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Internes kopieren von VMs extrem langsam!

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Internes kopieren von VMs extrem langsam!

Beitragvon Chris12 » 30.01.2013, 11:00

Moin Leute,

ich habe ein Problem beim Migrieren meiner VMs! Ich hatte einen defekten Raidcontroller und habe mein ESXi mit einem neuen Raid aufgebaut. Jetzt möchte ich von einer single SATA HDD aus dem alten Raid die VMs auf das neue Raid kopieren. Das klappt aber nur mit etwa 4-5MB/s. Egal ob ich es per SSH auf dem ESXi mache oder mittels VMWare Converter Standalone es ist arsch langsam.

Google hat mir schon mal ausgespuckt, dass ich die Worker.xml anpassen soll. Gefühlt hat das nicht viel gebracht und von den dort teilweise erzielten 40-50mb/s bin ich noch lange entfernt.

Hat noch jemand einen Tipp für mich wie ich den Vorgang beschleunigt bekomme?

Beste Grüße
Christian

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Beitragvon irix » 30.01.2013, 11:23

Du verwendest fuer eine lokale Kopie den Converter? Wenn du auf der Shell arbeitest dann bitte nicht mit "cp", weil dann ists kein Wunder. VMDKs bewegt man mit "vmkfstools -i quelle ziel -d thin" bzw. je nach dem was man an sonder wuenschen hat.

Das "cp" bitte nur fuer Text/Logfiles auf einem VMFKS verwenden.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Chris12 » 30.01.2013, 11:36

Hey,

jo vmkfstools wurde von mir verwendet. Ist genau gleich langsam oder schnell wie der Converter :( Den Converter nehm ich her, weil er dann die VM automatisch wieder einpflegt.

Grüße
Christian

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Beitragvon irix » 30.01.2013, 11:49

Hmm... das ist ja unschoen. Beim reparierten Kontroller den WriteBack Cache nicht aktiviert?

Gruss
JOerg

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Beitragvon Chris12 » 30.01.2013, 13:36

Moin,

beschwören könnte ich es jetzt nicht, aber da bin ich mir ziemlich sicht. Nun ja man hat auch schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. Ist eine Möglichkeit. Was mich wundert ist, dass kopieren innerhalb der VMs funktioniert sauber und zu 100%... Das müsste dann ja auch schleichen...

Grüße
Christian

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Beitragvon Dayworker » 30.01.2013, 17:27

Chris12 hat geschrieben:Was mich wundert ist, dass kopieren innerhalb der VMs funktioniert sauber und zu 100%... Das müsste dann ja auch schleichen...
Nö, das sieht du falsch. ;)
Die Zeit in einer VM ist nicht fest, sie variiert je nach Host- und Gastauslastung immer um den genauen Wert und daher haben die üblichen Benchmarks in einer VM auch keine Aussagekraft. Bei VMware-VMs kommt noch hinzu, daß der Plattencontroller in einer VM in SW abgebildet ist und es daher durch die bereits erwähnte Host- und Gastauslastung unweigerlich zu weiteren Einbußen kommt.

Benchmarks in einer VM sind also nur dann zu gebrauchen, wenn du gleichzeitig auf den Host mal "esxtop" mitlaufen läßt.

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Beitragvon continuum » 30.01.2013, 21:32

Ich glaube auch dass VMs schneller schreiben duerfen als der ESXi selbst.

Angenommen du hast VM 1 mit der vmdk vm1.vmdk und willst diese VM woanders hin kopieren ... sie soll dort als VM2 mit der vmdk vm2.vmdk landen.

Dann erstell mal eine Hilfs-VM die du von einer LiveCD mit ghost32 bootest.
Diese Hilfs VM bekommt vm1.vmdk und eine ganz neu erstellte vm2.vmdk.
Dann startest du die LiveCD und clonst Platte zu Platte.

Ich wette dass sich der Aufwand bei grossen VMs lohnt


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