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Raid unter ESXI

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Raid unter ESXI

Beitragvon ostseehuepfer » 14.04.2013, 15:07

Hallo,

habe das Supermicro Board und habe da bei der Installation versucht die Platten als Raid zu konfigurieren. Der ESXI zeigt mir die Platten jedoch immer einzelnd an. Liegt das am Controller oder an der Einstellung?
Und kann man das ändern hätte gerne gewisse Maschinen Redundant.

LG

Hier das Board

http://www.supermicro.com/products/moth ... 9scm-f.cfm

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Beitragvon Dayworker » 14.04.2013, 15:17

Ausgehend von http://www.supermicro.com/support/resources/OS/C204.cfm wird der ESXi nicht unterstützt.
Da es ein Intel-Chipsatz ist, werden zumindest Einzellaufwerke erkannt und nur die ESXi-Inst ist darauf supportet. Weiteres Material findest du unter Fake-Raid. ;)

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Beitragvon ostseehuepfer » 14.04.2013, 17:37

Hey,

das heißt dieses Raid wird erst mit dem richtigen Treiber aktiv der aber im ESXI nicht unterstützt wird ?!

Was meinst du mit fake Raid kann man da noch was drauß machen oder sollte ich mir lieber eine Backup lösung suchen mit der ich die Maschine sichern kann?

Wenn letzteres die Lösung ist dann gleich die Frage mit was sichere ich Maschinen?

LG

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Beitragvon irix » 14.04.2013, 17:53

ostseehuepfer hat geschrieben:Hey,

das heißt dieses Raid wird erst mit dem richtigen Treiber aktiv der aber im ESXI nicht unterstützt wird ?!


Korrekt.


Was meinst du mit fake Raid kann man da noch was drauß machen oder sollte ich mir lieber eine Backup lösung suchen mit der ich die Maschine sichern kann?


Du braucht einen Hardware RAID Controller welcher von vSphere ESXi 5.1 unterstuetzt wird. Welche das so sind steht auf der HCL.

Backup ist immer gut wenn man wichtige Sachen hat ist aber losgeloest von deinem RAID Controller.


Wenn letzteres die Lösung ist dann gleich die Frage mit was sichere ich Maschinen?

LG


Es gibt spezielle Sofware welche die APIs von VMware verwenden um die Daten der kompletten VM im lfd. Betrieb kopieren zukoennen. Veeam/vRanger oder auch Trilead. Letzteres umgeht div. Dinge um auch den vSphere Hypervisor sichern zukoennen.

Ansonsten bleibt natuerlich auch immer der Weg die Boardmittel des OS bzw. den Agenten deiner $Lieblingssicherungssoftware zu installieren.

Gruss
Joerg

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Beitragvon ostseehuepfer » 15.04.2013, 19:41

Hey,

lass mich mal raten :) Open Source gibt es nichts in der Richtung oder?

LG

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Beitragvon dhx256 » 15.04.2013, 20:21

ostseehuepfer hat geschrieben:Hey,

lass mich mal raten :) Open Source gibt es nichts in der Richtung oder?

LG


Ist mir noch nicht untergekommen, aber es macht auch keinen Sinn, denn die HOST-CPU uebernimmt die Funktion des RAID-Controllers (Pruefsummen berechnen, Cache verwalten). Ist nicht toll! Memory und CPU gehoeren den VMs.

gruss Martin

P.S.: Echte Hardware-RAID-Adapter kosten auch nicht die Welt!

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Beitragvon irix » 15.04.2013, 20:35

Ich glaube das Bezog sich auf die Frage nach Backupprodukten.

Ghettovcb2 ist ja nun ein kostenloses Script mit Source.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Dayworker » 16.04.2013, 12:25

dhx256 hat geschrieben:
ostseehuepfer hat geschrieben:Hey,

lass mich mal raten :) Open Source gibt es nichts in der Richtung oder?

LG


Ist mir noch nicht untergekommen, aber es macht auch keinen Sinn, denn die HOST-CPU uebernimmt die Funktion des RAID-Controllers (Pruefsummen berechnen, Cache verwalten). Ist nicht toll! Memory und CPU gehoeren den VMs.

gruss Martin

P.S.: Echte Hardware-RAID-Adapter kosten auch nicht die Welt!

Mit ZFS passiert aber genau das auf der CPU und je nach Controller dürfte jede Intel/AMD-CPU bei weitem schneller sein. Negativ ist natürlich, daß ZFS dadurch einige Ressourcen bindet und dadurch anderen VMs auf demselben Host ggf fehlen.

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Beitragvon dhx256 » 16.04.2013, 14:59

Du kannst ja auch eine Storage-VM machen. Die unterstützen Software-Raid. Der einzige Nachteil ist, das der ESXi beim Booten das Storage noch nicht sieht. Bei iSCSI gibt er glaube ich auf, bei NFS versucht er es häufiger da ist nachdem Boot von der Storage-VM der Datastore dann auch am ESXi sichtbar. Gibts als Bausatz bei jeder Linux-Distro, aber auch fertig im Netz (openfiler, open-e lite) zu finden.

Gruss martin

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Beitragvon Dayworker » 16.04.2013, 18:17

Das mit der Storage-VM machen anscheinend recht viele Leute. Die Sache mit iSCSI ist korrekt. Entweder ist das beim ESXi-Start gleich greifbar oder es hagelt Fehlermeldungen, mit NFS geht VMware nachsichtiger um.

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Beitragvon PeterDA » 17.04.2013, 23:01

Hi,
das ganze per Storage VM zu lösen ist aber kein wirkliche Lösung. Wenn dann die Platte mit dieser VM weg ist dann geht auch nichts mehr.

Gruß Peter

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Beitragvon irix » 17.04.2013, 23:11

Dayworker hat geschrieben:Das mit der Storage-VM machen anscheinend recht viele Leute. Die Sache mit iSCSI ist korrekt. Entweder ist das beim ESXi-Start gleich greifbar oder es hagelt Fehlermeldungen, mit NFS geht VMware nachsichtiger um.


Hab noch keine Umgebung im Produktivbetrieb gesehen welche VSA benutzt. Fuer LAB oder auch $Daheim mags ja ok ist. Aber wenn ich Zeit und Aufwand gegen den Kauf eines Perc H700/P410 rechne finde ich immer noch Gruende VSAs nicht zuverwenden.

Gruss
Joerg


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