Hallo zusammen
Windows 2008R2 sei dank, kann man mit Diskpart ja nun auch die Partitionen wieder verkleinern. Soweit so gut, aber wie krieg ich das nun wieder "gutgeschrieben" im Virtualcenter auf den Datastores ? Kann ja nicht einfach in den VM Properties die Disk verkleinern oder ? Die Disks sind alle als "Thick" angelegt.
Danke
Sascha
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Gastsystem Partition verkleinert - und nu ?
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irix
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Das macht man in dem man die Disks klein haelt und bei Bedarf vergroessert.
Eine Verkleinerung der VMDK ist nicht vorgesehen. Du must also die VM durch den Konverter schicken. Workaround waere eine Migration der vDISKS und dann auf THIN umstellen was aber bedingt das VMware ZEROs vorfindet auf dem Platz denn man nun Optimieren moechte.
Gruss
Joerg
Eine Verkleinerung der VMDK ist nicht vorgesehen. Du must also die VM durch den Konverter schicken. Workaround waere eine Migration der vDISKS und dann auf THIN umstellen was aber bedingt das VMware ZEROs vorfindet auf dem Platz denn man nun Optimieren moechte.
Gruss
Joerg
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irix
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nadsas hat geschrieben:danke. diese möglichkeit zu shrinken hätte mir mehr gebracht als sso 😁
vmfs5 unterstützt aber nur 32 teilstücke dann ist fertig mit erweitern. also nicht zu kleine portionen machen.
Hier kann ich nicht folgen. Die max. Volume Groesse ist nun 64TB und man waere nicht mehr unbedingt auf 32 Extends a 2TB angewiesen. Da es aber weiterhin beim <= 2TB Groesse fuer eine VMDK verbleibt spielt dies nicht so eine grosse Rolle.
dachte intwischen sei das möglich.
dann mach ichs halt weiterhin so wie so wie hisher.
Das waere dann wie?
Gruss
Joerg
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Dayworker
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Statt des Converters geht es alternativ auch zu Fuß, wobei du dann drei Möglichkeiten hast. Der einfachste Fußweg wäre, wenn du den Gast per ntbackup sichern und in eine leere VMDK zurückschreiben würdest, dabei würden ggf sogar die Exchange-Logs abgeschnitten/rotiert werden. Die längeren Fußwege bestehen in einem Imager, der das Image auch auf einen kleineren Datenträger ausrollen kann oder kopieren des gesamten VMDK-Inhalts über eine Hilfs-VM in eine grössenangepaßte VMDK und neuschreiben des Bootsektors.
Weshalb mußt du überhaupt eine Partition verkleinern?
Je nach Win-OS reichen dir 20-40GB meist für die System-VMDK völlig aus und die Nutzdaten packst du einfach in eine weitere VMDK. Noch einfacher kann man doch die seit Jahren empfohlene Trennung von System und Daten nicht haben, zumal Windows ab Vista beim Verschieben der Benutzerkonten selbst aktiv mithilft und alle nötigen Änderungen an Registry und sonstigen Einstellungsdateien vornimmt. Man braucht also keinerlei Tools mehr dafür, einfach im Explorer den gewünschten Benutzerordner verschieben und Windows führt die Umstellung an den neuen Speicherort nach.
Zu Thin/Sparse-VMDKs habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis. Diese neigen aufgrund der Funktionsweise zum Fragmentieren und damit Schreib-Performanceverlusten, erschweren aufgrund dieser fortschreitenden Fragmentierung die Chancen auf Datenrettung im Ernstfall, machen ein Monitoring des freien Platzes im DS zur Pflicht und man muß von Hand einige Win-Optimierungen abschalten, damit diese eine Sparse/Thin-VMDK nicht auf die maximale Grösse aufblasen können.
Weshalb mußt du überhaupt eine Partition verkleinern?
Je nach Win-OS reichen dir 20-40GB meist für die System-VMDK völlig aus und die Nutzdaten packst du einfach in eine weitere VMDK. Noch einfacher kann man doch die seit Jahren empfohlene Trennung von System und Daten nicht haben, zumal Windows ab Vista beim Verschieben der Benutzerkonten selbst aktiv mithilft und alle nötigen Änderungen an Registry und sonstigen Einstellungsdateien vornimmt. Man braucht also keinerlei Tools mehr dafür, einfach im Explorer den gewünschten Benutzerordner verschieben und Windows führt die Umstellung an den neuen Speicherort nach.
Zu Thin/Sparse-VMDKs habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis. Diese neigen aufgrund der Funktionsweise zum Fragmentieren und damit Schreib-Performanceverlusten, erschweren aufgrund dieser fortschreitenden Fragmentierung die Chancen auf Datenrettung im Ernstfall, machen ein Monitoring des freien Platzes im DS zur Pflicht und man muß von Hand einige Win-Optimierungen abschalten, damit diese eine Sparse/Thin-VMDK nicht auf die maximale Grösse aufblasen können.
die nötige Verkleinerung liegt dem zugrunde, dass die Datenpartitionen auf Archivmedien mirgriert wurden. Nun sind diese um rund 2/3 geschrumpft. Heisst von 600 GB sind 400 GB frei. Und ich kann die VMs nur in ganz kleinen Zeitfenstern runterfahren.
Da wäre ein shrink via VCenter genial gewesen
Diskpart hat das ja mittlerweile im Griff.
Sonst muss ich die NTFS's halt umkopieren auf neu erstellte Disks....
Gruss und Dank
Sascha
Da wäre ein shrink via VCenter genial gewesen
Diskpart hat das ja mittlerweile im Griff.
Sonst muss ich die NTFS's halt umkopieren auf neu erstellte Disks....
Gruss und Dank
Sascha
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