Performancefragen Homeserver
Verfasst: 03.04.2013, 12:01
Hallo,
nach einigem Suchen hier im Forum und anderswo kristallisieren sich für mich Fragen, wo ihr mir vielleicht helfen könnt, Klarheit zu bekommen
Ich betreibe ein free ESXi5.1 auf HP ProLiant MicroServer
2 CPU x 1,497GHz, AMD Turion(tm) II Neo N40L Dual-Core Processor
2 x Ethernet, 8GB RAM
Platten, alles SATA:
40GB boot für ESXi (hatte ich noch rumliegen)
2 x 2TB Platten (WDC_WD20...)
(derzeit noch eine 500GB, die wieder raus soll)
Zentrale Anwendung ist ein Win Home Server 2011, den ich per P2V hochmigriert habe (VMware standalone converter). Daneben hier und da mal ein Linux, win8-test, ein XP - alle meistens offline
1. Frage: bei der Migration ist IDE als boot partition bei diesem Server eingerichtet worden - sollte man dies nun wirklich auf SCSI umziehen, um die beste Performance zu erhalten, oder ist das eine veraltete Vorgehensweise / bringt das in meiner Konstellation nichst?
2. Frage: Beim Kopieren innerhalb des Hosts von einer zur anderen Platte ist es sehr langsam (200GB, einige Stunden). Kann sowas an Thin-provisioning liegen? Habe hier irgendwo gelesen, dass Thick-provisionig die bessere Performance bringt - ist das auch für so kleine Installationen relevant?
3. Frage: Mir ist nicht klar, wie das Zusammenspiel der Ressourcen am besten klappt, im Perfmon des Windows Gastes stehen z.B. 100%CPU während der VMware host gemütlich unter 1GHz dümpelt - wie passt das zusammen? Gewichtung liegt schon bei 4000 Einheiten
4. Frage: Snapshots: Ist es richtig, dass ein statischer snapshot einer VM die Performance dieser VM im Betrieb runterzieht? Wenn ja, warum nur - ist doch offline!
Logs:
vmware.log
http://filecloud.io/70mn6wop
vmkernel.log
http://filecloud.io/owebsvut
Bedankt!
nach einigem Suchen hier im Forum und anderswo kristallisieren sich für mich Fragen, wo ihr mir vielleicht helfen könnt, Klarheit zu bekommen
Ich betreibe ein free ESXi5.1 auf HP ProLiant MicroServer
2 CPU x 1,497GHz, AMD Turion(tm) II Neo N40L Dual-Core Processor
2 x Ethernet, 8GB RAM
Platten, alles SATA:
40GB boot für ESXi (hatte ich noch rumliegen)
2 x 2TB Platten (WDC_WD20...)
(derzeit noch eine 500GB, die wieder raus soll)
Zentrale Anwendung ist ein Win Home Server 2011, den ich per P2V hochmigriert habe (VMware standalone converter). Daneben hier und da mal ein Linux, win8-test, ein XP - alle meistens offline
1. Frage: bei der Migration ist IDE als boot partition bei diesem Server eingerichtet worden - sollte man dies nun wirklich auf SCSI umziehen, um die beste Performance zu erhalten, oder ist das eine veraltete Vorgehensweise / bringt das in meiner Konstellation nichst?
2. Frage: Beim Kopieren innerhalb des Hosts von einer zur anderen Platte ist es sehr langsam (200GB, einige Stunden). Kann sowas an Thin-provisioning liegen? Habe hier irgendwo gelesen, dass Thick-provisionig die bessere Performance bringt - ist das auch für so kleine Installationen relevant?
3. Frage: Mir ist nicht klar, wie das Zusammenspiel der Ressourcen am besten klappt, im Perfmon des Windows Gastes stehen z.B. 100%CPU während der VMware host gemütlich unter 1GHz dümpelt - wie passt das zusammen? Gewichtung liegt schon bei 4000 Einheiten
4. Frage: Snapshots: Ist es richtig, dass ein statischer snapshot einer VM die Performance dieser VM im Betrieb runterzieht? Wenn ja, warum nur - ist doch offline!
Logs:
vmware.log
http://filecloud.io/70mn6wop
vmkernel.log
http://filecloud.io/owebsvut
Bedankt!