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[Erfahrungsbericht] Suse 10.2 im VMware-server...

Hilfe bei Problemen mit der Installation oder Benutzung des VMware GSX Server und VMware Server 1.

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[Erfahrungsbericht] Suse 10.2 im VMware-server...

Beitragvon ManfredB » 16.12.2006, 16:12

... unter Mandriva-Cooker

Hallo zusammen,

Ich habe andernorts immer wieder einmal gelesen, dass Leute mit Suse 10.2 Probleme hatten in VMware.

Doch ich kann bei meiner Rechner-Konfiguration nur resumieren, dass es geht, sogar mit "nur" 256 RAM für den Gast und ebensoviel für den Host.

USB2 scheint immer noch ein Problem zu sein. Da ich aber Drucker und Scanner noch an einem USB-1,1 - Anschluss habe; Der Drucker war nach der Installation bereits fertig eingerichtet - ohne mein Zutun.

Und der grosse Vorteil dieser Suse-Version scheint mir zu sein, dass schon bei der Installation die Mirrors von opensuse eingebunden werden können, was die Sache mit Updates und zusätzlichen Programmen erheblich erleichtert.

Die VMware-Tools habe ich zunächst in ein /home-Verzeichnis kopiert und sie dann mit
rpm -i VMware-tools~
installiert, so dass ich dank der Grafikunterstützung Suse 10.2 im Vollbildmodus fahren kann.

Auch vom Tempo, das in einer Virtuellen Maschine naturgemäss gewisse Einschränkungen hinnehmen ist, kann ich auch kaum etwas Nachteiliges berichten. Zwar startet zB firefox mit merklicher Verzögerung, ebenso ein Programm wie koffice, aber das ist zu vernachlässigen.

Meine Soundkarte wird auch im VMware-server richtig erkannt und benutzt, ich höre nebenher mit amarok Radio-Streams.

Bei der Einrichtung der VM habe ich custom gewählt, um selbst alles Einstellungen durchführen zu können, zB Festplatte (nicht SCSI) komplett hestellen lassen, also auf einer vfat-Parition 4 GB fest.

So erkennt der Suse-Installer einwandfrei die Festplatte.

Ich lasse allerdings nicht die vorgeschlagene Partitionierung durchlaufen, sondern richte selbst / und swap ein: zuerst / , dann swap. Den Bootloader dann in jedem Falle in den MBR schreiben lassen (Voreinstellung war bei mir Installation ins Root-Verzeichnis, womit das Booten nicht geklappt hätte).

4 GB abzüglich swap ist allerdings für KDE und einige Zusatzprogramme schon recht wenig, 5-6 GB wären in jedem Fall besser, dann aber auf einer ext3-Partition oder die Platte in 2000er-Stücken partitionieren lassen (wobei ich nicht sicher bin, ob dann Suse die Platte wirklich erkennt).

Eine fertige VM von Suse 10.2 gibt es meines Wissens noch nicht, das dürfte allerdings nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Fazit: ich habe mich schon länger nicht mehr so intensiv mit Suse beschäftigt wie bei dieser 10.2.

Das liegt an der deutlichen Verbesserung und an der aus meiner Sicht besseren Handhabbarkeit.

Gruss
Manfred

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Beitragvon stefan.becker » 16.12.2006, 16:38

Suse 10.2 ist in der Tat klasse geworden.

Ich habe mich nach langer Abstinenz seit Version 6 auch mal wieder dran gesetzt und bin begeistert, was da inzwischen per Yast2 alles einzurichten ist.

Ich habe zwischendurch Redhat&Fedora genutzt. Auch gut, aber bei weitem nicht so komfortabel.


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