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ESXi 5.1 auf (lokaler Storage) ESXi 5.5 auf USB Stick?

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ESXi 5.1 auf (lokaler Storage) ESXi 5.5 auf USB Stick?

Beitragvon sel » 21.01.2015, 13:54

Hallo. Vielleicht eine etwas unglücklich gewählte Überschrift. :oops:
Meine Frage ist ob Ihr eventuell Anregungen zu meiner geplanten Umstellung habt.

Ich verwende einen HP ProLiant ML350 G6, Xeon DP E5645, 24GB RAM, Smart Array P410i mit Batterie, 6x300GB 10k SAS mit Raid10 und RAID1. Darauf liegt die ESXi 5.1 installation und 2 VMs (SBS 2003 und 2008 R2 Terminalserver).
Ich würde gerne auf 5.5 aktualisieren, dabei aber auch komplett neu auf einem USB Stick installieren und das RAID auf RAID5 ändern. Folgende Vorgehensweise hatte ich geplant:

1. VM Snapshots Konsolidieren und dann herunterfahren
2. Über den Speicherbrowser des vSphere Clients die Ordner der VMs vom Storage kopieren (oder besser per WinSCP?) ->Reboot des HOST
3. RAID10 und RAID1 auflösen um RAID 5 zu konfigurieren -> Reboot
4. Mit einer aktuellen Firmware DVD von HP den Server aktualisieren.
5. USB Stick in den HP, HP-ISO-CD vom ESXi 5.5 ins Laufwerk und ESXi 5.5 auf dem USB Stick installieren
6. ESXi konfigurieren
7. VMs wieder auf den Speicher kopieren der nun ein RAID5 ist.
8. Per vSphere Client über den Speicherbrowser die VMs wieder in die Liste aufnehmen
9 Die VMs starten (und beten ,o)

Was sagen die erfahrenen? No-Go, machbar oder keine gute Idee weil...?
Würde mich über Feedback, Warnungen und Anregungen sehr freuen.

Hintergrund:
Auf dem Terminalserver arbeiten 15 Mitarbeiter. Die derzeitige Konfiguration hat den Schönheitsfehler das es auf dem System immer wieder Aussetzer gibt. Z.b. kann ein Benutzer manchmal von ihm angelegte Ordner erst nach Minuten umbenennen. Regelmäßig reagieren Programme die auf Datenbanken zugreifen kurz nicht oder stürzen nach längeren aussetzen ab.
Ich hatte schon mit verschiedenen iSCSi Datenspeichern experimentiert, den RAM über zwei Tage einem Testlauf unterzogen und Windows Ereignisanzeigen durchforstet. Leider keine Fehler die besonders aufschlussreich waren. Der Terminalserver gab einmal eine Arbeitsspeicher Warnung raus als ich als Administrator angemeldet war und wollte diesen bei einem Reboot der VM testen. Auch hier keine Fehler, wobei ich mich da eh gefragt habe ob das überhaupt Sinn macht da der Arbeitsspeicher ja Virtuell ist.

grüße
sel

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Beitragvon monster900 » 21.01.2015, 14:13

Moin,
grundsätzlich schon so OK.
Man könnte auch ein Backup der VM's machen und auf dem neuen Server wieder einspielen. Klappt Prima mit der Kostenlosen Version vom Trilead VM Explorer.

Allerdings schein ja die Notwendigkeit für Dein Update eher darin begründet zu sein, dass Deine VM's 'hängen'. Evtl solltest Du zunächst mal klären, warum die VM's hängen bevor Du nach einem Update evtl. wieder das gleiche Problem hast. Von der reinen Hardware her sollte Deine Umgebung eigentlich sehr geschmeidig laufen.

Ich habe ähnliche Installation auf schwächerer Hardware am laufen (NL-SAS Platten mit 3HDD's im Raid5). Dort laufen dann 3 VM's (SBS2010, Premium Addin und RDP-Server). Läuft ganz passabel und ohne Hänger!

Gruß
Dirk

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Beitragvon Supi » 21.01.2015, 14:35

Also ich denke auch, das die Probleme nicht primär vom verwendeten Raid kommen. Kann man das nicht evaluieren?
Wieviele CPU's und Ram haben denn die 2 VM's zugeordnet?
Vielleicht hast du nur einfach 12 Kerne und 24GB RAM in Summer verteilt und für den ESXI selbst bleibt nichts über.

Idealerweise würde ich mir ein kleines supported NAS holen (Lenovo IX2 z.B.). Diese per NFS einbinden und dort die ausgeschalteten VM's hinbewegen (VM, datenspeichern ändern). Geht schneller als über den Datenspeicherbroser.

Wie machst du denn aktuell die Backups? Ist sicher ein free-ESXI.

Das aktuell Raid 10 (4 Platten) und Raid1 (2 Platten) ist sicher nicht optimal, da das Raid-10 kaum besser wie das R1 ist. Also am Ende nur wenig mehr als der Speed einer SAS 10K HDD. Der Rest kommt nur vom P410.
Der Umstieg auf R5 wäre sicher sinnvoll. Oder halt ein R-10 über alle der 6 Platten, wenn der Platz eh nicht gebraucht wird.

Aber solltest du nicht auch über eine Migration des SBS2003 nachdenken?

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Beitragvon sel » 21.01.2015, 15:07

Erstmal VIELEN DANK für die schnellen und netten antworten! :grin:

Die Aktualisierung des ESXi bietet sich halt wegen dem ändern des RAID an.

CPU-Ram-Konfiguration der VMs
SBS 2003, 4GB Ram, 1 Socket mit zwei CPUs
2008 R2, 16 GB Ram, 1 Socket 4 CPUs

Eine Migration des SBS steht an, da der Exchange eh nicht genutzt wird und ich bei dem SBS 2003 (wir haben 2015!!!) sowieso schon nicht mehr ruhig schlafe :roll:

Backups:
DB und Daten-Backups werden Täglich in einem 5er Zyklus auf ein QNAP TS-879U-RP geschoben. Von da auf Externe HDDs. Terminalserver per WindowsSicherung und der SBS manuell durch mich.
Trilead VM Explorer schau ich mir mal an. Vereinfacht das Backup der 2003 VM eventuell.

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Beitragvon irix » 21.01.2015, 15:28

Performance Probleme
- FW Upgrades fuer den HP
- Alle Stromsparoptionen deaktivieren bzw. Maximum Performance einstellen. Da gibts im BIOS mind. 2 Stellen.

Aber ich glaube das die Ursache wo anders liegen muss weil bei nur 2 VMs ist das ja nix.


Installation....
Wer Lokalstorage und RAID Schutz hat der tut gut dran dieses auch fuer den ESXi zu benutzen. Zumind. kann ich hier keinen Fortschritt sehen wenn man das downgraded auf Single USB macht.

Das was viele evtl. nicht wissen bzw. bei HP auch nicht so ersichtlich ist. Natuerlich kann man eine Diskgroup aus lokalen Festplatte unterteilen und eine 10GB vDisk fuer das ESXi OS machen und eine weitere wo der VMFS Datastore drauf kommt. Im Falle von HP must du nur mit dem ACU (Array Configuration Utilitiy) booten und hast dann in einer Maus GUI div. Optionen.

Also.... wenn die Kapazitaet von 3x Spindeln ausreichen mach ein RAID10 aus den 6 Platten und dann 2 vDisks. Ansonsten machen ein RAID5 und auch 2 vDisks.

Gruss
Joerg

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Beitragvon mbreidenbach » 21.01.2015, 21:17

Zum Thema USB Stick bzw SD Card:

Hatte letztes Jahr einen ESXi bei dem die SD Karte korrupt war.

ESXi lief weiter da der ja beim Booten ins RAM geladen wird.

Ein Konfiguratiosskript mit Hardeningeinstellungen brachte beim Abspeichern der Konfiguration eine Fehlermeldung.

Reboot hat er dann nicht überlebt. Es wurde dann SD Karte getauscht und dann neu installiert. Da der Server in Australien und ich in Deutschland war konnte ich mir die SD Karte nicht näher ansehen.

Soll heißen: man kriegt eventuell gar nicht mit wenn in einem ESXi der USB Stick bzw die SD Karte stirbt.

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Beitragvon rprengel » 21.01.2015, 21:53

mbreidenbach hat geschrieben:Zum Thema USB Stick bzw SD Card:

Hatte letztes Jahr einen ESXi bei dem die SD Karte korrupt war.

ESXi lief weiter da der ja beim Booten ins RAM geladen wird.

Ein Konfiguratiosskript mit Hardeningeinstellungen brachte beim Abspeichern der Konfiguration eine Fehlermeldung.

Reboot hat er dann nicht überlebt. Es wurde dann SD Karte getauscht und dann neu installiert. Da der Server in Australien und ich in Deutschland war konnte ich mir die SD Karte nicht näher ansehen.

Soll heißen: man kriegt eventuell gar nicht mit wenn in einem ESXi der USB Stick bzw die SD Karte stirbt.


Deshalb nutze ich nur noch kleine Notebookplatten für das Betriebssystem die ich nach 2 Jahren routinemässig austausche.

Gruss

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Beitragvon Dayworker » 22.01.2015, 19:36

Ich würde da pragmatisch eher eine 32GB-SSD nehmen. Wenn die VMs auf einem Storage (SAN oder notgedrungen auch NAS) gelagert sind, kommt der Host dann sogar komplett ohne Spindeln aus und man spart sich auch den Routinetausch.
Die Frage ist dann ja auch, was stellt man nachher mit den vielen NB-Platten an. Wenn die 2 Jahre gelaufen sind, steigt auch bei diesen das Ausfallrisiko.

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Beitragvon irix » 22.01.2015, 19:43

Der OP hat vernuenftige Hardware mit Lokalem RAID Storage und setzt seinen ESXi produktiv im Firmenumfeld ein.

Den Sinn hier Notebook Festplatten und Handtaschen SSD vorzuschlagen als Alternative kann ich nicht nachvollziehen oder war das Ironisch gemeint und nur ich habs nicht verstanden?

Gruss
Joerg

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Beitragvon Dayworker » 22.01.2015, 20:49

@irix
Jep war ironisch gemeint, da wir dank der Überlegungen von "mbreidenbach" einfach mal falsch abgebogen sind.
Da er schon vernünftige HW hat, würde ich dem ESXi auch immer diesen Schutz angedeien lassen. Viel Platz braucht der ja nicht und das bisken Platz für eine Scratch-Partition fällt dann auch nicht mehr ins Gewicht.



@sel
Ich hätte da noch eine Frage bezüglich der VM-Hänger....
Läuft bei euch auf dem SBS oder TS vielleicht eine Security-Solution von F-Secure?
Wir haben zwar dank Raid10 und SSDs inzwischen keine Hänger mehr, aber Dateien auf unserem SBS2011 tauchen manchmal auch erst stark verzögert auf (der erstellende Rechner sieht die Datei jedoch immer sofort) bzw lassen sich nur nach einer kleinen Wartezeit wieder umbenennen.

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Beitragvon sel » 23.01.2015, 16:33

@dayworker
nein, kein f-secure. verwende avira. hatte ich aber auch schon testweise mal runter geschmissen.

zum thema USB-stick
habe schon bei einem anderen system geklonte sticks auf reserve liegen. ist dann praktisch wenn man änderungen rückgängig machen muss was ja vorkommen soll :oops:

flaschenhals finden?
hat eventuell jemand noch Ideen wie mann mögliche flaschenhälse auf dem esxi aufzeichnen/ überprüfen kann?
hatte mal cacti auf einem monitoring system auf den host angesetzt, da konnte man aber nur sehr wenige werte abfragen was wohl mit der i-version des esxi (kostenlos) zusammen hing wenn ich das richtig verstanden habe.

belastungstest?
hatte schon überlegt ob ich sonst nach dem neuinstall mal eine linux vm anlege die verschiede verzeichnisse mit jeweils großen und vielen kleinen dateien über nacht hin und her kopiert und die werte dabei in eine tabelle schreibt. oder gibts für solche tests schon was brauchbares?

welche esxi version?
welche HP custom image version würdet ihr aktuell bei einem ML350 G6 empfehlen?
5.5.0, 5.5.0U1 oder 5.5.0U2?

vielleicht liegt's ja wirklich nicht am host oder der hardware. ich bin nur schon echt lange am suchen und ausprobieren und krieg das Problem einfach nicht zu fassen :(

auf jeden fall schon mal VIELEN DANK für alle bisherigen hilfestellungen und denkanstöße!

sel

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Beitragvon ~thc » 23.01.2015, 17:05

sel hat geschrieben:flaschenhals finden?
hat eventuell jemand noch Ideen wie mann mögliche flaschenhälse auf dem esxi aufzeichnen/ überprüfen kann?
hatte mal cacti auf einem monitoring system auf den host angesetzt, da konnte man aber nur sehr wenige werte abfragen was wohl mit der i-version des esxi (kostenlos) zusammen hing wenn ich das richtig verstanden habe.

Ich empfehle dir im laufenden Betrieb auf einer SSH-Shell des ESXi mal "esxtop" aufzurufen. Da sind drei Seiten interessant:

- die "Startseite": CPU-Werte - hier auf die Werte %RDY und %CSTP der VM-Prozesse schauen.

- die Seite mit der Taste "m": RAM - die kritischen Spalten sollten bei dir eigentlich alle Nullen enthalten

- die Seite mit der Taste "d": DIsk - hier auf die KAVG und DAVG Werte achten.

Mach einfach Screenshots und verlinke sie hier.

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Beitragvon sel » 26.01.2015, 09:35

hallo. habe dem umzug auf ESXi 5.5U2 am wochenende erfolgreich hinter mich gebracht.

@monster9000
danke für die empfehlung der kostenlosen version vom trilead VM explorer. damit war der umzug wirklich einfach.

leider gibt es schon wieder berichte von nutzern die darauf hindeuten das das problem weiter besteht. also muss ich weiter suchen :cry:

@~thc: danke für den tipp esxtop zu nutzen. hier die screenshots:

http://imageshack.com/a/img538/415/sGMgAH.png
http://imageshack.com/a/img912/488/rC9QxP.png
http://imageshack.com/a/img673/8756/nQSP1d.png
http://imageshack.com/a/img537/3168/wmza1T.png

gruß
sel

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Beitragvon ~thc » 26.01.2015, 14:33

Ich finde diese Werte IMHO unbedenklich - für mich scheiden damit typische ESX-CPU/Memory/Disk-I/O-Engpässe als Ursache aus.

Was sagen denn die bordeigenen Performance-Indikatoren in den Windows-Servern?

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Beitragvon sel » 29.01.2015, 18:34

Danke für's anschauen. Das waren Screenshots einen Tag nach der Installation vom ESXi 5.5U2. Ich dachte ich poste zur Sicherheit noch mal welche nach ein paar Tagen Laufzeit die eher den"Betrieb" wiederspiegeln.

http://imageshack.com/a/img537/7656/mzflG7.png
http://imageshack.com/a/img909/9656/UqRdEn.png
http://imageshack.com/a/img537/1205/ov8vtW.png

Ich hatte mich dann auch wieder durch die Ereignisprotokolle des Terminalservers gegraben und habe etwas gefunden was eventuell NICHT hier hin gehört. Der Vollständigkeit halber aber hier dennoch ein kurzer Abriss:
Ereignisprotokoll des 2008 R2 zeigt Application Error (1000) mit verweis auf die Programmdatei und Application Error (1005) mit folgender Info:
Aus einem der folgenden Gründe kann nicht auf die Datei "" zugegriffen werden: Es besteht ein Problem mit der Netzwerkverbindung, dem Datenträger mit der gespeicherten Datei bzw. den auf dem Computer installierten Speichertreibern, oder der Datenträger fehlt. Das Programm xy wurde wegen dieses Fehlers geschlossen.

Bei meiner Suche bin ich in dem Zusammenhang dann auf einen interessanten Beitrag gestossen. Dort geht es um eine VM-Umgebung mit einem 2008 R2 und der Verwicklung eines ehemaligen 2003 DCs bei der es zu mysteriösen abstürzenden von Anwendungen gekommen ist.
Als Konsequenz schlägt der Autor vor OPLOCKS und SMB2 über die Registery abzuschalten.
Ich werde berichten ob es hilft (wenn das gewünscht ist).
Hier der Artikel "The Case of the Mysterious Crashing Application"von Jeffery Land: https://jefferyland.wordpress.com/2010/12/18/the-case-of-the-mysterious-crashing-application/

gruß
sel

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Beitragvon ~thc » 29.01.2015, 19:42

Damit das mit den Oplocks funktioniert, muss folgende Voraussetzung erfüllt sein:
Now for all of their data and programs they would reach into a file share on the SAN.

Falls also deine abstützende Anwendung auf Dateien auf einem SMB-Share zugreift, kann das etwas bringen.

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Beitragvon Dayworker » 29.01.2015, 23:35

Hmmm. Der Artikel ist von 2010 und darin wird auch "chkdsk /f" erwähnt.
Ich würde daher dem Raid-Volume einen Konsistenz-Check und danach noch den Dateisystem-Check im Gast durchlaufen lassen.

Hattet ihr eigentlich mal ein ausgefallenes Raid-Mitglied zu beklagen?
Ein degraded Raid5 und Thin-VMDKs vertragen sich manchmal nicht so richtig.


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