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Festplatten innerhalb der VM tauschen

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Festplatten innerhalb der VM tauschen

Beitragvon albiderbaer » 05.05.2015, 08:09

Hallo,

leider habe ich bei unserem Domänencontroller eine Festplatte zu groß angeleget. Nun muß ich ja die Festplatte/VM durch den Converter laufen um sie zu verkleinern.

Und nun zur Frage: da ich nicht den DC durch den Converter laufen lassen möchte, kann ich die Fesplatte von der VM lösen, in eine andere VM einhängen und diese dann durch den Converter laufen lassen?
Im Nachgang könnte ich ja wieder die Dateien *.vmdk und *-flat.vmdk manuell bearbeiten um sie entsprechend der VM zu benennen.

Ist diese Vorgehensweise praktikabel oder gibt es einen anderen Königsweg?

Vielen Dank im voraus.

Thomas

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Beitragvon 2-D » 05.05.2015, 08:29

Huhu,

der Weg wirkt etwas seltsam.
Ich habe verstanden, du möchtest die virtuelle HDD der VM (die ein DC ist) verkleinern. Wie du richtig bemerkt hast, lassen sich virtuelle Disks nicht verkleinern. Innerhalb des Gastes aber natürlich schon (über die Datenträgerverwaltung). Damit wird aber die vmdk nicht kleiner. Das geht nur über den Converter.

Wenn du die vmdk nun an eine andere VM hängst, bringt dir der Converter nichts. Denn die vmdk gehört nicht mehr zu der konvertierten VM.
Oder habe ich was an deinen Schritten falsch verstanden?

Der Königsweg wäre:
Festplatte über Datenträgerverwaltung verkleinern, durch den Converter jubeln, "fertig" sagen ;)

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Beitragvon albiderbaer » 05.05.2015, 09:03

Den Domänencontroller möchte ich aber nicht unbedingt durch den Converter laufen lassen, da dann das Netzwerk steht und keiner arbeiten kann. Ich habe nur einen Domänencontroller.
Meine Idee war nur diese virtuelle Platte vom DC abhängen und durch den Converter zu schicken mit nachträglicher manueller Bearbeitung der Dateinamen etc. und diese wieder in den DC einhängen..

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Beitragvon Sven_B1982 » 05.05.2015, 09:06

2-D hat geschrieben:Huhu,

der Weg wirkt etwas seltsam.
Ich habe verstanden, du möchtest die virtuelle HDD der VM (die ein DC ist) verkleinern. Wie du richtig bemerkt hast, lassen sich virtuelle Disks nicht verkleinern. Innerhalb des Gastes aber natürlich schon (über die Datenträgerverwaltung). Damit wird aber die vmdk nicht kleiner. Das geht nur über den Converter.

Wenn du die vmdk nun an eine andere VM hängst, bringt dir der Converter nichts. Denn die vmdk gehört nicht mehr zu der konvertierten VM.
Oder habe ich was an deinen Schritten falsch verstanden?

Der Königsweg wäre:
Festplatte über Datenträgerverwaltung verkleinern, durch den Converter jubeln, "fertig" sagen ;)


Ich hab für sowas ganz normale tools(Bootcd als VM) welche die Festplatte 1:1 clonen und halt die größe anpassen, ich schau halt das die neue vmdk dann die passende größe hat und häng beide in die VM, der converter kann durchaus etwas dauern, gibt auch noch andere möglichkeiten die aber etwas komplizierter sind(glaube manuelles anpassen der vmdk). Das clonen find ich aus meiner sicht am bequemsten(hat ausser der HDD-Geschwindigkeiten keinen wirklichen flaschenhals), hatte zumindest nie probleme mit.

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Beitragvon 2-D » 05.05.2015, 09:21

albiderbaer hat geschrieben:Den Domänencontroller möchte ich aber nicht unbedingt durch den Converter laufen lassen, da dann das Netzwerk steht und keiner arbeiten kann. Ich habe nur einen Domänencontroller.
Meine Idee war nur diese virtuelle Platte vom DC abhängen und durch den Converter zu schicken mit nachträglicher manueller Bearbeitung der Dateinamen etc. und diese wieder in den DC einhängen..


okay unter der Vorraussetzung das es nur einen DC gibt, ist das sicherlich nicht verkehrt. Dann verstehe ich auch das Problem. Zudem denke ich, geht es hier dann auch um eine Zusätzliche vmdk/partition des DC und nicht um die Systempartition.

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Beitragvon irix » 05.05.2015, 09:47

Varianten:
- Weitere Platte in der passenden Groesse anhaengen und Daten sowie Berechtigungen kopieren
- Backup und Restore der Daten mit Windows Server Backup*


Ich habe vor einiger Zeit beim Kunden damit Laufwerk d: eines Phys. vCenter Servers vergroessert welches der Kunde als logisches Laufwerk erstellt hatte. Sprich er hatte c:,d:,e: .
Das Backup ging einmalig auf ein CIFS Share.

Gruss
Joerg

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Beitragvon PeterDA » 05.05.2015, 10:24

Hi,
was für ein Windows ist es denn?

Warum nicht die Partition verkleinern in Windows und dann die vdisk in VMware?

Gruß Peter

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Beitragvon irix » 05.05.2015, 10:30

PeterDA hat geschrieben:Hi,
was für ein Windows ist es denn?

Warum nicht die Partition verkleinern in Windows und dann die vdisk in VMware?


Das macht man mit 100% Sicherheit wie?

Gruss
Joerg

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Beitragvon PeterDA » 05.05.2015, 10:39

Hi,,
Datenträgerverwaltung -> Volume verkleinern

oder was meinst du?

Aber Achtung ist nicht supported!!!!! Hat bei uns aber schon mehrfach funktioniert.

Gruß Peter

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Beitragvon irix » 05.05.2015, 10:45

PeterDA hat geschrieben:Hi,,
Datenträgerverwaltung -> Volume verkleinern

oder was meinst du?


Wie man die vDISK in VMware verkleinert.


Aber Achtung ist nicht supported!!!!! Hat bei uns aber schon mehrfach funktioniert.


Gruss
Joerg

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Beitragvon PeterDA » 05.05.2015, 11:03

Sorry heute nicht mein Tag....

Im vSphere geht das ja nicht. Oh man wie haben wir das damals gemacht :roll:

So Dokus gewälzt. Einmal mit dem Converter und das andere mal waren es uralte VMs die man mit der einer uralten Workstation (4.x) shrinken konnte.

Aber eine DC würde ich wohl eher nicht durch den Converter schieben.

Gruß Peter

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Beitragvon Martin » 05.05.2015, 11:47

Kannst Du nicht einfach eine weitere "korrekt kleine" Platte anhängen und dann die Daten umkopieren?

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Beitragvon albiderbaer » 05.05.2015, 12:24

Also ich werde wohl mal den Weg von irix (mit windows server Backup) nutzen. Aber eigentlich ist es doch blöd, dass es nicht anders funktioniert.

Als Betriebssystem läuft übrigends windows 2k12r2 Essentials.

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Beitragvon continuum » 05.05.2015, 15:15

Man kann vmdks mit dd hinten abschneiden.
Das erfordert aber ein sehr diszipliertes Vorgehen und ist absolut nichts für schwache Nerven.

Wenn man die Nerven hat kann man dann aber zB. einen Exchange mit 2 TB auf 1500 Gb verkleinern. Gesamte Downtime die ich dafür gebraucht habe waren 2 x 5 Minuten.

Aber wie gesagt - absolut nichts für schwache Nerven.

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Beitragvon 2-D » 05.05.2015, 16:33

in tiefester dunkelster Erinnerung ging es früher glaube ich mal mit "vmkfstools -X" (v.3.0 oder früher). Schade das es heute nicht mehr geht :(

Hier wäre übrigens auch noch eine Anleitung, wie man es geschickt angehen könnte, nachdem die Partition selbst auch schon runtergeschraubt wurde:
http://www.vmwarearena.com/2013/03/shri ... -vmdk.html

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Beitragvon Dayworker » 05.05.2015, 18:43

Der VMarena-Link ist in meinen Augen unvollständig. Ja die VMDK wird theoretisch verkleinert, trotzdem hängt hintendran immer noch die restliche VMDK und genau das bearbeitet "continuum" über seinen Lauf mit "dd".


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