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Notwendigkeit von VM Logdateien

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Notwendigkeit von VM Logdateien

Beitragvon Skywalker » 13.12.2013, 10:16

Hallo Leute,

im Basisverzeichnis einer jeden VM liegen vmware.log Dateien.

Hat schon mal jemand von euch diese Logdateien für irgendetwas benötigt? Ich arbeite seit ca. 3 Jahren damit und etwa 30 VMs damit. Habe aber noch kein einziges mal die Logs benötigt.

Auf den virtuellen Terminalservern wächst die Log Datei auf mehrere GB. Daher frage ich mich ob ich die Logs generell einfach deaktiviere.

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Re: Notwendigkeit von VM Logdateien

Beitragvon irix » 13.12.2013, 11:20

Skywalker hat geschrieben:Hallo Leute,

im Basisverzeichnis einer jeden VM liegen vmware.log Dateien.

Hat schon mal jemand von euch diese Logdateien für irgendetwas benötigt? Ich arbeite seit ca. 3 Jahren damit und etwa 30 VMs damit. Habe aber noch kein einziges mal die Logs benötigt.


Definitv Sinnvoll.

Auf den virtuellen Terminalservern wächst die Log Datei auf mehrere GB. Daher frage ich mich ob ich die Logs generell einfach deaktiviere.


So gross werden die nicht. Die Anzahl ist begrenzt und rotiert auch.

Verwechselts du die nun mit dem Log der VMwareTools? Letzteres hab ich in der Tat nie bis selben benoetig. Falls doch mussten wie eh vorher den Debug Modus aktivieren.

Gruss
Joerg

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Beitragvon continuum » 13.12.2013, 11:38

Sind die logs voll mit Zeilen wie diese ?
Error in the RPC receive loop: RpcIn: Unable to send (2036350)

Dann schau mal
http://kb.vmware.com/kb/2036350

Ich hab schon vmware.logs gesehen die auf GB-grösse angewachsen waren.

Deshalb stell bitte trotzdem das logging nicht generell ab - das sollte man nur machen wenn es echte Probleme durch die grossen logs gibt.

Bei meiner Recoveryarbeit ist mein erste Frage immer : bitte als erstes die vmware.logs schicken - wenn jemand das Logging abgeschaltet hat denk ich dann auch immer erstmal "Oh je - das kann ja heiter werden ..."

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Beitragvon JustMe » 13.12.2013, 12:39



Leider schlaegt VMware in diesem Artikel explizit vor, das Logging zu disablen, um das Schreiben dieser Meldungen in die vmware.log-Dateien zu vermeiden :grin:
Der erste Teil der "Loesung" wirkt leider nur in den Guest-OS-Logs.

Es soll irgendwann mal eine Tools-Version geben, die diese Meldungen nicht mehr bewirkt.

Schaumama. Ich halte meine Luft nicht an, bis diese Tools-Version sich manifestiert.

Bis dahin kann auch ich nur jedem raten, der bei auftretenden Fehlern nicht gleich die VM loescht, die Logs ruhig schreiben zu lassen. Bei Diagnosearbeiten ist es auch immer wieder aergerlich, als letzten Eintrag in einer solchen vmware.log "<<< Log throttled >>>" von vor x Monaten zu sehen.

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Beitragvon Skywalker » 13.12.2013, 13:35

doch die werden so groß :-). Habe fast 20Gb auf dem SAN nur an LOGs gelöscht.
Interessanterweise nur bei den Terminalservern. Die Logs anderen VMs sind i.d.r. unter 50MB groß.

Habe es daher jetzt nur bei den Terminalservern deaktiviert. Wenn da probleme auftreten, werden die einfach automatisiert neu installiert.

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Beitragvon irix » 13.12.2013, 14:20

Das liegt aber speziell an "RPC receive loop: RpcIn: Unable to send" und TS VMs. Das normale verhalten ist das nicht.

Ist das Problem mit den 5.5er Tools noch vorhanden bzw. was passiert wenn du die installierst?

Gruss
Joerg

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Beitragvon Skywalker » 13.12.2013, 15:46

werde ich nächste woche ausprobieren

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Beitragvon continuum » 13.12.2013, 16:25

Skywalker
kannst du die logs mit

echo "halts maul" > vmware.log
oder
touch vmware.log

leeren ?


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