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externe USB Disk mounten

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externe USB Disk mounten

Beitragvon leusa » 09.01.2013, 08:56

Hallo allerseits
Ich habe einen HP Server mit ESX i 5.1 drauf installiert. Nun möchte ich via Console meine VMs 1:1 vom Storage auf eine USB Disk kopieren.
Ich habe also meine Disk am USB Port (front) des Servers angeschlossen und bin via SSH auf den Host.
Stoppen des usbarbitrator: /etc/init.d/usbarbitrator stop
Anzeigen von USB: esxcli storage core device list | grep -i usb
--> folgendes wird angezeigt: is boot usb Devices: false
Anzeigen von Filesystems: esxcli storage filesystem list
--> hier werden alle FCs angezeigt. aber kein USB

Die Disk ist mit NTFS formatiert.

wie kriege ich meine disk gemounted? Ich kenne mich überhaupt nicht aus in Linux :-)

vielen dank euch allen

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Beitragvon Sven_B1982 » 09.01.2013, 09:14

also meines wissens garnicht, musst du über eine externe Kiste machen oder ne VM erstellen und dort das USB-Laufwerk durchreichen.

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Beitragvon irix » 09.01.2013, 09:48

Da ist kein Linux und drum ist dort auch kein NTFS Support und direkten USB Support gibts auch nicht.

Fuege einer VM welche mit NTFS und USB klar kommt einen virtuellen USB Controller hinzu und fuege dann ein USB Device hinzu.

Gruss
Joerg

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Beitragvon leusa » 09.01.2013, 13:52

Hallo nochmals. Danke für euere schnelle Unterstützung.
Ich habe das ganze jetzt mal über eine win7 vm versucht und einen USB Controller hinzugefügt. Doch sobald ich ein USB Device hinzufügen möchte geht es nicht.
Grau hinterlegt (nicht verf'ügbar)
wenn ich oben bei der VM über "Mit USB Gerät verbinden" gehe, habe ich wohl dri Optîonen zur Auswahl, jedoch nicht die USB disk.
Habe die VM auch schon neu gebootet.
Die VM liegt auf den Host der die Disk angeschlossen hat.
Der Treiber für den USB Controller wurde erfolgreich installiert.
habt ihr da noch eine Idee?

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Beitragvon Klaus_Urban » 09.01.2013, 14:17

Hallo leusa,

erst mal die USB-Disk an einem USB2 Port anschließen.
Dann die Einstellungen der VM bearbeiten.
Hinzufügen USB-Controller. EHCI+UHCI
Hinzufügen USB-Gerät.
Die USB-Disk auswählen.

In der Windows VM sollte jetzt die USB-Festplatte per Datenträgerverwaltung angezeigt werden.

Klaus

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Beitragvon leusa » 09.01.2013, 14:36

Klaus_Urban hat geschrieben:Hallo leusa,

erst mal die USB-Disk an einem USB2 Port anschließen.
Dann die Einstellungen der VM bearbeiten.
Hinzufügen USB-Controller. EHCI+UHCI
Hinzufügen USB-Gerät.
Die USB-Disk auswählen.

In der Windows VM sollte jetzt die USB-Festplatte per Datenträgerverwaltung angezeigt werden.

Klaus


Das habe ich eigentlich auch so gemacht.
Doch auch jetzt beim zweiten Versuch habe ich zwar den USB Controller installiert mit EHCI+UHCI . Doch auch jetzt nach dem Neustart ist die Option USB-Device grau schattiert. eingeloggt bin ich mti dem Domänen Admin.

:-/ Noch eine Idee?

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Beitragvon Klaus_Urban » 09.01.2013, 14:43

Dann liefert der USB-Port zu wenig Strom, oder der Port ist defekt.
Schließe die USB-Festplatte an deinem lokalen Rechner an und starte auf deinem Rechner FastSCP von Veeam.
Soll das eine einmalige Geschichte sein, oder eine Datensicherung per Script?

Klaus

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Beitragvon leusa » 09.01.2013, 14:59

Klaus_Urban hat geschrieben:Dann liefert der USB-Port zu wenig Strom, oder der Port ist defekt.
Schließe die USB-Festplatte an deinem lokalen Rechner an und starte auf deinem Rechner FastSCP von Veeam.
Soll das eine einmalige Geschichte sein, oder eine Datensicherung per Script?

Klaus


Das wäre nur eine einmalige Geschichte. Jahresbackup...
Es sind jedoch 2.5 TB die ich gerne direkt und nicht über das Lan backupen würde.

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Beitragvon Klaus_Urban » 09.01.2013, 15:21

Hallo leusa,
>Es sind jedoch 2.5 TB die ich gerne direkt und nicht über das Lan backupen würde.
warum? Sicherheit?
Wegen der Geschwindigkeit wohl kaum, da es auf USB sowieso extrem lange dauert.

Wenn es ein Jahresbackup sein soll, schließe eine S-ATA Festplatte an den ESXi an und kopiere alle vmx per cp und alle vmdk per vmkfstools.

Beispiel:
vmkfstools -i "/vmfs/volumes/datastore1/APServer/C.vmdk" "/vmfs/volumes/Sicherung/APServer/C.vmdk" -d thin

Man kann auch ein script erstellen,dass alle VM's listet und entsprechend kopiert.

Klaus

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Beitragvon leusa » 09.01.2013, 15:28

Klaus_Urban hat geschrieben:Hallo leusa,
>Es sind jedoch 2.5 TB die ich gerne direkt und nicht über das Lan backupen würde.
warum? Sicherheit?
Wegen der Geschwindigkeit wohl kaum, da es auf USB sowieso extrem lange dauert.

Wenn es ein Jahresbackup sein soll, schließe eine S-ATA Festplatte an den ESXi an und kopiere alle vmx per cp und alle vmdk per vmkfstools.

Beispiel:
vmkfstools -i "/vmfs/volumes/datastore1/APServer/C.vmdk" "/vmfs/volumes/Sicherung/APServer/C.vmdk" -d thin

Man kann auch ein script erstellen,dass alle VM's listet und entsprechend kopiert.

Klaus


Hallo Klaus
Ich möchte einfach sehr ungerne das LAN so beanspruchen. der Host und die Disk dürfen von mir aus die ganze Woche haben.
Das mit der S-ATA wäre sicher ne option. Doch ich habe mri grad so ne tolle USB Disk dafür gekauft :-D
Ich entscheide mich sonst das ganze über die Nacht via Client auf die Disk zu kopieren.
Unschön wenn es länger als die Nacht dauert aber die wohl beste Lösung

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Beitragvon irix » 09.01.2013, 15:30

Mach das ueber das Netzwerk mit RoboCopy/ViceVersa und gut ist.

Gruss
Joerg

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Beitragvon Klaus_Urban » 09.01.2013, 15:37

Hallo leusa,

>Unschön wenn es länger als die Nacht dauert aber die wohl beste Lösung
bei 2,5 TB echte Daten dauert es ca. 25 Stunden. 100 MB pro Stunde beim GBit-Netz.
Wieviel länger das dann noch wegen der USB dauert, habe ich noch nicht getestet.
Das Lan wird dabei aber kaum belastet. Also einfach einen Arbeitsplatzrechner übers Wochende kopieren lassen.

Klaus

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Beitragvon leusa » 09.01.2013, 15:41

Klaus_Urban hat geschrieben:Hallo leusa,

>Unschön wenn es länger als die Nacht dauert aber die wohl beste Lösung
bei 2,5 TB echte Daten dauert es ca. 25 Stunden. 100 MB pro Stunde beim GBit-Netz.
Wieviel länger das dann noch wegen der USB dauert, habe ich noch nicht getestet.
Das Lan wird dabei aber kaum belastet. Also einfach einen Arbeitsplatzrechner übers Wochende kopieren lassen.

Klaus


Denke das ist die beste Lösung.

Vielen Dank ;-)

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Beitragvon Dayworker » 09.01.2013, 19:42

Klaus_Urban hat geschrieben:>Unschön wenn es länger als die Nacht dauert aber die wohl beste Lösung
bei 2,5 TB echte Daten dauert es ca. 25 Stunden. 100 MB pro Stunde beim GBit-Netz.
Wieviel länger das dann noch wegen der USB dauert, habe ich noch nicht getestet.
Das Lan wird dabei aber kaum belastet. Also einfach einen Arbeitsplatzrechner übers Wochende kopieren lassen.
Bei USB2 sind meistens 30MiB/sec das Ende der Fahnenstange und selbst wenn du dein USB2-Gerät am schnelleren USB3-Port anschließt, laufen dort auch nicht mehr als 40MiB/sec durch. Bei dieser "Geschwindigkeit" brauchst du also schon ein langes Wochenende...


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