Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

APC PCNS 3.0 und ESXi 5.0

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Beitragvon Chris09 » 01.03.2012, 16:48

Achso okay..
Schade das du es nicht mehr weißt :D

Danke trotzdem!
Chris

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Beitragvon PeterDA » 01.03.2012, 16:58

Das Probelm ist uns einer frühen Testphase über den Weg gelaufen, und wir waren uns damals nicht mehr sicher woran es lag:

- eigene Dappigkeit
- System verspielt
- fehlerhafte Logins
- fehlende Rechte auf den Installationsdateien
- weil draussen die Sonne geschinen hat.

Irgendwas von der Liste bzw. eine Kombination war es damals wohl.

Gruß Peter

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Beitragvon Chris09 » 01.03.2012, 17:08

Das mit der Sonne wäre wohl das einfachste aller Probleme :D

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Beitragvon PeterDA » 13.04.2012, 14:59

Hi,
ich häng das mal hieran:

Es gibt eine neue APC PCNS Version -> 3.0.1

In dieser Version soll nun das Problem mit der Installation in der vMA 5 behoben sein.

Gruß Peter

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Beitragvon Mr.Schrotti » 17.04.2012, 08:24

Sehr schade das es da keine wirklich tolle Integration gibt. Ich meine es sollte eigtl. kein Problem sein direkt aufs vCenter zuzugreifen und den Shutdown für bestimmte VMs zu konfigurieren.

Ich stehe nämlich vor dem Problem, dass ich nicht alle VMs zeitgleich runterfahren möchte sondern erst einmal die wichtigen und erst dann die bei denen es nicht so dramatisch ist wenn die beim Shutdown "sterben".

Außerdem habe ich 3 Server in 2 räume und daher natürlich auch 2 USV .... wenn ich das richtig sehe muss ich für jede USV dann eine extra VMA installieren? das gefällt mir absolut nicht ....

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Beitragvon Chris09 » 16.08.2012, 13:58

Hallo nochmal :)

Habe / Musste mich nochmal mit dem Thema beschäftigen :D
Die Installation ging mir diesmal sehr viel besser von der Hand.
PCNS Management über den Browser erreichbar und auch Konfiguriert. (Bei der ersten Installation gab es da Probleme)

Die Umgebung sieht wie folgt aus:

2x ESXi Host x3650 M3 von IBM
1x Storage Nseries 3400

darauf laufen Insgesamt 8 virtuelle Maschinen (1 davon meine Testmaschine)

Ich möchte das ganze wie folgt testen:

Ich habe die Produktivmaschinen auf den ESXi1 und die Testmaschinen auf dem ESXi2 laufen. Das ganze läuft in einem HA Cluster.
Jedoch möchte ich das erstmal mit der Test-VM und dem ESXi2 testen. Sprich die virteuelle Maschine und danach den Host runterfahren.

Ich verstehe nur nicht ganz wo ich die IP Adresse von der virteullen Maschine hinterlegen muss (wenn überhaupt?) und welche Adressen ich im vMA eintragen muss.
Genau wie das mit dem Fastpass..
Irgendwie bekomme ich die kommunikation zwischen VMware Host, virteuller Maschine und vMA nicht ganz hin.


Wenn noch mehr Infos benötigt werden schreibt :)

Danke und Gruß
Chris

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Beitragvon Supi » 16.08.2012, 15:20

Blazilla hat da was in seinem Blog zu geschrieben:
http://www.blazilla.de/index.php?/archi ... X-5U1.html

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Beitragvon Chris09 » 16.08.2012, 15:29

Na klasse :D
Und was nun?
Warten bis VMware was rausbringt? :P

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Beitragvon bla!zilla » 16.08.2012, 20:14

Nein. PCNS in die Gäste installieren und diese runterfahren, bzw. die Reihenfolge über entsprechende Skripte steuern. Alternative: Skript auf einem physikalischen Server ausführen was zeitgesteuert die Gastsysteme per Power CLI runterfährt, und abschließend die ESX herunterfährt.

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Beitragvon mbreidenbach » 16.08.2012, 20:33

Zu sagen 'Das Feature ist jetzt deaktiviert' trifts nicht ganz richtig... es hat ja in HA clustern NIE richtig funlktioniert.

PCNS auf physik packen (Backupserver z.B.) und Skript bauen was alles runterfährt.

Alternativ gibts von William Lam ein Skript das man auf einer VMA in PCNS einbinden kann und das fährt dann tatsächlich alles brav runter...nur es fährt eine VM runter dann die nächste unddann wieder die nächste...nach mehr als 10 VMs ist dann wohl die Batterie leer

(Sorry aber bei PCNS rollen sich mir dir Zehennägel, ich krieg Schaum vorm Mund und fang an den Mond anzuheulen)

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Beitragvon bla!zilla » 16.08.2012, 22:00

mbreidenbach hat geschrieben:Zu sagen 'Das Feature ist jetzt deaktiviert' trifts nicht ganz richtig... es hat ja in HA clustern NIE richtig funlktioniert.


Das ist klar und seit Ewigkeiten bekannt. Genau deswegen verstand ich nie den Hype um vMA und PCNS. Interessant ist es trotzdem, das VMware das nun wirklich abgeklemmt hat. Ich war immer ein Freund generischer Lösungen... also skriptbasiertem Shutdown.

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Beitragvon thp » 20.06.2013, 10:29

Hallo,

funktioniert PCNS 3.0.1 auch mit der VMa vMA-5.1. bzw. vMA-5.1.0.1.

Ist es möglich unter ESXi 5.1 eine VMa 5.0 mit PCNS 3.0.1 zu betreiben

Gruss
Torsten

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Beitragvon thp » 28.06.2013, 11:15

Hallo,

arbeitet niemand mit ESXi 5.1 und PCNS 3.0 von APC?

Gruss
Torsten

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Beitragvon irix » 28.06.2013, 11:18

Also vor 5 Jahren war PCNS 3.0 ein spezielles Paket fuer VMware ESX und nicht fuer die VMA weil es direkt in die Servicekonsole installiert wurden.
Bei der VMA wuerde es ja der normale Linux Agent funktionieren oder nicht?

Gruss
Joerg

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Beitragvon thp » 28.06.2013, 11:49

Hallo Joerg,

Laut APC ist die Linux Variante nicht installierbar.

Bei APC gibt es eine eigene Version für ESXi. Unter der vMA 5.0.0.1 und 5.0.0.2 gab es das Problem, das dir VM's nicht herunter gefahren werden. Dieses sollte in der Version PCNS 3.0.1 gefixt sein.

Meine Frage ist jedoch: Wie ist die Situation bei ESXi 5.1 mit vMA 5.1.0.0 bzw. 5.1.0.1.


Gruss
Torsten

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Beitragvon irix » 28.06.2013, 12:13

Hab nochmals in meine Unterlagen geschaut... damals vor 5 Jahren hatten wir uns mit 2.2.3 herum geschlagen.

Was ESXi 5.0.x angeht so erinnere ich mich das VMware da was versemmelt hatte was den automatischen Start/Shutdown von VMs anging. Wenn man also eine Software welche nur den ESXi Shutdown triggert und weniger die VMs hat man da natuerlich ein Problem.

Gruss
Joerg

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Beitragvon UrsDerBär » 28.06.2013, 15:02

Eine praktische, simple und zuverlässig Möglichkeit wenn die Server-Landschaft nicht riesig ist:
Eigene riesige Batteriepacks zusammenstellen. Kostet nicht so die Welt (verhältnissmässig) und diese von einem Elektriker fachgerecht intern an die USV anschliessen. Quasi Extensions, aber selbstgebaut. Gibt genügend Laufzeit um das manuell zu erledigen per Fernwartung oder um ins Geschäft zu fahren fals wirklich 4h oder mehr der Strom weg ist. ;) Das ist in unseren Breitengraden so selten, das sollte dann verschmerzbar sein.

Vorteile:
- Bei einem kurzen Stromausfall werden Batterien nicht immer tiefentladen --> vielfach längere Lebensdauer
- Batterien können viel grösser gewählt werden --> Generell mechanisch besser gebaut
- Shutdown der Umgebung muss vermutlich gar nie eingeleitet werden

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Beitragvon Dayworker » 28.06.2013, 18:34

Urs, dein Gedanke ist ja nicht verkehrt. Aber nicht jeder will 5qm Fläche nur mit Batteriepacks vollstellen. :D

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Beitragvon Martin » 29.06.2013, 01:27

Außerdem gibts dann auch die Frage, ob die Ladeelektronik mit der deutlich vergrößerten Batteriekapazität klarkommt ;)

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Beitragvon kutho » 11.07.2013, 17:07

Hey UrsDerBaer,


mich wuerde ein Bild von einer solchen "angepassten USV" bzw. dem Batterypack interessieren -- kannst Du so eines knipsen?

Danke!


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