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Welches NAS für Vsphere

ESX(i)-taugliche Hardware, HCL .....

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Welches NAS für Vsphere

Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 13:34

Hallo,
nachdem wir mit dem Zyxel eher negative Erfahrungen im NFS Modus gemacht haben (ua 4 mb/s Transferspeed) suche ich nun nach alternativen.

Uns wäre wichtig das wir unsere 2 x 8 TB Platten da reinpacken können, gibt es Erfahrungen?, danke

Gruß

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Re: Welches NAS für Vsphere

Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 13:57

Stefan.r hat geschrieben:Hallo,
nachdem wir mit dem Zyxel eher negative Erfahrungen im NFS Modus gemacht haben (ua 4 mb/s Transferspeed) suche ich nun nach alternativen.

Uns wäre wichtig das wir unsere 2 x 8 TB Platten da reinpacken können, gibt es Erfahrungen?, danke


2 Platten Geräte sind nicht gerade Profiliga.
Qnap und synology sind eigentlich ok aber ich nutze in kleineren Umgeben HP Micoserver Gen8 mit 4 Platten und einem Debian8 als NFS Storage.
Ist ungeschlagen was Preis/ Leistung angeht wenn es um reinen Datenspeicher geht.

Gruss

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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 14:08

naja, ich hätte vllt den Verwendungszweck dazu schreiben sollen, also wir möchten das ganze nur als Backup Lager haben, die VM die die Backups macht sollte aber eben auch darauf laufen(hier fliegt mir leider der schlechte Speed gerade um die Ohren)

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 14:11

Stefan.r hat geschrieben:naja, ich hätte vllt den Verwendungszweck dazu schreiben sollen, also wir möchten das ganze nur als Backup Lager haben, die VM die die Backups macht sollte aber eben auch darauf laufen(hier fliegt mir leider der schlechte Speed gerade um die Ohren)


Du willst also VMs vom dem Storage starten auf dem sich auch gesichert werden?
Dauerhaft oder nur zur Überbrückung bei Ausfällen?
Gruss

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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 14:12

ja, dauerhaft wäre gut und ich will nur die Backup VM von starten , damit man im Falle das der Host abschmiert ihn neu Aufsetzt, die VM mountet und darüber dann das Recovery startet

Gruß

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 14:22

Stefan.r hat geschrieben:ja, dauerhaft wäre gut, damit man im Falle das der Host abschmiert ihn neu Aufsetzt, die VM mountet und darüber dann das Recovery startet

Gruß


Das willst du so nicht machen, du hats dann nämlich einen perfekten single point of failure.

Besser
Host 1 sauber eingerichtet und darauf laufen alle VMs
NAS 1 da landen alle Backups (nur nur die Backups) drauf
kleiner HOST 2 für den Notbetrieb da werden jende Nacht noch mal alle VMs hin kopiert.
Wenn was kracht kannst du mit Host2 schnell eienn Notbetrieb einleiten und dann in Ruhe die Trümmer weg räumen.

Gruss

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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 14:26

würde ich liebend gern, leider kein Geld für da, hat ja schon seine Gründe warum ich hier eher mit Home EQ hantiere.

Mein Speed Problem hat sich mit Iscsi wenigstens gebessert.

Grüße

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 14:42

Stefan.r hat geschrieben:würde ich liebend gern, leider kein Geld für da, hat ja schon seine Gründe warum ich hier eher mit Home EQ hantiere.

Mein Speed Problem hat sich mit Iscsi wenigstens gebessert.

Grüße


Trotzdem,

dann die VMs lokal auf dem Host laufen lassen, auf eine zweite Platte im Host einen Satz Backups ablegen die zur Not gestartet werden können und auf dem NAS nur Backups fürs Archiv.
Wenn dafür das Geld nicht da ist sollte man sich einen anderen Job suchen um es mal ganz Böse zu formulieren.


Grusws

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Beitragvon irix » 24.08.2016, 15:06

Welche Backupsoftware kommt denn zum Einsatz und waere es nicht eine Option zusagen das im Fall der Faelle man diese zusaetzlich auf einem Desktop installiert (hat) und dann das Repository importiert wird um mit dem Restore zu beginnen?

Gruss
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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 15:23

im Moment nutze ich noch die Trial von Veeam, bin aber zu 80% mit meiner eigenen Fertig(VMware/Systemsachen is eigentlich nur so nebenbei, weil es nunmal irgendwer in der Firma machen muss, eigentlich bin ich Anwendungsentwickler/Linux Mensch).

die Idee hatte ich auch schon da wir hier aber nur 5 mb/s down/1 mb/s Upspeed max haben hat sich das Thema bei uns dann ziemlich schnell erledigt(selbst ne kleine Debian mit 5gb so bereitzustellen ist denkbar ungut)

Ich versteh aber immernoch nicht was dagegenspricht die Backuper VM auf dem NAS laufen zu lassen wo auch die Backups landen.

die Vms laufen ja Lokal auf dem Vsphere Server, nur die Backup VM halt auf dem NAS.

Ich hab meinen Chef auch gesagt das er keine Hochverfügbarkeit erwarten brauch, wenn was down is wird es ne Gewisse Zeit dauern bis es reanimiert ist, ich bin mit der Jetzigen Lössung aber immernoch zufriedener als das was wir Vorher hatten (1 x nen OVF Export nach Lokal und dann immer nur Dateibackups aus dem Linux System, so das man bei nem Crash die OVF Imporieren durfte und dann die tar gz files drüber)

versuche hier halt irgendwie das beste aus gegeben Mitteln zu machen :/

Grüße

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 15:47

Stefan.r hat geschrieben:im Moment nutze ich noch die Trial von Veeam, bin aber zu 80% mit meiner eigenen Fertig(VMware/Systemsachen is eigentlich nur so nebenbei, weil es nunmal irgendwer in der Firma machen muss, eigentlich bin ich Anwendungsentwickler/Linux Mensch).

die Idee hatte ich auch schon da wir hier aber nur 5 mb/s down/1 mb/s Upspeed max haben hat sich das Thema bei uns dann ziemlich schnell erledigt(selbst ne kleine Debian mit 5gb so bereitzustellen ist denkbar ungut)

Ich versteh aber immernoch nicht was dagegenspricht die Backuper VM auf dem NAS laufen zu lassen wo auch die Backups landen.

die Vms laufen ja Lokal auf dem Vsphere Server, nur die Backup VM halt auf dem NAS.

Ich hab meinen Chef auch gesagt das er keine Hochverfügbarkeit erwarten brauch, wenn was down is wird es ne Gewisse Zeit dauern bis es reanimiert ist, ich bin mit der Jetzigen Lössung aber immernoch zufriedener als das was wir Vorher hatten (1 x nen OVF Export nach Lokal und dann immer nur Dateibackups aus dem Linux System, so das man bei nem Crash die OVF Imporieren durfte und dann die tar gz files drüber)

versuche hier halt irgendwie das beste aus gegeben Mitteln zu machen :/

Grüße


ok
ich ahtte nicht verstanden das die VMs auf dem Host laufen und nicht vom Nas gezogen werden.
Konkret hiet meine Testumngebung:
alle VMs auf PCs als ESX Hosts
eine VM mit Trilead als backup und Admin VM auch auf einem der PCs aber als Workstation Kopei auch auf meinem PC
alle VMs werden nachts lokal auf eine zweite Platte in den PCs gesichert was ziemlich fix geht
zusätzlich gehen am Wochenende Backups auf ein abgesetzes NAS.

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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 15:53

Hi rprengel,

ja das war auch etwas dämmlich von mir geschrieben, hatte das erst nach deiner Antwort rein editiert, weil ich merkte das es doch für Verwirrung sorgt.

Gruß

Stefan

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 16:10

Stefan.r hat geschrieben:Hi rprengel,

ja das war auch etwas dämmlich von mir geschrieben, hatte das erst nach deiner Antwort rein editiert, weil ich merkte das es doch für Verwirrung sorgt.

Gruß

Stefan

ok
gib mal die technischen Daten und Aufgaben der VMs durch.

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Beitragvon Stefan.r » 24.08.2016, 16:21

im Schnitt 10 Vms a 2 Cores, a 4gb RAM, Platz a 120gb
Auf den Dingern lagern nur Webseiten und nen Email Server und von mir ne etwas größere Datenbank, warum die Frage?

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Beitragvon rprengel » 24.08.2016, 16:42

Stefan.r hat geschrieben:im Schnitt 10 Vms a 2 Cores, a 4gb RAM, Platz a 120gb
Auf den Dingern lagern nur Webseiten und nen Email Server und von mir ne etwas größere Datenbank, warum die Frage?


Das bedeutet mit einem stärkeren PC mit 32 GB Ram und Platten könntest du dir ein Ausweichsystem für die wichtigsten Systeme bauen.
Ich nutze dazu Fujitsu Systeme Esprimo 920 mit 32 GB RAM und Platten. Kosten rund 1000 bis 1100 Euro inc Intel KVM Karte.
Das macht das leben entspannter obwohl es hier nur um Testsysteme geht.
Gruss


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