Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

HPE VM-Explorer

Backupsoftware und sonstiges ...

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HPE VM-Explorer

Beitragvon Dayworker » 30.06.2016, 23:02

Bisher war die SW auch als Free-Edition gut nutzbar. Seit dem letzten Update jedoch, für Free-User ist jedes Produktupdate automatisch ein Zwangsupdate, ist die SW für mich schlicht unbrauchbar. Irgend so ein Produktheini war der Meinung, die SW mit einem Web-Interface auszuliefern. Anstatt das meiner Erinnerung nach wie bisher optional zu machen, werde ich jetzt gezwungen, das generell zu nutzen und ohne AD scheint irgendwie überhaupt nichts zu gehen. Die SW kam bisher im privatem Umfeld auf einem der letzten Windows-Rechner (Win7) zu Einsatz und lief einfach. Ich scheitere jedenfalls momentan bereits an der Anmeldung, da es hier keinen Account namens "admin" gibt.

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Re: HPE VM-Explorer

Beitragvon rprengel » 01.07.2016, 08:27

Dayworker hat geschrieben:Bisher war die SW auch als Free-Edition gut nutzbar. Seit dem letzten Update jedoch, für Free-User ist jedes Produktupdate automatisch ein Zwangsupdate, ist die SW für mich schlicht unbrauchbar. Irgend so ein Produktheini war der Meinung, die SW mit einem Web-Interface auszuliefern. Anstatt das meiner Erinnerung nach wie bisher optional zu machen, werde ich jetzt gezwungen, das generell zu nutzen und ohne AD scheint irgendwie überhaupt nichts zu gehen. Die SW kam bisher im privatem Umfeld auf einem der letzten Windows-Rechner (Win7) zu Einsatz und lief einfach. Ich scheitere jedenfalls momentan bereits an der Anmeldung, da es hier keinen Account namens "admin" gibt.



Hallo,
im Order der Anwendung gibt es eine vmx.exe.
Dazu leider auch:
https://trilead.uservoice.com/forums/20 ... rface-back
Schau dir die mal an.

Und hey:
HP hat die Lösung aufgekauft. Was erwartest du denn?
Weiter eine sauber funktionale Software die rein unter fachlichen Aspekten geplant wird ;-)

Gruss

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Re: HPE VM-Explorer

Beitragvon rprengel » 01.07.2016, 08:28

rprengel hat geschrieben:
Dayworker hat geschrieben:Bisher war die SW auch als Free-Edition gut nutzbar. Seit dem letzten Update jedoch, für Free-User ist jedes Produktupdate automatisch ein Zwangsupdate, ist die SW für mich schlicht unbrauchbar. Irgend so ein Produktheini war der Meinung, die SW mit einem Web-Interface auszuliefern. Anstatt das meiner Erinnerung nach wie bisher optional zu machen, werde ich jetzt gezwungen, das generell zu nutzen und ohne AD scheint irgendwie überhaupt nichts zu gehen. Die SW kam bisher im privatem Umfeld auf einem der letzten Windows-Rechner (Win7) zu Einsatz und lief einfach. Ich scheitere jedenfalls momentan bereits an der Anmeldung, da es hier keinen Account namens "admin" gibt.



Hallo,
im Order der Anwendung gibt es eine vmx.exe.
Dazu leider auch:
https://trilead.uservoice.com/forums/20 ... rface-back
Schau dir die mal an.

Und hey:
HP hat die Lösung aufgekauft. Was erwartest du denn?
Weiter eine sauber funktionale Software die rein unter fachlichen Aspekten geplant wird ;-)

Gruss


Nachtrag:
http://www.iperiusbackup.de/iperius-bac ... ed-vm.aspx
Kann ich nichst zu sagen schein aber nicht teuer zu sein.

Gruss

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Beitragvon MarroniJohny » 03.07.2016, 10:07

Hi

Du kannst beim Startbildschirm unten "Legacy Interface" anklicken, dann ist alles wie gehabt.

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Beitragvon rprengel » 03.07.2016, 10:54

MarroniJohny hat geschrieben:Hi

Du kannst beim Startbildschirm unten "Legacy Interface" anklicken, dann ist alles wie gehabt.


Nicht mehr bei der aktuellen Beta.
Gruss

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Beitragvon Dayworker » 08.07.2016, 18:36

Dafür mußt du nicht mal die Beta nutzen. Ich habe das Problem bei der ganz normalen Version.

Unabhängig davon funktioniert es jetzt aber. Bevor ich das Web-Interface wirklich nutzen konnte, mußte ich erstmal auf Paßwort vergessen oder so gehen und darüber das Paßwort zurücksetzen. Ich hatte vorher ein Paßwort in den Settings hinterlegt und dieses wurde immer zurückgewiesen. Darauf muß man auch erst mal kommen...

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Beitragvon mbreidenbach » 08.07.2016, 21:48

Ich war heute zufälligerweise auf einem HPE Workshop in dem auch der VM Explorer behandelt wurde. Da wurde darauf hingewiesen man müsse bei der Installation ein Paßwort für admin setzen sonst gehts danach nicht mehr.

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Beitragvon rprengel » 09.07.2016, 08:12

mbreidenbach hat geschrieben:Ich war heute zufälligerweise auf einem HPE Workshop in dem auch der VM Explorer behandelt wurde. Da wurde darauf hingewiesen man müsse bei der Installation ein Paßwort für admin setzen sonst gehts danach nicht mehr.


Tja,
Blöd für die User die seit Jahren immer nur Updates ausgeführt haben.
Die Wundern sich dann erst mal.
Gruss

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Beitragvon Dayworker » 11.07.2016, 06:15

Jep, ging mir auch erstmal so als Zwangsupdater. Anstatt wie bisher eine Applikation öffnet sich jetzt ein Browser-Fenster...

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Beitragvon Borg-HH » 11.07.2016, 09:16

Wie rprengel schon schrieb, verlinkt einfach die exe. Das WebInterface kann man knicken.
"C:\Program Files (x86)\HPE\VM Explorer\VMX.exe"
Ich hab nochmal eine Jahreslizenz geholt. Sollte HP den VMX total unbrauchbar machen, wechsel ich. Weiß nur noch nicht zu was ??? javascript:emoticon(':?:')

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Beitragvon pirx » 11.07.2016, 11:59

Ich nutze den Explorer in einer kleinen Umgebung auch schon seit 2 Jahren, aber praktisch immer schon mit dem Web Interface.

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Beitragvon Dayworker » 12.07.2016, 18:53

Wenn man die Anmeldung geschafft hat, sieht das für mich neue Interface eigentlich nicht schlecht aus. Allerdings habe ich es auch noch nicht geschafft, wie bisher eine stino SMB-Freigabe als Backup-Ziel anzugeben.


[add]
Bockmist. Anstatt wie früher einfach ins Root-Verzeichnis zu gehen und dann dort auch alle verbundenen Netzlaufwerke angezeigt zu bekommen, muß man im Web-Interface allen Ernstes rechts oben unter "admin" -> "Einstellungen" -> nach ganz links rüber (Leute mit einem 21:9-Monitor können mir jetzt echt leid tun) bei "Netzlaufwerke" erstmal neue Verbindungen herstellen und dafür lassen sich dann nicht mal bereits gemappte Laufwerksbuchstaben verwenden. Meine eh eingebundene nappit-Freigabe darf ich jetzt also nochmal unter einem anderen Laufwerksbuchstaben verbinden, bevor man diese dann als lokales Sicherungsziel angeben kann. Ich kann da echt nur mit dem Kopf wackeln.... Naja wenigstens hab ich es endlich gefunden. :roll:

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Beitragvon MarroniJohny » 13.07.2016, 00:41

Hi

Ich habe die MSI Version 6.1.002. Ich habe es erst auch nicht geschnallt, dass man unten legacy interface anklicken kann. Der Launcher sieht halt jetzt nicht mehr gleich aus.

Ich konnte grad nicht ausfindig machen, was denn der aktuelle Versionsstand ist.

Wenn jemand die trial Version mit dem legacy interface möchte, kann er mir ja eine pm schicken. Die läuft mit dem aktuellen vSphere zusammen.

Ich hoffe, ich kann auch in Zukunft auf das Webinterface verzichten. Aber vmexplorer will bei jeder neuen ESXi Version wieder Updates. Für den Moment läufts noch. :)

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Beitragvon Dayworker » 13.07.2016, 06:16

Borg-HH hat geschrieben:Wie rprengel schon schrieb, verlinkt einfach die exe. Das WebInterface kann man knicken.
"C:\Program Files (x86)\HPE\VM Explorer\VMX.exe"
Ich hab nochmal eine Jahreslizenz geholt. Sollte HP den VMX total unbrauchbar machen, wechsel ich. Weiß nur noch nicht zu was ??? javascript:emoticon(':?:')
Danke Euch, die Legacy-Anwendung funktioniert wie gehabt. Da jedoch regelmäßig neue Updates herauskamen, stellt sich natürlich die Frage, wielange das noch so bleibt und die Anwendung mitgeliefert wird.

Unabhängig davon habe ich mich nach ein paar Sicherungen fast schon ans neue Interface gewöhnt. Wenn ich den Restore damit auch so - in meinen Augen - halbwegs logisch hinbekomme, werde ich den Legacy-Desktoplink vermutlich sehr schnell wieder aufgeben.

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Beitragvon Stefan.r » 18.07.2016, 13:34

funktionieren mit den Samba Freigaben auch die Inc Backups? bekomme zumindest immer beim Linux Server die Nachricht das Inc nur bei Localen Sachen geht, bevor ich mir nun die Mühe mache und da noch nen SMB installiere.

edit: okay geht
LG
Stefan

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Beitragvon MarroniJohny » 20.07.2016, 00:51

Hi

Wo installiert Ihr eigentlich den vmexplorer? Ich habe den bislang auf meinem Desktop installiert. Allerdins brauche ich vmexplorer vor allem für den Zugriff auf die Dateien vom Host. Aber das scheint ja mit dem winSCP fast bequemer zu gehen.

Wenn ich das nun für Backups einsetzen würde: besser auf dem Desktop, oder besser in einem Gast am Host?

Storage in dem Sinn habe ich keins, da sind wild irgendwo irgendwelche Platten...

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Beitragvon rprengel » 20.07.2016, 07:21

MarroniJohny hat geschrieben:Hi

Wo installiert Ihr eigentlich den vmexplorer? Ich habe den bislang auf meinem Desktop installiert. Allerdins brauche ich vmexplorer vor allem für den Zugriff auf die Dateien vom Host. Aber das scheint ja mit dem winSCP fast bequemer zu gehen.

Wenn ich das nun für Backups einsetzen würde: besser auf dem Desktop, oder besser in einem Gast am Host?

Storage in dem Sinn habe ich keins, da sind wild irgendwo irgendwelche Platten...


Hallo,
der VM Explorer kann direkt zwischen 2 Hosts die VMs kopieren sowie halt auf die an den esx angebundenen Datastores schreiben. Ausserdem kann er zeitgesteuert arbeiten. Wegen Punkt 2 sollte er also auf einem System laufen das ständig an ist.
Meisten also eine VM die als Admin System mit allen nötigen Tools eingerichtet ist und sich selber dann auch direkt mit sichert.

Gruss

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Beitragvon Borg-HH » 20.07.2016, 08:38

Ich habe den VMX direkt auf dem physischen Backupserver/NAS (W2K12 R2) laufen. Er sichert die VM´s also direkt lokal, ohne SMB Freigaben.
Auf die Hosts gehe ich mit WINSCP. Mit dem VMX kannst du doch nur SSH machen.
Hört sich aber auch nicht nach einer produktiven Umgebung an.

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Beitragvon rprengel » 20.07.2016, 11:56

Borg-HH hat geschrieben:Ich habe den VMX direkt auf dem physischen Backupserver/NAS (W2K12 R2) laufen. Er sichert die VM´s also direkt lokal, ohne SMB Freigaben.
Auf die Hosts gehe ich mit WINSCP. Mit dem VMX kannst du doch nur SSH machen.
Hört sich aber auch nicht nach einer produktiven Umgebung an.


Ich bevorzuge eine VM als Admin System weil ich die vor jeder Änderung sichern kann und eine Reserve auf einem PC in einer Vm als Fallback habe.
Im meinen Admin System laufen neben dem Backup auf weitere Managent-Tools die immer verfügbar sein sollten.
Stirbt dein Server kannst du nich mal eben schnell Backups auf ein anderes Ziel umbiegen.

Gruss

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Beitragvon Borg-HH » 20.07.2016, 12:09

Der Backupserver ist kein Admin System, was immer das auch ist. Das OS ist ein RAID 1 und die Backups liegen auf einem separaten RAID 5. Da kann also nicht viel passieren, bzw sterben.
@rprengel
Wo hast du denn deine gesicherten VM´s liegen ?

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Beitragvon rprengel » 20.07.2016, 12:55

Borg-HH hat geschrieben:Der Backupserver ist kein Admin System, was immer das auch ist. Das OS ist ein RAID 1 und die Backups liegen auf einem separaten RAID 5. Da kann also nicht viel passieren, bzw sterben.
@rprengel
Wo hast du denn deine gesicherten VM´s liegen ?

Die Tagessicherungen liegen bei
Den Servern basierend auf PC- Hardware auf einer lokalen zusätzlichen Platte im Host
Den Bladecenter-Karten auf einem angebundenen Storage

Die Wochensicherungen liegen auf einem NFS Storage aufgebaut auf 2 HP Microservern Gen 8 mit Debian 8 .
Admin PC = bei mir da sind diverse Tools installiert die ich zusätzlich für die Administration und Kontrolle der ESX Server benötigte, z.B. alle Vmware Konsolen Tools, filezilla und ein paar Eigententwicklungen.
Fällt dieses System aus weil z.B ein Windows-Update schief gegangen ist hätte ich ein Problem. Daher als VM und immer schöne eine tagesaktuelle Kopie in Reserve. Das macht das Arbeiten sehr entspannt..
Was den Server und Raid 5 angeht. EIn Kutzschluss oder auch ein Firmware -Problem uf dem Controlller und die Daten sind ggf. mindestens angeknackst.
Die richtig wichtigen Systeme liegen auf Datastores die mit freigegebener Hardware doppelt abgesichert sind.

Gruss

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Beitragvon Borg-HH » 20.07.2016, 13:39

Die richtig wichtigen Systeme liegen auf Datastores die mit freigegebener Hardware doppelt abgesichert sind.

Dein Budget hätte ich gern ;)

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Beitragvon rprengel » 20.07.2016, 17:27

Borg-HH hat geschrieben:
Die richtig wichtigen Systeme liegen auf Datastores die mit freigegebener Hardware doppelt abgesichert sind.

Dein Budget hätte ich gern ;)

Wenn 150 Leute nicht mehr arbeiten können ist das schnell teurer.
Wobei einfache Microserver mit 4 4 TB Platten als Softwareraid nicht wirklich teuer sind.
Als Backup-Grab jedenfalls eine Option.
Gruss

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Beitragvon Stefan.r » 10.08.2016, 15:37

irgendwie komme ich mit dem Ding nichtmehr klar.

ich hatte bisher Vm Internes netz mit Windows 10 über eine Linux Vm die Intern/Extern ist auf einen Samba Linux Server zugegriffen der in einem anderen RZ steht, keine Probleme.

Haben uns nun nen ZyXEL NAS520 ins RZ gestellt und ins interne Netz anschließen lassen, seitdem habe ich Probleme, Fullbackups gehen durch, bei den Diffs bekomme ich leider nur noch fehler das der Ordner Leer ist oder nicht erstellt werden konnte.

Vm Namuung ist bei uns: 255_255_255_255_Name.

Was ich noch besonders blöd finde das ich die Backups nicht komprimieren kann wenn ich über die Netzfreigabe geht, andererseits sind keine Diff Backups möglich.

LG
Stefan


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