Moin,
kann ich eine intel i3 für den ESXi Server nutzten?
Folgende I3 werden von meiner Hauptplatine unterstützt.
Core i3-2100 (3.1G,L3:3M,iGPU,2C,rev.Q0)
Core i3-2100T (2.5G,L3:3M,iGPU,2C,rev.Q0)
Core i3-2105 (3.1G,L3:3M,iGPU,2C,rev.D2)
Core i3-2120 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.Q0)
Core i3-2120T (2.6G,L3:3M,iGPU,2C)
Core i3-2125 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C)
Core i3-2130 (3.4G,L3:3M,iGPU,2C)
Core i3-3210 (3.2G,L3:3M,iGPU,GT1,55W,2C,rev.P0)
Core i3-3220 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.E1)
Core i3-3220 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.L1)
Core i3-3220 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.N0)
Core i3-3220 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.P0)
Core i3-3220T (2.8G,L3:3M,iGPU,2C,rev.L1)
Core i3-3220T (2.8G,L3:3M,iGPU,2C,rev.P0)
Core i3-3225 (3.3G,L3:3M,iGPU,2C,rev.L1)
Core i3-3240 (3.4G,L3:3M,iGPU,2C,rev.L1)
Core i3-3240 (3.4G,L3:3M,iGPU,2C,rev.P0)
Core i3-3240T (2.9G,L3:3M,iGPU,2C,rev.L1)
Core i3-3240T (2.9G,L3:3M,iGPU,2C,rev.P0)
Welchen könnt Ihr mir empfehlen?
Danke.
MFG
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESXi 5 Server mit i3
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Dayworker
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Wie bereits schon häufiger geschrieben, ist nicht die CPU das Problem sondern welche CPUs dein Wunsch-Mainboard/Rechner unterstützt.
Ich würde daher inzwischen nur noch Ivy Bridge Designs nutzen und CPUs mit "T" oder "S" im Namen möglichst meiden. Diese machen nur in einem kleinen Gehäuse mit begrenztem Luftdurchsatz und/oder dauerhafter Volllast einen Sinn und sind dazu auch wesentlich niedriger getaktet. Im Leerlauf sind ausgenommen die Extreme-Versionen durch alle Sandy/Ivy Bridge-Klassen (Celeron, Pentium, i3, i5, i7) hinweg Werte um 30W für den gesamten Rechner ohne zusätzliche GPU möglich und diese brauchst du ausgehend von der Angabe iGPU zumindest bei Core_i3 nicht.
Ich würde daher inzwischen nur noch Ivy Bridge Designs nutzen und CPUs mit "T" oder "S" im Namen möglichst meiden. Diese machen nur in einem kleinen Gehäuse mit begrenztem Luftdurchsatz und/oder dauerhafter Volllast einen Sinn und sind dazu auch wesentlich niedriger getaktet. Im Leerlauf sind ausgenommen die Extreme-Versionen durch alle Sandy/Ivy Bridge-Klassen (Celeron, Pentium, i3, i5, i7) hinweg Werte um 30W für den gesamten Rechner ohne zusätzliche GPU möglich und diese brauchst du ausgehend von der Angabe iGPU zumindest bei Core_i3 nicht.
Hallo,
meine Wunsch ESXi Server sieht so aus.
- Mainboard Asus p8z77-v lx
- i3 2100 oder i5GB 3350
- 16 GB RAM 2x8GB 1600
- 4x SATA 600 je 500GB
- Raid Controller habe ich noch nicht denke aber an eine Adaptec
- 550W be quiet Netzteil
- Xigmatek Asgard Midi Tower ATX/Mikro ATX
Eine Frage zu Intel Virtualization Technology die kenn ich diese ist auch Erforderlich um überhaupt zu Virtualisieren. Aber was ist VT-D? Wozu braucht man diese bzw. für was ist das gut?
MFG
Afgstyler
meine Wunsch ESXi Server sieht so aus.
- Mainboard Asus p8z77-v lx
- i3 2100 oder i5GB 3350
- 16 GB RAM 2x8GB 1600
- 4x SATA 600 je 500GB
- Raid Controller habe ich noch nicht denke aber an eine Adaptec
- 550W be quiet Netzteil
- Xigmatek Asgard Midi Tower ATX/Mikro ATX
Eine Frage zu Intel Virtualization Technology die kenn ich diese ist auch Erforderlich um überhaupt zu Virtualisieren. Aber was ist VT-D? Wozu braucht man diese bzw. für was ist das gut?
MFG
Afgstyler
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Dayworker
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Für einen ESXi ist deine Config etwas ungünstig. Wie bereits mehrfach geschrieben, unterstützen Intels Desktop-Chipsätze kein ECC-RAM und bei Virtualisierung kommt es gerade auf Stabilität an. Diese will man sich dann auch nicht durch einen Übertakter-Chipsatz wie deinen ruinieren. Die mit den Z-Chipsätzen einher gehende Funktionalitätsmenge will man im Regelfall auch nicht verlieren, was mit dem ESXi aber passieren würde. Bist du bereit viel Geld für ein MB mit Z-Chipsatz auszugeben, bei dem du nachher höchstens 50% der mitgekauften Funktionalität nutzen kannst?
In dieselbe Schiene paßt auch dein überdimensioniertes Netzteil. Bei einer IB-CPU unter Volllast rechne ich inzwischen mit folgenden Werten:
Das macht dann ohne CPU als Volllast-Grundwert nur 87W. Zusammen mit der CPU sind es dann 142W (Dualcore) bzw 164W (Quadcore). Damit würde also bereits ein 300W NT locker ausreichen und selbst bei einem jährlichen Leistungsverlust von 10% durch wärmebedingter Alterung im NT wärest du immer noch auf der sicheren Seite.
Selbst wenn das NT bei dir noch rumliegen sollte, würde ich mir den Einsatz gründlich überlegen. Da du selbst mit einer Quad-CPU nur 30% der NT-Nennleistung unter Volllast erreichst, wirst du den mit dem NT sicherlich beworbenen und teuer eingekauften 80plus-Mindestwirkungsgrad niemals erreichen und dein NT setzt schlicht mehr Energie als nötig in Wärme um. Die meisten NTs erreichen ihren besten Wirkungsgrad aber meist zwischen 50% bis 90% Auslastung.
Zur Virtualisierung ist prinzipiell kein Intel VT/VT-x bzw AMD SVN nötig. Das ist erst nötig, wenn 64bit-VMs gestartet werden sollen. Genau genommen ist selbst das nicht vollständig korrekt, da es eher um eine spezielle Prozessorfunktion geht, die es zumindest bei Intel-CPUs nur mit VT gab und gibt. Bei AMD war dies etwas anders, da diese den Speicherkontroller schon wesentlich früher in die CPU integriert haben, aber das nur mal so am Rande.
Mit VT-d von Intel bzw IO-MMU von AMD bekommst du noch die Möglichkeit, vorhandene PCI- bzw PCIe-Geräte virtualisiert zu betreiben, sie also an eine VM durchzureichen. Die VMware-Liste dazu ist ausgesprochen kurz und hat sich seit Einführung von PCI-Passthrough bzw VMDirectPathIO mit vSphere4 nicht verändert.
Passthrough hat aber einige Abhängigkeiten. Alle an der gleichen Lane wie das durchzureichende Gerät hängende Geräte werden auch gemeinsam durchgereicht. Falls du also nur eine Soundkarte durchreichen willst und auf derselben Lane noch der Plattencontroller oder 10GB-Ethernet hängen, sind diese beim Start der damit ausgestatteten VM automatisch im ESXi-Host physikalisch nicht mehr vorhanden. Falls es also auch die Graka betrifft, zeigt der ESXi kein Bild mehr an. Erschwerend bei Passthrough kommen noch Bridges bzw Switches hinzu, die die Anzahl der PCI/PCIe-Lane erhöhen sollen. Daran angeschlossene Geräte lassen sich dann meist nicht mehr durchreichen und ein Z-Chipsatz mit der damit verbundenen Funktionsfülle werden sowohl über viele doppelt belegte Lanes als auch ein oder mehrere Bridges verfügen.
In dieselbe Schiene paßt auch dein überdimensioniertes Netzteil. Bei einer IB-CPU unter Volllast rechne ich inzwischen mit folgenden Werten:
- RAM: pro DIMM = 5W
- CPU: Dualcore = 55W und Quadcore=77W
- MB: 35W
- HDD: pro Laufwerk = 8W
- DVD: pro Laufwerk = 10W
Das macht dann ohne CPU als Volllast-Grundwert nur 87W. Zusammen mit der CPU sind es dann 142W (Dualcore) bzw 164W (Quadcore). Damit würde also bereits ein 300W NT locker ausreichen und selbst bei einem jährlichen Leistungsverlust von 10% durch wärmebedingter Alterung im NT wärest du immer noch auf der sicheren Seite.
Selbst wenn das NT bei dir noch rumliegen sollte, würde ich mir den Einsatz gründlich überlegen. Da du selbst mit einer Quad-CPU nur 30% der NT-Nennleistung unter Volllast erreichst, wirst du den mit dem NT sicherlich beworbenen und teuer eingekauften 80plus-Mindestwirkungsgrad niemals erreichen und dein NT setzt schlicht mehr Energie als nötig in Wärme um. Die meisten NTs erreichen ihren besten Wirkungsgrad aber meist zwischen 50% bis 90% Auslastung.
Zur Virtualisierung ist prinzipiell kein Intel VT/VT-x bzw AMD SVN nötig. Das ist erst nötig, wenn 64bit-VMs gestartet werden sollen. Genau genommen ist selbst das nicht vollständig korrekt, da es eher um eine spezielle Prozessorfunktion geht, die es zumindest bei Intel-CPUs nur mit VT gab und gibt. Bei AMD war dies etwas anders, da diese den Speicherkontroller schon wesentlich früher in die CPU integriert haben, aber das nur mal so am Rande.
Mit VT-d von Intel bzw IO-MMU von AMD bekommst du noch die Möglichkeit, vorhandene PCI- bzw PCIe-Geräte virtualisiert zu betreiben, sie also an eine VM durchzureichen. Die VMware-Liste dazu ist ausgesprochen kurz und hat sich seit Einführung von PCI-Passthrough bzw VMDirectPathIO mit vSphere4 nicht verändert.
Passthrough hat aber einige Abhängigkeiten. Alle an der gleichen Lane wie das durchzureichende Gerät hängende Geräte werden auch gemeinsam durchgereicht. Falls du also nur eine Soundkarte durchreichen willst und auf derselben Lane noch der Plattencontroller oder 10GB-Ethernet hängen, sind diese beim Start der damit ausgestatteten VM automatisch im ESXi-Host physikalisch nicht mehr vorhanden. Falls es also auch die Graka betrifft, zeigt der ESXi kein Bild mehr an. Erschwerend bei Passthrough kommen noch Bridges bzw Switches hinzu, die die Anzahl der PCI/PCIe-Lane erhöhen sollen. Daran angeschlossene Geräte lassen sich dann meist nicht mehr durchreichen und ein Z-Chipsatz mit der damit verbundenen Funktionsfülle werden sowohl über viele doppelt belegte Lanes als auch ein oder mehrere Bridges verfügen.
Hi,
ich habe vergessen zu erwähnen das der ESXi nicht 24/7 an sein wird.
Sondern nur wenn ich etwas Testen möchte, deswegen ist ECC mir egal.
Wenn der Server 24/7 an wäre hätte ich natürlich auf ECC Speicher gesetzt.
Zum Netzteil, diesen habe ich von meinem Freund geschenkt bekommen.
Da der Server, nicht 24/7 an ist, ist es mir egal wie viel Wärme der produziert.
Der Server wird wenn es hoch kommt 10 Stunden in der Woche an sein.
Deswegen möchte ich auch nicht soviel Kohle ausgeben.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte die Oben aufgeführte Zusammenstellung meines Server funktionieren. Ich habe eine Intel Dual Netzwerkkarte die auf HCL steht hier liegen! Ich müsste den Server zusammen bauen, und VT-X einschalten.
ESXi auf USB Stick installieren. ESXi konfigurieren und dann kannst los gehen?
Oder spricht was dagegen?
ich habe vergessen zu erwähnen das der ESXi nicht 24/7 an sein wird.
Sondern nur wenn ich etwas Testen möchte, deswegen ist ECC mir egal.
Wenn der Server 24/7 an wäre hätte ich natürlich auf ECC Speicher gesetzt.
Zum Netzteil, diesen habe ich von meinem Freund geschenkt bekommen.
Da der Server, nicht 24/7 an ist, ist es mir egal wie viel Wärme der produziert.
Der Server wird wenn es hoch kommt 10 Stunden in der Woche an sein.
Deswegen möchte ich auch nicht soviel Kohle ausgeben.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollte die Oben aufgeführte Zusammenstellung meines Server funktionieren. Ich habe eine Intel Dual Netzwerkkarte die auf HCL steht hier liegen! Ich müsste den Server zusammen bauen, und VT-X einschalten.
ESXi auf USB Stick installieren. ESXi konfigurieren und dann kannst los gehen?
Oder spricht was dagegen?
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Dayworker
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Wieviele Stunden der ESXi nachher eingeschaltet ist, spielt für die Datenintegrität keine Rolle. Es reicht wenn ein Bit im RAM umkippt und das kann wirklich jederzeit passieren. Alle laufenden Programme sprich Gäste werden dann von diesem Problem betroffen sein. In welcher Form genau läßt sich nicht vorhersagen, aber eines steht fest. Wenn ein Integritätsproblem auftritt, wirst du es ohne ECC-Ram nicht mitbekommen. Im Endeffekt kannst du nachher Daten haben, die aufgrund eines gekippten Bits nur Datenmüll enthalten.
Mir gings bei dem NT weniger um die Wärme als den völlig sinnlosen Stromverbrauch, da das NT nie seinen optimalen Wirkungsgrad erreicht. Für die geringe wöchentliche Laufzeit mag das ja egal sein, daß kollidiert dennoch mit deinem Wunsch nach einem preisgünstigen System. Es macht keinen Sinn, daß beim Kauf eingesparte Geld direkt beim Stromversorger wieder abzuliefern.
Bei nur 10 Wochenstunden will ich dich ja nicht vom ESXi-Einsatz abhalten, aber bei dem bisken würde ich mir eher die VMware-Desktopprodukte ansehen. Das erspart dir auch den für den ESXi immer notwendigen Verwaltungsrechner. Die HW sollte ansonsten mit dem ESXi zusammenspielen, zumindest spricht HW-technisch nichts dagegen.
Hast du dir eigentlich mal Gedanken ums Backup gemacht oder spielt das für dich genauso wenig eine Rolle?
Mir gings bei dem NT weniger um die Wärme als den völlig sinnlosen Stromverbrauch, da das NT nie seinen optimalen Wirkungsgrad erreicht. Für die geringe wöchentliche Laufzeit mag das ja egal sein, daß kollidiert dennoch mit deinem Wunsch nach einem preisgünstigen System. Es macht keinen Sinn, daß beim Kauf eingesparte Geld direkt beim Stromversorger wieder abzuliefern.
Bei nur 10 Wochenstunden will ich dich ja nicht vom ESXi-Einsatz abhalten, aber bei dem bisken würde ich mir eher die VMware-Desktopprodukte ansehen. Das erspart dir auch den für den ESXi immer notwendigen Verwaltungsrechner. Die HW sollte ansonsten mit dem ESXi zusammenspielen, zumindest spricht HW-technisch nichts dagegen.
Hast du dir eigentlich mal Gedanken ums Backup gemacht oder spielt das für dich genauso wenig eine Rolle?
Servus,
da ich nicht weiß wie intensiv / ernsthaft du deinen ESXi benutzen willst, weiß ich auch nicht ob dein Fall mit meinem komplett vergleichbar ist.
Aber trotzdem falls es interessiert hier mein System das ich mir aus "Resten" + Zukauf gebaut habe: http://www.sysprofile.de/id170351
Sinn des Systems ist nur "spielen und testen". Nichts ernsthaftes. Einfach nur bischen frikeln und probieren ohne Blech
P.S.: Achso, was ich damit sagen wollte: ESXi 5.X läuft auch auf recht einfacher Hardware. Kommt immer auf den Zweck an. Wenn es professionell sein soll dann natürlich mit ECC Ram usw... Aber zum spielen recht auch einfache Hardware. ACHTUNG nur beim Raid-Controller und beim Chipsatz vom Board. Wenn die nicht unterstützt werden, läuft nicht alles / nichts!
da ich nicht weiß wie intensiv / ernsthaft du deinen ESXi benutzen willst, weiß ich auch nicht ob dein Fall mit meinem komplett vergleichbar ist.
Aber trotzdem falls es interessiert hier mein System das ich mir aus "Resten" + Zukauf gebaut habe: http://www.sysprofile.de/id170351
Sinn des Systems ist nur "spielen und testen". Nichts ernsthaftes. Einfach nur bischen frikeln und probieren ohne Blech
P.S.: Achso, was ich damit sagen wollte: ESXi 5.X läuft auch auf recht einfacher Hardware. Kommt immer auf den Zweck an. Wenn es professionell sein soll dann natürlich mit ECC Ram usw... Aber zum spielen recht auch einfache Hardware. ACHTUNG nur beim Raid-Controller und beim Chipsatz vom Board. Wenn die nicht unterstützt werden, läuft nicht alles / nichts!
Wieviel du ausgeben willst hast du noch nicht geschrieben. Und was der Host in den 10h/Woche macht auch nicht.
Mal ein Beispiel, wo du ohne teuren Raid-Controller auskommst.
in den HP die Plextor SSD rein für I/O intensive Sache. Diese hat auch eine gute GC ohne Trim. Die HDD's in das NAS und das per ISCSI an den Host angebunden. Das NAS macht dann die Raid-1 Geschichte und ist am Ende immer noch schneller als die HDD einzeln ohne HDD Cache.
Dazu dann halt noch eine Nic für das ISCSI. Reichelt hat auch eine 2Port Realtek, aber der Ruf von Realtek ist ja nicht so doll.
Etwas über 800€ und für Test eigentlich voll ausreichend.
Mal ein Beispiel, wo du ohne teuren Raid-Controller auskommst.
in den HP die Plextor SSD rein für I/O intensive Sache. Diese hat auch eine gute GC ohne Trim. Die HDD's in das NAS und das per ISCSI an den Host angebunden. Das NAS macht dann die Raid-1 Geschichte und ist am Ende immer noch schneller als die HDD einzeln ohne HDD Cache.
Dazu dann halt noch eine Nic für das ISCSI. Reichelt hat auch eine 2Port Realtek, aber der Ruf von Realtek ist ja nicht so doll.
Etwas über 800€ und für Test eigentlich voll ausreichend.
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