bei mir ist heute die Anforderung aufgeschlagen einen Dateiserver mittels Fault Tolerance ausfallsicher zu machen.
Ich komme allerdings mit meinen Überlegungen an einer Stelle nicht weiter:
Die Dateiablage dazu soll auf ein LWL SAN (wieso auch immer). Es gibt ca. 1,5GB Daten die da rein sollen.
Wenn ich den (Ablage)Storage als vmfs Platte betreibe, dann wird dieser doch auch in die Sekundäre VM "gespiegelt",
oder? d. h. ich hätte direkt mal 3 TB im SAN belegt (was das ganze noch viel unwirtschaftlicher macht
Außerdem habe ich das Problem mit der 2TB Grenze.
Ich habe gelesen, dass es die Möglichkeit gibt das SAN über eine RAW Gerätezuordnungsdatei direkt anzubinden. Dabei funktioniert nur der virtuelle Kompatibilitätsmodus mit FT.
Würde die Sekundäre VM diese Zuordnung einfach übernehmen und ich hätte quasi nur einen gemeinsamen Dateiablagestorage (also primäre und sekundäre VM) über diese Zuordnung?
Danke für Eure Ideen.
Beste Grüße