Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
ESX 5 i Kein Login an Serverkonsole mehr
ESX 5 i Kein Login an Serverkonsole mehr
Hallo
ich bin neu hier im Forum und habe mich nun bereits quer durch das halbe Forum gelesen, finde aber nicht das was ich brauche.
Ich habe einen Dell PowerEdge R710 mit ESXi 5.0, den ich auf das aktuelle Servicepack updaten möchte. Hierzu hatte ich mir gedacht ich schließe eine externe USB Festplatte an den Server an und kopiere mir vorher die Virtuellen Maschinen rüber. Wie ich dann jetzt gelesen habe unterstützt die ESXi 5 kein USB.
Im Rahmen des Versuchs USB ans Laufen zu bringen, ist mir aber ein Fehler unterlaufen und ich habe mir irgendwie die Konsole am Server abgeschaltet.
Ich habe in der Konsole "SSH für Host" auf Disabled gestellt. Nun ist es so, das der Rechner die USB Tastatur erkenn, sobald die ESXi 5 hochläuft, schaltet sie die Tastatur wieder ab.
Kann ich das irgendwie über vSphere-Client oder Putty wieder geradebiegen?
PS.:
Habe auch schon versucht einen vCenterServer-Appliance einzubinden, der soll ja angeblich noch mehr Funktionen bereitstellen - leider erfolglos. Die VM-Ware Doku hierzu ist sehr verwirrend.
Viele Grüsse
ich bin neu hier im Forum und habe mich nun bereits quer durch das halbe Forum gelesen, finde aber nicht das was ich brauche.
Ich habe einen Dell PowerEdge R710 mit ESXi 5.0, den ich auf das aktuelle Servicepack updaten möchte. Hierzu hatte ich mir gedacht ich schließe eine externe USB Festplatte an den Server an und kopiere mir vorher die Virtuellen Maschinen rüber. Wie ich dann jetzt gelesen habe unterstützt die ESXi 5 kein USB.
Im Rahmen des Versuchs USB ans Laufen zu bringen, ist mir aber ein Fehler unterlaufen und ich habe mir irgendwie die Konsole am Server abgeschaltet.
Ich habe in der Konsole "SSH für Host" auf Disabled gestellt. Nun ist es so, das der Rechner die USB Tastatur erkenn, sobald die ESXi 5 hochläuft, schaltet sie die Tastatur wieder ab.
Kann ich das irgendwie über vSphere-Client oder Putty wieder geradebiegen?
PS.:
Habe auch schon versucht einen vCenterServer-Appliance einzubinden, der soll ja angeblich noch mehr Funktionen bereitstellen - leider erfolglos. Die VM-Ware Doku hierzu ist sehr verwirrend.
Viele Grüsse
Hallo und danke erst mal für die Antwort.
Es ist so, ich kann die Dienste wie Du beschrieben hast einschalten. Genauso nehme ich auch die Markierung der Geräte, die ich für Passthrough konfiguriert hatte, wieder weg.
Dann erscheint im Register "Übersicht" ganz oben aber die Meldung das ein Neustart von Nöten wäre und darunter folgende Fehlermeldung:
Konfigurationmsprobleme:
ESXi-Shell für den Host wurde aktiviert
SSH für den Host wurde aktiviert
Nach dem Neustart sind dann alle meine Änderungen wieder zurückgesetzt. Es scheint als wenn der vSphere-Client mit dem Benutzer root zwar das Recht hat Änderungen durchzuführen, aber nicht das Recht hat eine Änderung auch zu speichern so das diese nach dem Neustart auch wirksam bleiben.
Viele Grüße
Bruno
Es ist so, ich kann die Dienste wie Du beschrieben hast einschalten. Genauso nehme ich auch die Markierung der Geräte, die ich für Passthrough konfiguriert hatte, wieder weg.
Dann erscheint im Register "Übersicht" ganz oben aber die Meldung das ein Neustart von Nöten wäre und darunter folgende Fehlermeldung:
Konfigurationmsprobleme:
ESXi-Shell für den Host wurde aktiviert
SSH für den Host wurde aktiviert
Nach dem Neustart sind dann alle meine Änderungen wieder zurückgesetzt. Es scheint als wenn der vSphere-Client mit dem Benutzer root zwar das Recht hat Änderungen durchzuführen, aber nicht das Recht hat eine Änderung auch zu speichern so das diese nach dem Neustart auch wirksam bleiben.
Viele Grüße
Bruno
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irix
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worf hat geschrieben:Hallo und danke erst mal für die Antwort.
Es ist so, ich kann die Dienste wie Du beschrieben hast einschalten. Genauso nehme ich auch die Markierung der Geräte, die ich für Passthrough konfiguriert hatte, wieder weg.
Warum hast du das nicht gleich gesagt das du mit Passthrough herumgespielt hast! Hast du etwa versucht die USB Ports weiter zureichen an denen auch die Tastatur haengt?
Falls ja und es um eine 64bit Guest VM ging kam gestern von einem anderen Benutzer der sehr gute Tipp einfach im BIOS das IntelVT auszuschalten um somit die VM am starten zu hindern. Die PCI Passtrough Konfig der VM wird nicht ausgefuehrt und man hat den Ast wieder auf dem man gesessen hat.
Dann erscheint im Register "Übersicht" ganz oben aber die Meldung das ein Neustart von Nöten wäre und darunter folgende Fehlermeldung:
Konfigurationmsprobleme:
ESXi-Shell für den Host wurde aktiviert
SSH für den Host wurde aktiviert
Das ist eine Warnung an den Admin das halt Konsole und SSH geoeffnert worden sind. Will man die Warning nicht mehr sehen dann kann man die ausblenden.
Nach dem Neustart sind dann alle meine Änderungen wieder zurückgesetzt. Es scheint als wenn der vSphere-Client mit dem Benutzer root zwar das Recht hat Änderungen durchzuführen, aber nicht das Recht hat eine Änderung auch zu speichern so das diese nach dem Neustart auch wirksam bleiben.
Nun kann ich nicht folgen weil den Fall hatte ich noch nicht. Ist ESXi auf USB installiert oder was koennte ihn davon abhalten seine Settings zuspeichern?
Gruss
Joerg
Hallo
Ja, habe ab der Passthrough Funktion herumgespielt. Hab sie auch nun mal ausgeschaltet. Bei Dell heißt das "Virtual Technology" und ist im BIOS unter Prozessor zu finden. Danach habe ich die ESXi wieder hochgefahren und im Register Konfiguration wird angezeigt das der Host die Passthrough-Funktion nicht mehr unterstützt.
Meine Tastatur wird aber trotzdem noch weggeschaltet.
Ich denke das Problem ist aber noch weitreichender. Die neuen Dell Server haben neben einem Raid-Verbund von mechanischen Festplatten nun auch meistens noch eine SSD-Festplatte intern installiert. Darauf ist die ESXi installiert. Der dafür zuständige SATA-Controller wird mir auch bei der Passthrough Konfiguration angezeigt. Den hatte ich dummerweise auch angehakt. Das erklärt mir aber immer noch nicht warum ich da keine Schreibrechte auf der SSD-Platte habe. Die Änderungen die ich damals über die Konsole eingegeben habe, blieben nämlich.
Viele Grüße
Bruno
Ja, habe ab der Passthrough Funktion herumgespielt. Hab sie auch nun mal ausgeschaltet. Bei Dell heißt das "Virtual Technology" und ist im BIOS unter Prozessor zu finden. Danach habe ich die ESXi wieder hochgefahren und im Register Konfiguration wird angezeigt das der Host die Passthrough-Funktion nicht mehr unterstützt.
Meine Tastatur wird aber trotzdem noch weggeschaltet.
Ich denke das Problem ist aber noch weitreichender. Die neuen Dell Server haben neben einem Raid-Verbund von mechanischen Festplatten nun auch meistens noch eine SSD-Festplatte intern installiert. Darauf ist die ESXi installiert. Der dafür zuständige SATA-Controller wird mir auch bei der Passthrough Konfiguration angezeigt. Den hatte ich dummerweise auch angehakt. Das erklärt mir aber immer noch nicht warum ich da keine Schreibrechte auf der SSD-Platte habe. Die Änderungen die ich damals über die Konsole eingegeben habe, blieben nämlich.
Viele Grüße
Bruno
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irix
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worf hat geschrieben:..Den hatte ich dummerweise auch angehakt. Das erklärt mir aber immer noch nicht warum ich da keine Schreibrechte auf der SSD-Platte habe.
Sicher das es noch ging nachdem du den Kontroller einer VM zugewiesen hattest? Ich verstehe das nun so das du eine Henne EI Problem hast.
Installier das Teil flux neu und gut ist..... in Zukunft Haende weg von VMDirectPath
Gruss
Joerg
Guten Morgen
ja, das werd ich dann wohl machen müssen. Jetzt muß ich nur noch sehen wie ich die virtuellen Maschinen vernünftig sichern kann. Habe gestern schon mal versucht die Dateien vom Datastore auf meine Festplatte downzuloaden, da war aber offensichtlich nicht genug Platz. Und da liegt wiederum daran das ich die Snapshots nicht löschen kann (jedenfalls nicht mit dem Manager).
Herrjeh, ganz schön viel Theater, wenn man bedenkt das das nur das Vorspiel war und das eigentliche Problem das ich lösen will, ein ganz anderes ist. (VM wird langsam wenn zwei Netzwerkkarten zugewiesen werden). Ich denke da werd ich aber ggf. einen separaten Thread aufmachen.
Danke jedenfalls für die Hilfe.
Bruno
ja, das werd ich dann wohl machen müssen. Jetzt muß ich nur noch sehen wie ich die virtuellen Maschinen vernünftig sichern kann. Habe gestern schon mal versucht die Dateien vom Datastore auf meine Festplatte downzuloaden, da war aber offensichtlich nicht genug Platz. Und da liegt wiederum daran das ich die Snapshots nicht löschen kann (jedenfalls nicht mit dem Manager).
Herrjeh, ganz schön viel Theater, wenn man bedenkt das das nur das Vorspiel war und das eigentliche Problem das ich lösen will, ein ganz anderes ist. (VM wird langsam wenn zwei Netzwerkkarten zugewiesen werden). Ich denke da werd ich aber ggf. einen separaten Thread aufmachen.
Danke jedenfalls für die Hilfe.
Bruno
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irix
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Verwende mal das neue "Consolidate" und pruefe dann die Dateinamen in den Settings ob die Snaps weg sind.
Bei der Neuinstallation des ESXi passiert deinen VMs nichts da die Installation auf einen anderen Datentraeger geht. Spater wird er die vorhanden Datastores erkennen und du kannst die *.vmx Dateien mittels "Add to Inventory" wieder hinzufuegen.
Gruss
Joerg
Bei der Neuinstallation des ESXi passiert deinen VMs nichts da die Installation auf einen anderen Datentraeger geht. Spater wird er die vorhanden Datastores erkennen und du kannst die *.vmx Dateien mittels "Add to Inventory" wieder hinzufuegen.
Gruss
Joerg
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irix
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Ich habe nicht von "Consolidated Backup" geschrieben sondern von der neuen Snapshotfunktion "Consolidate". Die setzt einen Befehl an den ESXi Host ab um fuer die betreffende VM alls Snaps zukonsolidieren unabhaengig davon ob der Snapshotmanager noch was anzeigt oder nicht. Da die Snapshot DB schon durch ein schiefes angucken defekt geht braucht man die neue Funktion durchaus oefter.
Frueher haette man versucht einen neuen Snap zumachen und sofern der im Snapmanager zusehen ist dann ein "Delete All" zumachen.
Gruss
Joerg
Frueher haette man versucht einen neuen Snap zumachen und sofern der im Snapmanager zusehen ist dann ein "Delete All" zumachen.
Gruss
Joerg
Mal ne andere Frage: Wir haben ja oben über die Passthrough-Funktion und "Virtual-Technology" gesprochen.
Wenn Passthrough eine so sensible Funktion ist, macht es denn nicht Sinn im BIOS die "Virtual Technology" von vornherein auszuschalten?
Vorausgesetzt natürlich man braucht es nicht speziell für irgendetwas. In meinem Fall werden mir sechs USB Controller und ein SATA-IDE-Controller für Passthrough angeboten. Ich meine was macht man den für systemkritische Sachen mit USB? Wer würde z.B. eine 4 TB Festplatte über USB anschließen und als Storage nehmen?
Viele Grüße
Bruno
Wenn Passthrough eine so sensible Funktion ist, macht es denn nicht Sinn im BIOS die "Virtual Technology" von vornherein auszuschalten?
Vorausgesetzt natürlich man braucht es nicht speziell für irgendetwas. In meinem Fall werden mir sechs USB Controller und ein SATA-IDE-Controller für Passthrough angeboten. Ich meine was macht man den für systemkritische Sachen mit USB? Wer würde z.B. eine 4 TB Festplatte über USB anschließen und als Storage nehmen?
Viele Grüße
Bruno
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irix
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worf hat geschrieben:Mal ne andere Frage: Wir haben ja oben über die Passthrough-Funktion und "Virtual-Technology" gesprochen.
Wenn Passthrough eine so sensible Funktion ist, macht es denn nicht Sinn im BIOS die "Virtual Technology" von vornherein auszuschalten?
Stopp! Du verwechselt da was. Das Intel VT/AMD-V und bei Dell im BIOS halt "Virtual-Technology" will man immer aktivieren und es ist unter anderen dafuer Verantwortlich das du 64Bit Guest VMs ausfuehren kannst.
Wir hatten hier letzte Woche einen User der sich dank Passthrough fuer eine 64Bit VM seinen Host abgeschossen hat diesen in einen PSOD getrieben. Da seine VM im autostart stand hatte er keine Chance da einzugreifen und die Konfig wieder rueckgaengig zumachen.
Er kam dann selber auf die Idee im BIOS kurzfristig Intel-VT zu deaktivieren um die VM am Start zuhindern. Das hat geklappt und er konnte seinen Unfug wieder rueckgaengig machen ohne den ESXi neu installieren zumuessen.
Gruss
Joerg
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Dayworker
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- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
worf hat geschrieben:Mal ne andere Frage: Wir haben ja oben über die Passthrough-Funktion und "Virtual-Technology" gesprochen.
Wenn Passthrough eine so sensible Funktion ist, macht es denn nicht Sinn im BIOS die "Virtual Technology" von vornherein auszuschalten?
Vorausgesetzt natürlich man braucht es nicht speziell für irgendetwas. In meinem Fall werden mir sechs USB Controller und ein SATA-IDE-Controller für Passthrough angeboten. Ich meine was macht man den für systemkritische Sachen mit USB? Wer würde z.B. eine 4 TB Festplatte über USB anschließen und als Storage nehmen?
Viele Grüße
Bruno
Keine Ahnung ob das überhaupt funktioniert. Die Platte über USB3 angeschlossen und dann im Notfall nur Server runterfahren und Platte abziehen.
PCI-Passthrough ist eigentlich lahmfrom, solange du kein Gerät durchreichst, auf welches der ESXi letztendlich auch oder noch Zugriff benötigt. Der Controller, an welchem die SD-Karte vom ESXi hängt, bleibt halt von Passthrough verschont.
Lies dir dazu mal exemplarisch http://vm-help.com/esx40i/VMDirectPath/fix_config_issues.php durch und dann verstehst du es hoffentlich besser.
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