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Installation von DamnSmall-Linux 3.2 scheitert

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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Installation von DamnSmall-Linux 3.2 scheitert

Beitragvon gerd.schmidt » 23.01.2007, 12:45

Hallo,

als Linux-Laie habe ich versucht, die neueste Version von DSL auf VMware Server zu installieren. Dies hat offenbar auch geklappt. Nach Abschluss der Installation kommt die Aufforderung zum Neustart, das System fährt herunter und nach Entnahme der CD bleibt der Monitor dunkel, d.h., DSL bootet nicht.

Ich habe es dann mit der Workstation 6 Beta versucht, allerdings ebenfalls ohne Erfolg.

Der Versuch mit MS VirtualPC 2004 hat dagegen einwandfrei geklappt. Woran kann dies liegen?

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Beitragvon stefan.becker » 23.01.2007, 19:21

Die geringe Anzahl der Antworten liegt an der Menge der Infos, die du bietest.

Bitte schildere die genaue Vorgehensweise, poste Fehlermeldungen im Wortlaut, zeige die Konfiguration (vmx-Datei), welcher Host, ...

Dann kann man was sagen.

So jedenfalls bleibt es bei NULL.

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Installation von DamnSmall-Linux 3.2 scheitert

Beitragvon gerd.schmidt » 24.01.2007, 10:24

Hallo Stefan,

entschuldige bitte die Kürze meiner Anfrage. Ich hatte gedacht, das Problem sei vielleicht bekannt. Als Host-System verwende ich Windows XP Prof, DSL steht eine Festplatte von 6 GB zur Verfügung, davon 512 MB SWAP. RAM = 512.

Ich hatte DSL normal über die CD gebotet, als "-su" mit "cfdisk" 2 Partitionen angelegt (eine davon als SWAP) und anschließend mit "dsl-hdinstall" die Installation eingeleitet. Sie lief ganz normal ab bis zur Aufforderung zum Reboot. Nachdem Auswerfen der CD tut sich nichts mehr (dunkler Schirm mit Cursor). Nach dem Abschalten im Server und erneutem Start von DSL kommt folgende Meldung:

PXE - E53: No boot filename received
PXE - MBF: Exiting PXE ROM
Operating System not found.

Ich glaube, jetzt auch die Ursache zu kennen. Wenn ich cfdisk aufrufe, wird die Zero-Partition als "dev/sda" bezeichnet, die beiden von mir angelegten mit sda5 (SWAP) und sda2. Sda ist aber doch m.W. die Bezeichnung für einen USB-Datenträger. Virtual PC 2004 hat dagegen dieselben Partitionen auf hda5 und hda2 angelegt, und da funktioniert es einwandfrei. Leider weiss ich nicht, ob und ggf. wie man die Partitionen auf hda ändern bzw. neu installieren kann. Dafür fehlen mir ganz einfach Linux-Kenntnisse.

Nachstehend die vmx-Datei:

config.version = "8"
virtualHW.version = "4"
scsi0.present = "TRUE"
memsize = "256"
scsi0:0.present = "TRUE"
scsi0:0.fileName = "Other Linux 2.4.x kernel.vmdk"
ide1:0.present = "TRUE"
ide1:0.fileName = "auto detect"
ide1:0.deviceType = "cdrom-raw"
floppy0.present = "FALSE"
Ethernet0.present = "TRUE"
displayName = "DS-Linux"
guestOS = "other24xlinux"
priority.grabbed = "normal"
priority.ungrabbed = "normal"

scsi0:0.redo = ""
ethernet0.addressType = "generated"
uuid.location = "56 4d 7f fb a9 52 6e 24-19 0d ff 0a 85 1b d7 51"
uuid.bios = "56 4d 7f fb a9 52 6e 24-19 0d ff 0a 85 1b d7 51"
ide1:0.autodetect = "TRUE"
ethernet0.generatedAddress = "00:0c:29:1b:d7:51"
ethernet0.generatedAddressOffset = "0"

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Beitragvon Martin » 24.01.2007, 12:56

Die Platte wird als sda bezeichnet, da es eine SCSI-Platte ist. IDE-Platten (wie sie auch in VirtualPC dargestgellt werden) werden als hd<x> bezeichnet. USB-Platten und -Sticks werden ähnlich wie SCSI-Platten im Linux eingebungen und bekommen daher auch eine sd<x> Bezeichnung.

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Installation von DamnSmall-Linux 3.2 scheitert

Beitragvon gerd.schmidt » 25.01.2007, 11:09

Gut; aber das löst nicht mein Problem! Kann mir niemand helfen? Zwischenzeitlich habe ich die Installation unter VMware Workstation 6 (Beta) versucht. Genau das gleiche.

Gerd

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Beitragvon continuum » 25.01.2007, 15:23

Wieso suchst du das problem bei VMware ?
Hast du ueberhaupt eine Partition aktiv gesetzt ?


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