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ESXi 5.5 U1 Host PSOD

Verfasst: 14.05.2014, 14:00
von djt83
Hallo zusammen

ich habe hier einen ESXi 5.5 Update 1 Host welcher vorgestern einen PSOD hatte. Leider habe ich keinen PrintScreen.
Nun habe ich die Log Files angeschaut und im vmkwarning.log folgendes gefunden:

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2014-05-12T10:04:48.212Z cpu0:1135972)WARNING: LinDMA: dma_alloc_coherent:726: Out of memory
TSC: 743364 cpu0:1)WARNING: ACPI: 1391: SPCR: Detected unsupported reg bit width (0); will assume 8 bits.
0:00:00:00.000 cpu0:1)WARNING: Serial: 641: Invalid serial port config: mem-mapped to addr 0x0.
0:00:00:03.219 cpu0:1)WARNING: Vmkperf: 3928: 2 perf counters in use by BIOS


Kann mir jemand einen Hinweis geben anhand der Meldung.
Was auf dem Host anders ist als auf den Anderen: Es laufen einige VMs mit Guest-OS Windows Server 2012 R2 darauf

Danke

Verfasst: 14.05.2014, 14:28
von JustMe
Hat der Host einen Dump geschrieben?

In einem per vm-support oder "Systemprotokolle exportieren" erstellten Logbundle sollte so etwas abgelegt werden, falls vorhanden.

In der Datei kann man meist einfach nach "Releasebuild" suchen, und hat dann schon den PSoD vor sich, sowie direkt darueber die letzten Zeilen, die in das vmkernel.log geschrieben werden (sollten).

Die vmkwarning-Zeile mit "out of memory" ist sicher nicht beruhigend, aber zumindest mir persoenlich ein wenig "duenn" :-)

Verfasst: 14.05.2014, 15:10
von djt83
JustMe hat geschrieben:Hat der Host einen Dump geschrieben?

In einem per vm-support oder "Systemprotokolle exportieren" erstellten Logbundle sollte so etwas abgelegt werden, falls vorhanden.

In der Datei kann man meist einfach nach "Releasebuild" suchen, und hat dann schon den PSoD vor sich, sowie direkt darueber die letzten Zeilen, die in das vmkernel.log geschrieben werden (sollten).

Die vmkwarning-Zeile mit "out of memory" ist sicher nicht beruhigend, aber zumindest mir persoenlich ein wenig "duenn" :-)


Wo finde ich den DUMP falls einer erstellt wurde?

tut mir leid, ich weiss gerade nicht welches File/Zeile ich posten soll damit ich das richtige habe..

Verfasst: 14.05.2014, 15:20
von JustMe
Sorry, da hatte ich aufgrund von "Nun habe ich die Log Files angeschaut..." wohl zuviel vorausgesetzt. :oops:

Wie man das Logbundle erstellt habe ich schon geschrieben.
Das packt man z.B. auf einem Linux-System oder mit cygwin aus, und laesst die ganzen 1MB-Bruchstuecke mit dem enthaltenen reconstruct.sh Shellscript wieder zusammensetzen.
Danach schaut man nach, ob ein Verzeichnis /var/core existiert, und dort drin eine Datei mit etlichen Dutzend MB.
In der wird dann nach Releasebuild usw. gesucht.

Verfasst: 14.05.2014, 15:48
von djt83
ui, dann habe ich mich nicht gut ausgedrückt :?

Ich habe das .tar mit 7Zip entpackt und unter /var/logs/ geschaut.

cygwin habe ich gefunden, ich versuche es mal