM mit einem Linuxrouter (IPCop, Monowall, ...)der 2 Netzwerkkarten hat.
Die erste wird gebridget die zweite wird Host-Only (z.B vmnet2).
Der DC kommuniziert nur mit dem Router in der VM.
Du must zwar einige Ports weiterleiten, aber das solte nicht so schlimm sein.
Jetzt kannst Du auf dem Router die IP nach Lust und Bedarf ändern.
gruss WaLu
Die erste wird gebridget die zweite wird Host-Only (z.B vmnet2).
Der DC kommuniziert nur mit dem Router in der VM.
Du must zwar einige Ports weiterleiten, aber das solte nicht so schlimm sein.
Jetzt kannst Du auf dem Router die IP nach Lust und Bedarf ändern.
gruss WaLu
fast gelöst
Hallo,
ich habe mittlerweile so fast mein Problem gelöst.
Ich habe meinen Server intern eine hostonly karte gegeben mit 192.168.1.1
und eine bridged mit der Ip zum externen Netz.
Bislang konnte ich das alles ändern.
Nun habe ich aber jedesmal nach der installation von exchnage probleme, dass der nicht mehr geht...ist aber ein anderes problem.
Gibt es nen softwarerouter, der das umroutet, oder kann man das mit der nat karte irgendwie lösen?
vielen dank für jede antwort.
cu
karschti
ich habe mittlerweile so fast mein Problem gelöst.
Ich habe meinen Server intern eine hostonly karte gegeben mit 192.168.1.1
und eine bridged mit der Ip zum externen Netz.
Bislang konnte ich das alles ändern.
Nun habe ich aber jedesmal nach der installation von exchnage probleme, dass der nicht mehr geht...ist aber ein anderes problem.
Gibt es nen softwarerouter, der das umroutet, oder kann man das mit der nat karte irgendwie lösen?
vielen dank für jede antwort.
cu
karschti
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