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Erstellen von VMDKs / HardDisks über powercli

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Erstellen von VMDKs / HardDisks über powercli

Beitragvon pirx » 05.03.2014, 14:54

Hallo,

ich stehe gerade vor einer untypischen Anforderung. Aktuell werden unsere VMs noch über den HP Data Protector mit Agenten im OS gesichert. Für eine schnelleres Desaster Recovery soll nun zur Sicherung des C Laufwerks von Windows VMs die VMware Integration des DP genutzt werden. Andere Disks sollen weiterhin über die Agenten im OS gesichert werden. Das ist nicht schön, aber daran kann ich nichts ändern.

Es bedeutet aber, dass ich im DP nur SCSI Disk 0:0 für die Sicherung auswähle und auch nur diese Disk bei einem Restore enthalten ist. Irgendwie muss ich dann aber die fehlenden Disks/VMDKs erstellen damit die VM wieder lauffähig ist - in der vmx Datei sind die Disks ja noch enthalten - idealer Weise über ein Skript das die vDisk Daten der VM vor dem Crash kennt. Und da hakt es nun. Ich habe einige Dinge mit powercli und Get-HardDisk / New-HardDisk probiert, aber ich bekomme die org. vDisks/VMDKs nicht mehr 1:1 hergestellt. Mein erster naiver Gedanke war einfach die VMDKs mit identischem Namen neu zu erstellen, aber mit New-HardDisk scheint das nicht zu funktionieren. Teilweise haben unsere VMs 2 SCSI Controller, dies und thin/tick muss mit beachtet werden.

Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren könnte?

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Beitragvon continuum » 05.03.2014, 15:33

Hi
kannst du das mal genauer erklären ?
Willst du sozusagen leere dumy-vmdks erstellen damit die Original-vmx startbar wird ?
Wie geht es dann weiter ?

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Beitragvon irix » 05.03.2014, 16:17

Ich habs so verstanden das er gerne die Original Konfiguration wieder herstellen moechte und das automatisiert. Nach dem Recovery der VM hat er quasi nur eine vDISK damit sein OS inkl. Backup Agent startet. Damit man nun ueber den Agent die restlichen Daten wiederherstellen kann braucht man die fehlenden Festplatten und diese natuerlich wenn es geht mit original Settings was Type, Size und SCSI ID (inkl. Controller Typ) angeht.

Da ich den HP DPM nicht kenne sondern nur den MS DPM die Frage ob man auch noch wissen sollte wie das Volume innerhalb des OS so hies bzw. welche Clustersize es bei der Formatieren hatte. Bei MS DPM kann man auch ganze Volume wiederherstellen und da brauchts dann diese Info evtl. nicht.

Gruss
Joerg

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Beitragvon pirx » 05.03.2014, 16:21

Ja, so ähnlich. Wobei die ersten Tests mit der DP VMware Integration heute gezeigt haben, dass unsere Plan die VM Konfiguration und nur die erste vDisks (c:) zu sichern mit dem DP nicht funktionieren wird. Wählt man beim Backup im DP nur eine vDisk aus, muss die VM im vCenter im Desaster Fall existieren...

Beim aktuellen Backup muss im Desaster Fall die VM noch von Hand neu erstellt werden. Der neue Plan war/ist die VM Konfig + vDisk 1 über VADP zu sichern und bei einem Desaster einfach zurück spielen zu können. In dem Fall wären die weiteren vDisks noch in der vmx Datei enthalten und müssten irgendwie neu erstellt werden.

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Beitragvon pirx » 05.03.2014, 17:48

irix hat geschrieben:Ich habs so verstanden das er gerne die Original Konfiguration wieder herstellen moechte und das automatisiert. Nach dem Recovery der VM hat er quasi nur eine vDISK damit sein OS inkl. Backup Agent startet. Damit man nun ueber den Agent die restlichen Daten wiederherstellen kann braucht man die fehlenden Festplatten und diese natuerlich wenn es geht mit original Settings was Type, Size und SCSI ID (inkl. Controller Typ) angeht.

Da ich den HP DPM nicht kenne sondern nur den MS DPM die Frage ob man auch noch wissen sollte wie das Volume innerhalb des OS so hies bzw. welche Clustersize es bei der Formatieren hatte. Bei MS DPM kann man auch ganze Volume wiederherstellen und da brauchts dann diese Info evtl. nicht.



Momentan scheitert die ganze Überlegung schon daran, dass der DP die Konfiguration einer VM nicht wieder herstellen kann, wenn nur vDisk 1 gesichert wird.


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