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vSphere 5.5 Update 1 verfügbar

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Beitragvon bla!zilla » 23.03.2014, 20:26

roeschu hat geschrieben:Habe seit 4 Jahren 4 Exchange Installationen und keine Probleme bis jetzt. Ok alles kleine Installationen; keine DAG Konstellation oder so. Bin sicher es gibt viele tausende die das so laufen haben ohne Probleme.


Funktioniert ja auch, ist aber nicht supported seitens Microsoft und damit ein No-Go. Welcher ernstzunehmende Dienstleister will seinen Kunden Lösungen verbimmeln, die nicht supported sind?

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Beitragvon roeschu » 24.03.2014, 17:17

Die alte "das was du machst ist unprofessionell" Diskussion unter IT Profilneurotikern :D

Item; habe seit Exchange 4.5 nie Microsoft Support benötigt für Exchange. Hatte wahrscheinlich einfach Glück - Holz anfassen :grin:

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Beitragvon Dayworker » 24.03.2014, 17:57

Sehe das nicht als IT-Profilneurotikerdiskussion sondern eher vom Standpunkt, wer dafür im Ernstfall haftet, wenn es durch eine unsupportete Config wirklich zu einem Datenverlust gekommen ist.
Nur weil du bisher ohne M$-Support ausgekommen bist und auch sonst damit keine Probleme hattest, muß das für andere ja nicht gleichermaßen zutreffen. Exchange kann für jemanden, der den Computerkram getreu dem Motto: "Du weißt ja, wo der Rechner angeht" nur so nebenbei übergeholfen bekommen hat, einige harte Nüsse bereithalten.

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Beitragvon bla!zilla » 24.03.2014, 21:38

Exakt. Das hat nichts mit Profilneurose zu tun. Viel mehr hat es etwas mit Haftungsrisiken zu tun. Und glaube mir: Im Zweifel hat dich der Kunde an den Eiern, vor allem wenn es um größere Läden geht, wo im Vorfeld viel und gerne aufgeschrieben wird. Bei kleinen Läden mag das weniger der Fall sein.

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Beitragvon vMario156 » 24.03.2014, 23:42

Richtig, wobei das nicht immer an der größe eines Kunden auszumachen ist :)

Btw. gehts in dem Thread noch um 5.5 U1 :) ?

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Beitragvon bla!zilla » 25.03.2014, 08:01

Sagte ich ja: Bei kleinen eher weniger Fall, aber nicht auszuschließen.

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Beitragvon Schimmi » 26.03.2014, 11:40

Wenn man hier so mitliest, muss einem ja Angst un Bange werden, überhaupt ESX einzusetzen ;-)

Ich habe hier Gott sei dank ganz andere Erfahrungen gemacht. Selbst ein "halb-defekter" SAN-Controller hat unserem ESX-Cluster nicht viel ausgemacht, obwohl auf einem iSCSI-Port unmengen an Datenfehlern aufgetreten sind. MMn soll ja aber auch genau sowas durch die eingesetzte Technik abgefangen werden, oder?

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Beitragvon Rolf-Walter.Wolff » 15.04.2014, 15:29

continuum hat geschrieben:
mbreidenbach hat geschrieben:Mal ernsthaft...was finden die leute an VSAN toll ?

Weg mit Single Point of Failure wir machen jetzt Multiple Point of Failure ?

Das Ding schreit doch nach Ärger.


Sehe ich genauso - wenn auf einem VSAN volume etwas schief geht dann gibt es keine Werkzeuge da noch irgendetwas auszulesen. Das ist bei VMFS an sich ja schon ein Problem - mit VSAN werden die Schwierigkeiten dann noch multipliziert.

Wie VMware einerseits so was wie VSAN als super neues Feature anpreisen kann und andererseits nicht mal ein checkdisk Tool mit Repairfunktion hinbekommt - und damit anscheinend auch noch durchkommt, ist mir ein Rätsel.

....

Hallo zusammen,

*offtopicon*

habe letztens eine vSAN Webcast angesehen und dabei auch die Frage nach einem Tool für VMFS gefragt. Es gibt wohl in der ESXi CLI eine rudimentäre Option ein VMFS zu überprüfen: http://kb.vmware.com/kb/2036767 .

VMWare intern gibt es wohl die Möglichkeit ein defektes VMFS mit Hilfe vom Support zu repearieren oder Daten wiederherstellen zu können, aber eben nicht offiziell.

Ansonsten sind die "Objekte" beim vSAN so verteilt, dass bei einem Ausfall einer HDD nicht alles weg ist.

*offtopicoff*

Viele Grüße

Rolf

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Beitragvon PeterDA » 22.04.2014, 21:16

Hi,
zu erstmal ja mich gibt es auch noch ;o)

Folgenden Link habe ich heute von einem Storage Hersteller bekommen:
http://kb.vmware.com/kb/2076392

Also wer 5.5 und NFS im Einsatz hat sollte möglichst zurzeit nicht das Update 1 Installieren.

Gruß Peter

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Beitragvon mathschut » 03.06.2014, 09:23

Woher weiß ich denn, was ich im Updatemanager auswählen muss, damit ich nicht auf 5.5 Update 1 komme? Bin mit dem Updatemanager nicht ganz so vertraut.

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Beitragvon PeterDA » 03.06.2014, 21:36

Hi, sich imUpdatemanager sich die fehlenden Updates anschauen und die Besvhreibungen lesen. Dann den entsprechenden Patch nicht installieren.

Gruß Peter

P.S. Hat schon einer was gehört was VMware machen will? Dauert mir ja eigentlich schon etwas lange mit einem Patch für dieses Problem.

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Beitragvon Rene_Mhm » 18.06.2014, 15:14

vMario156 hat geschrieben:Btw. gehts in dem Thread noch um 5.5 U1 :) ?
Ja, mal wieder. :-)

Im Ernst: Was ist der Unterschied zw. "5.5.0 GA", und "5.5.0 U1"?
Das sind die beiden Varianten, welche wohl momentan als HP-Versionen zur Verfügung stehen.
Brauche den Kram für einen 380 G7.

Besten Dank schon mal wie immer vorab!

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Beitragvon PeterDA » 18.06.2014, 21:14

Hi,
5.5 GA ist das erste Release von 5.5. 5.5 U1 ist die Vesion, die das Update 1 enthält. Das heißt alle Patches die bisdahin veröffentlich wurden. Danach gibt es dann noch weitere Patches. Der letzte ist der für den NFS Bug.

Gruß Peter

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Beitragvon Rene_Mhm » 18.06.2014, 21:25

OK, dann ist GA erstmal auch klar. Danke dafür!

Jetzt wäre nur interessant, ob das U1 wirklich stabil ist.
Dir 'Urversion' (irgendwie so 5.72.1, oder so) habe ich auf einem 380p G8 seit ein paar Monaten laufen. Das läuft stabil.
Wenn die U1 nicht wirklich als stabil bestätig ist, bleibe ich lieber beim alten Eisen. (diesmal für 380 G7)

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Beitragvon PeterDA » 19.06.2014, 09:10

Wir installieren U1 seit Monaten beim Kunden ohne Probleme. Mit einer Ausnahme, Kunden die ihr Storage bei NFS angebunden haben,haben wir auf 5.5 GA belassen, aber das ist seit letzter Woche auch vorbei.

Die Updates von Vmware sind eingendlich immer besser als ein GA. Ich habe Kunden, die gehen nie auf GA sondern warten immer auf U1.

Gruß Peter

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Beitragvon Rene_Mhm » 19.06.2014, 09:50

DANKE!

Da der G7 nur lokale HDs hat, wird es also das U1.

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Beitragvon irix » 19.06.2014, 10:44

Spiel gleich alle anderen Patches hinterher weil neben dem Heartbleed haben sie auch noch die anderen 7 Openssl Bugs behoben.

Gruss
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Beitragvon Rene_Mhm » 19.06.2014, 12:11

Da muss ich meinme Unwissenheit eingestehen: Habe bisher noch nie so eine Kiste gepatcht.

Gibt es die a) irgendwie als 'Paket' und muss ich die, wie irgendwann mal einen nachgeschobenen LAN-Treiber, auch über eine vMA einspielen?

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Beitragvon PeterDA » 19.06.2014, 14:20

Wenn du einen vCenter hast, dann über den Update Manager, ansonsten per CLI.

Gruß Peter

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Beitragvon Rene_Mhm » 19.06.2014, 16:21

Ah, ok. Muss ich mich mal irgendwo zu einlesen.


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