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LUN-Aufteilung MD3220 und Sicherung

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LUN-Aufteilung MD3220 und Sicherung

Beitragvon alge » 14.05.2012, 11:47

Hallo Forum,

wir arbeiten derzeit mit 2x Dell R610 Servern.
Dazu haben wir uns ein Storage MD3220 gekauft.
Das Storage wird über SAS an die beide Server angeschlossen.

Soweit ist alles klar. Wir haben den Storage mit 14x300 Festplatten gekauft.
1 für HotSwap

Möglichkeit 1:
6 x 300 = 1800 Netto 1500 bei Raid 5
7 x 300 = 2100 Netto 1800 bei Raid 5

Möglichkeit 2:
4 x 300 = 1200 Netto 900 bei Raid 5
4 x 300 = 1200 Netto 900 bei Raid 5
5 x 300 = 1500 Netto 1200 bei Raid 5

Derzeit benötigen wird ca. 1800 TB von daher würden beide Möglichkeiten funktionieren.
Aber ich weiß nicht, was ich ein paar Jahren ist.
Ich würde deswegen die Möglichkeit 1 bevorzugen oder leidet die Performance stark darunter?
Im Einsatz sind 5 Windows 2008, Exchange, Citrix, Fileserver, Blackberry, Intranet dazu noch ein paar XP Clients für diverse Anwendungen.
Es haben ca. um 120 Clients. Server und Netzlast ist sehr gering.

Dazu habe ich noch eine Frage, die Frage gehört vielleicht nicht direkt hier hin aber vielleicht hat jemand schon Erfahrung damit.

An den Storage wird ebenfalls ein Backupserver über SAS angeschlossen.
Der Backupserver soll dann über SAS mit Backup Exec 2013 die VMDK holen und auf Band sichern.
Ich habe jetzt unterschiedliche Meinungen gehört. Einige sagen das Backup Exec nicht direkt vom Storage sichern kann, einige schon.
Hat da jemand Erfahrung damit?

Viele Grüße

alge

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Beitragvon irix » 14.05.2012, 14:10

Mein Vorschlag:
1x RAID5-7 (2 Volumes an CTRL 0)
1x RAID10-6 (1 Volume an CTRL 1)
1x Hotspare

Gibt die Moeglichkeit verschiedene Lastfaelle abzudecken.

Was die Sicherung vom SAN angeht so kenn ich das von den anderen Produkten nur fuer FC/iSCSI. Das mit dem SAS haben die noch nicht so auf dem Schirm und ich vergesse da auch immer das nachfragen. Wuerde mich auch interessieren.

Was die Sicherung angeht... bitte bitte bitte die Konfiguration der MD auch abspeichern und nach jeder Aenderung die Sicherung aktualisieren. Die MD mag es lieber wenn jeweils eine komplette Diskgroup == 1 Volume einen prefered Controller hat und nicht mehere Volumes dann verteilt. Technisch gehts auch anders und gerade bei grossen Diskgroups mit mehreren Volumes bleibt einem auch oftmals nichts anderes ueber. Wenn man es aber vermeiden kann dann sollte man es tun.

Gruss
Joerg

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Beitragvon alge » 14.05.2012, 14:38

das verstehe ich nicht so ganz:

CTRL 0 und 1?

Raid 10 wegen der Performance oder Ausfallsicherheit?

Das ist ein guter Tipp mit den Controllern. Ich werde dann immer 1 Controller bevorzugen und der andere soll nur angehen, wenn der andere gewartet wird oder ausfällt.

Ich hoffe es geht über SAS. 4 verschiedene Systemhäuser 4 verschiedene Aussagen ;)
ich bin mal gespannt, wir haben die SAS Controller für den Backupserver mitbestellt und werden es mal versuchen.

Ich verstehe wirklich nicht, das so wenig auf die SAS setzten. Meiner Meinung ist das für kleine Unternehmen mit 4 Servern mit HA eine tolle Möglichkeit...

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Beitragvon irix » 14.05.2012, 14:55

alge hat geschrieben:das verstehe ich nicht so ganz:

CTRL 0 und 1?


Controller 0 und 1

Raid 10 wegen der Performance oder Ausfallsicherheit?


Performance.

Das ist ein guter Tipp mit den Controllern. Ich werde dann immer 1 Controller bevorzugen und der andere soll nur angehen, wenn der andere gewartet wird oder ausfällt.


Nein. Jeder Controller bringt ja Leistung mit und da ist es unklug diese Brach liegen zulassen. In der MD werden die Virtual Volumes ja einem Controller zugeordnet. Empfehlung von LSI ist aber ein Volume pro Diskgroup. Aber gerade im VMware Umfeld so nicht durchzusetzen.

Ich hoffe es geht über SAS. 4 verschiedene Systemhäuser 4 verschiedene Aussagen ;)
ich bin mal gespannt, wir haben die SAS Controller für den Backupserver mitbestellt und werden es mal versuchen.

Ich verstehe wirklich nicht, das so wenig auf die SAS setzten. Meiner Meinung ist das für kleine Unternehmen mit 4 Servern mit HA eine tolle Möglichkeit...


Ist hier im letzten halben Jahr extrem Stark im Kommen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon aseiwin » 15.05.2012, 10:07

Hallo zusammen,

ich klinke mich mal hier ein da ich ebenfalls mit so einer konstellation Beschäftigt bin.

Sind hier nicht die 2,5" Platten ein wenig zu langsam für die genannten Anwendungen?

Gruß
Steffen

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Beitragvon Supi » 15.05.2012, 10:57

aseiwin hat geschrieben:Sind hier nicht die 2,5" Platten ein wenig zu langsam für die genannten Anwendungen?

Gruß
Steffen

Faktisch besteht kein so großer Unterschied hinsichtlich Performance ob nun 15K SAS 2,5" oder 3,5" HDD.

http://www.tomshardware.de/enterprise-f ... 40540.html

http://www.tomshardware.de/sas-constell ... 40764.html

Bild

bei höherer QD kann das Pendel sogar mehr zu 2.5" ausschlagen.

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Beitragvon aseiwin » 15.05.2012, 11:19

Hallo Stefan,

danke für die Info!

Leider bietet Dell keine 300GB 15k an sondern nur die 10k Platten zumindest auf ihrer HP. Mit unserem Account Manager hab ich noch nicht gesprochen.

Gruß
Steffen

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Beitragvon Supi » 15.05.2012, 13:01

aseiwin hat geschrieben:.....Leider bietet Dell keine 300GB 15k an sondern nur die 10k Platten zumindest auf ihrer HP.....

Gruß
Steffen


Laut DELL US ja :
http://configure.us.dell.com/dellstore/ ... vw=classic

Aber schicke doch mal hier im Forum Irix aka Jörg deine Anfrage, der kann da auch Angebote machen. Und die passen dann auch meist ins VMWare Umfeld.
Aber jetzt genug Thread geklaut.

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Beitragvon pauLee » 04.06.2012, 12:16

irix hat geschrieben:Mein Vorschlag:
1x RAID5-7 (2 Volumes an CTRL 0)
1x RAID10-6 (1 Volume an CTRL 1)
1x Hotspare


Nur eine Verständnisfrage ...

Die Server befinden sich dann aber auch in einer gemeinsamen Host-Group damit sie beide auf die LUNs zugreifen können, sonst würde ja kein Fault Tolenance funktionieren, oder irre ich mich?

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Beitragvon irix » 04.06.2012, 12:23

pauLee hat geschrieben:
irix hat geschrieben:Mein Vorschlag:
1x RAID5-7 (2 Volumes an CTRL 0)
1x RAID10-6 (1 Volume an CTRL 1)
1x Hotspare


Nur eine Verständnisfrage ...

Die Server befinden sich dann aber auch in einer gemeinsamen Host-Group damit sie beide auf die LUNs zugreifen können, sonst würde ja kein Fault Tolenance funktionieren, oder irre ich mich?


Das eine hat aber mit dem anderen nichts zutun. Damit nicht jeder die LUNs einfach mountet und lustig drauf rum malt kann halt definiert werden welcher Host was sehen darf. Das kann man natuerlich fuer jeden Host und LUN einzeln machen oder halt ueber (Host-) Gruppen.


vMotion, HT und FT brauchen ein Shared Storage so das jeder Host jede LUN sehen kann jeder ESXi Zugriff auf jeden Datastore im Cluster hat. Somit ist die Anwort auf deine Frage durchaus ein "JA". Aber was das Verstaendnis angeht bin ich mir nicht ganz sicher ;).

Ja ich habe bei allen Kunden es ueber die Host Gruppen gemacht.

Gruss
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Beitragvon pauLee » 04.06.2012, 16:09

irix hat geschrieben:Das eine hat aber mit dem anderen nichts zutun. Damit nicht jeder die LUNs einfach mountet und lustig drauf rum malt kann halt definiert werden welcher Host was sehen darf. Das kann man natuerlich fuer jeden Host und LUN einzeln machen oder halt ueber (Host-) Gruppen.
...

Somit ist die Anwort auf deine Frage durchaus ein "JA". Aber was das Verstaendnis angeht bin ich mir nicht ganz sicher ;).


Gut, dass man es auch ohne Gruppen machen kann ist mir klar. Wo denkst du, fehlt mir jetzt das weitere Verständnis? (die Frage ist nicht provokant gemeint)

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Beitragvon Supi » 04.06.2012, 17:13

Ich glaube der Irix meint, dass du da 2 Sachen, was die Verfügbarkeit angeht, vermischt.
Zum einen gibt es, bei 2 Controller in der MD3200, die Ausfallsicherheit seitens des Speicher-Controller der Storage.
Hat man z.B. ein Raid-5 mit 5 Platten und 2 LUNs sowie ein Raid-10 mit 6 Platten und 2 Luns definiert, so lässt man Controller A das R5 und Controller B das R10 verwalten.
Geht einer Hops, übernimmt der andere Controller "redundant" und ohne Ausfall.

Hostgroups:
Die dort definierten Host-Groups sind lediglich Vereinfachungen, was die Berechtigungen angeht. Ähnlich dem AD... nicht jedem Vertriebler einzeln den Zugriff auf einen Ordner gewähren, sondern der Gruppe Vetrieb, wo alle Vertriebler Mitglied sind.
Zusätzlich hast du mit der Hostgruppe noch den Vorteil eines Sicherheitsaspektes, da ja nur Hosts dieser Gruppe auf die LUNs zugreifen können. Wobei bei SAS Anschluss bei der MD3220 vielleicht zu vernachlässigen.

Die Sache mit HA und FaultTolerance liegen auf der VMWare Seite und sind unhabhängig vom eingesetzten Shared-Storage.

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Beitragvon Supi » 04.06.2012, 17:20

Aber anders gefragt:
Bei 120 User, wieso kauft Ihr da die Storage nicht mit Implementierung?
Da kommt für 1-2 Tage ein Getronics Mann und installiert die HW sowie implementiert diese sauber.
Der macht das "regelmäßig" und nach Best Practise.
Da hätte ich an Dell ein Pflichtenheft mit meinen Wünschen/Forderungen geschrieben und das wäre dann Teil der Implementierung geworden.
So scheint Ihr euch ja eher selbst "durchzukämpfen".
Vorteil des Profis: Man lernt gleich viel mit und kann mit fragen löchern.

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Beitragvon irix » 04.06.2012, 18:19

pauLee hat geschrieben:..
Gut, dass man es auch ohne Gruppen machen kann ist mir klar. Wo denkst du, fehlt mir jetzt das weitere Verständnis? (die Frage ist nicht provokant gemeint)


Hab ich auch nicht so aufgefasst bzw. woll ich auch nicht ausdruecken. Ich finde nur das es keinen direkten Zusammenhang von Host Gruppen und FT gibt. Das alle vSphere Hosts zugriff auf die Daten mussen liegt in der Natur der "VMware" Sache. Was man dafuer auf Storage Seite machen muss dann eine ganz andere. Somit hat mich deine Frage ueberrascht.

Die Verteilung der Volumes auf die verschiedenen Kontroller dient nur der besseren Lastverteilung und halt dem Umstand geschuldet das die LUN einen Prefered Controller hat. Letzten Umstand vergisst man oft. Die MD mag es nicht wenn man die LUN ueber den falschen Kontroller anspricht. Dazu der Produktspezifische Umstand das Volumes aus einer Diskgroup sofern moeglich alle den gleichen Prefered Controller haben sollten.

Gruss
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Beitragvon pauLee » 05.06.2012, 09:25

irix hat geschrieben:Hab ich auch nicht so aufgefasst bzw. woll ich auch nicht ausdruecken. Ich finde nur das es keinen direkten Zusammenhang von Host Gruppen und FT gibt. Das alle vSphere Hosts zugriff auf die Daten mussen liegt in der Natur der "VMware" Sache. Was man dafuer auf Storage Seite machen muss dann eine ganz andere. Somit hat mich deine Frage ueberrascht.

Ja stimmt, die Frage war von mir nicht gut formuliert.

irix hat geschrieben:Die Verteilung der Volumes auf die verschiedenen Kontroller dient nur der besseren Lastverteilung und halt dem Umstand geschuldet das die LUN einen Prefered Controller hat.

Die Vorteil der Verteilung der LUNs ist mir tatsächlich neu - ein guter Hinweis.

Ich hätte dazu noch ein paar weitere Frage aber dazu mach ich mal einen eigenen Thread auf, sonst weicht das hier zu sehr vom Thema ab.

Ich danke Euch, Stefan und Jörg, für die Erklärung!

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Beitragvon irix » 05.06.2012, 09:49

pauLee hat geschrieben:..
Ich hätte dazu noch ein paar weitere Frage aber dazu mach ich mal einen eigenen Thread auf, sonst weicht das hier zu sehr vom Thema ab.
...


Keinen Pro Support mit gekauft?
SCNR,
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Beitragvon pauLee » 05.06.2012, 09:56

irix hat geschrieben:
pauLee hat geschrieben:..
Ich hätte dazu noch ein paar weitere Frage aber dazu mach ich mal einen eigenen Thread auf, sonst weicht das hier zu sehr vom Thema ab.
...


Keinen Pro Support mit gekauft?
SCNR,
Joerg

Ich habe Fragen rein theoretischer Natur, es ist (noch) keine konkrete Umsetzung geplant. Selbst die Hardware ist noch nicht vorhanden. Die ersten Gedanken werden erstmal zusammengewürfelt.

Ich bin auch nicht der Threadowner hier ;)

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Beitragvon alge » 06.06.2012, 08:51

Supi hat geschrieben:Aber anders gefragt:
Bei 120 User, wieso kauft Ihr da die Storage nicht mit Implementierung?
Da kommt für 1-2 Tage ein Getronics Mann und installiert die HW sowie implementiert diese sauber.
Der macht das "regelmäßig" und nach Best Practise.
Da hätte ich an Dell ein Pflichtenheft mit meinen Wünschen/Forderungen geschrieben und das wäre dann Teil der Implementierung geworden.
So scheint Ihr euch ja eher selbst "durchzukämpfen".
Vorteil des Profis: Man lernt gleich viel mit und kann mit fragen löchern.


vom Geld her, wäre das kein Problem aber ich mache sowas lieber selber, dann lerne ich auch wirklich damit umzugehen. Ich teste ein paar Wochen ein paar Einstellungen und am Ende wird es dann produktiv geschaltet. Ich habe alle Server in der Firma selbst aufgesetzt von Citrix bis Exchange und es läuft alles Rund. Und weil ich es selber gemacht habe, weiß ich auch welche Schalter ich gesetzt habe und finde dadurch auch schneller Fehler. Ist aber halt eine Ansichtssache...

Ich bin mal gespannt, der Storage soll heute eintreffen ;)

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Beitragvon irix » 06.06.2012, 09:11

Im VMTN gibts nen Thread zum Thema MD und RAID Level und die Auswirkung auf die Performance. Allerdings muss man durchaus entscheiden ob man die SAS oder iSCSI/FC Version hat. Letzetere hat mit ihren 8x8GB aber auch unanstaendig viel Bandbreite auf dem Papier :)
Wenn ich ihn wieder finde Poste ich ihn heute Abend.

Gruss
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Beitragvon alge » 13.06.2012, 12:04

irix hat geschrieben:.....
Was die Sicherung vom SAN angeht so kenn ich das von den anderen Produkten nur fuer FC/iSCSI. Das mit dem SAS haben die noch nicht so auf dem Schirm und ich vergesse da auch immer das nachfragen. Wuerde mich auch interessieren.........


also, es funktioniert. Einfach den Backupserver an das Storage hängen. In Windows einmal die Festplatten suchen und fertig. Dann sichert er über das Storage. Nette Geschwindigkeit. :D

und ich habe noch mal eine Frage..
Wir haben etwas mehr Festplatten gekauft, deswegen habe ich noch mal eine Frage zur Lun-Aufteilung.

Was macht mehr Sinn...

1x Raid 5 mit 2x Luns mit jeweils 2000 GB + 1 Raid 10 mit 1000 GB oder
2x Raid 5 mit jeweils 1 Lun a 2000 GB + 1 Raid 10 mit 1000 GB oder noch andere Vorschlage?

Die 2000GB wegen VMWare... ach ja, sind alles 300 GB Platten
Danke, Alex

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Beitragvon alge » 21.06.2012, 10:37

alge hat geschrieben:
irix hat geschrieben:Die 2000GB wegen VMWare... ach ja, sind alles 300 GB Platten


mir ist gerade aufgefallen, das es die Begrentzung bei VM5 gar nicht mehr gibt.
Trotzdem halte ich es sinnvoll 2x 2000 Partitionen zu machen, damit jeder Controller genutzt wird. Die Frage ist immer noch, 2 oder 1 Raid 5?

Testweise habe ich es mit 2 Raid 5 gemacht...

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Beitragvon irix » 21.06.2012, 11:47

Du hast nicht verraten wieviel mehr ihr an Festplatten gekauft habt. Also wieviele sind nun in Summe vorhanden und wieviel Minimum an Kapazitaet herauskommen soll und was der Groesste "Block" (in Form einer VMDK) realisiert werden muss.

Gruss
Joerg

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Beitragvon alge » 26.06.2012, 12:32

schön wären ingesamt 3500-4000 GB für Daten und VDMKs. Ein Raid 10 wird nicht zwingend benötigt aber wenn ca. 500 GB.. wir haben ingesamt 18 Festplatten a 300 und würden evtl. wenn wir merken, wie benötigen das Raid10 noch welche kaufen.


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