Hallo Zusammen,
habe eine Frage bez. eines gelöschten Systems. Und zwar habe ich eine virtuelle Maschine gelöscht von der ich dachte, dass diese nicht mehr benötigt wird. Jetzt hat sich rausgestellt, dass ich noch eine Datenbank davon brauche. Gibt es eine Möglichkeit ein vmfs nach gelöschten Dateien zu scannen?
Habe den vmfs Datastore mittlerweile per vmfs-tools von einer Live CD gemounted und die vmfs Partition in Testdisk gefunden. Die vmfs Partition sollte seit dem delete unangetastet sein. Gibt es eine Datensicherungs Software mit der ich diese partiion scannen kann um diese vmdk wiederherzustellen?
Danke im Voraus
Gruß
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Virtuelle Maschine gelöscht / wiederherstellen
Hallo Zusammen,
ich habe das selbe Problem, ich habe damals auf einer ESX Schulung, wo Ulli vor Ort war, eine Recovery CD bekommen, kann mich jedoch nicht mehr entsinnen, wie genau ich damit eine VM wiederherstellen kann (seit damals nicht einmal gebraucht, zum Glück).
Kann mir bitte jemand helfen.
Danke im Voraus.
Gruß,
Thomas.
ich habe das selbe Problem, ich habe damals auf einer ESX Schulung, wo Ulli vor Ort war, eine Recovery CD bekommen, kann mich jedoch nicht mehr entsinnen, wie genau ich damit eine VM wiederherstellen kann (seit damals nicht einmal gebraucht, zum Glück).
Kann mir bitte jemand helfen.
Danke im Voraus.
Gruß,
Thomas.
- continuum
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Hi Joerg
Mittlerweile ist diese Konstellation fast zur Ausnahme gteworden.
Es kommt eigentlich häufiger vor, dass man den Host gar nicht runterfahren will oder kann weil auf anderen Datastores Produktions-VMs laufen.
Eigentlich wende ich dieses Verfahren nur noch bei ESXis an, die nur ein einziges Datastore haben: das mit dem defekten VMFS oder gelöschten vmdk
Die CD lässt sich am bequemsten als ESXI-VM handhaben:
Vorteil:
Remotezugriff für mich wird deutlich einfacher.
Nur das betroffene Datastore muss jetzt still gelegt werden.
Nachteil:
das ganze Verfahren wird langsamer
Mit der RecoveryCD bootet man den Host um Zugriff auf seine Platten und Filesystem zukommen.
Mittlerweile ist diese Konstellation fast zur Ausnahme gteworden.
Es kommt eigentlich häufiger vor, dass man den Host gar nicht runterfahren will oder kann weil auf anderen Datastores Produktions-VMs laufen.
Eigentlich wende ich dieses Verfahren nur noch bei ESXis an, die nur ein einziges Datastore haben: das mit dem defekten VMFS oder gelöschten vmdk
Die CD lässt sich am bequemsten als ESXI-VM handhaben:
Vorteil:
Remotezugriff für mich wird deutlich einfacher.
Nur das betroffene Datastore muss jetzt still gelegt werden.
Nachteil:
das ganze Verfahren wird langsamer
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